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Ich Bin Nicht Meine Tante


Ich Bin Nicht Meine Tante

Hallo ihr Lieben! Heute nehme ich euch mit auf eine ganz persönliche Reise. Eine Reise, die mich nicht nur geografisch, sondern auch emotional tief berührt hat. Eine Reise, die mir geholfen hat, mich selbst besser zu verstehen und zu akzeptieren. Und diese Reise beginnt mit einem Satz, der mir lange im Kopf herumgespukt hat: "Ich bin nicht meine Tante."

Vielleicht klingt das erstmal komisch. Aber lasst mich euch die Geschichte dahinter erzählen. Meine Tante, nennen wir sie einfach mal Elisabeth, war in unserer Familie immer eine Art Legende. Sie war stark, unabhängig, erfolgreich – und auf eine gewisse Weise auch unerreichbar. Sie hatte die Welt bereist, mehrere Sprachen fließend gesprochen und ein eigenes Unternehmen aufgebaut. Für meine Eltern und Großeltern war sie das Vorbild schlechthin. Und natürlich wurde mir das auch immer wieder vor Augen geführt.

Als Kind und Teenager habe ich Elisabeth bewundert. Ich wollte so sein wie sie. Ich habe versucht, ihre Art zu imitieren, ihre Interessen zu übernehmen. Ich habe mich in Dinge gezwungen, die mir eigentlich gar keinen Spaß gemacht haben, nur um ihren Erwartungen – oder zumindest meinen Vorstellungen von ihren Erwartungen – zu entsprechen.

So kam es, dass ich nach dem Abitur, ganz im Sinne meiner Tante, ein Auslandsjahr in London verbrachte. London, eine pulsierende Metropole, die Elisabeth so sehr geliebt hatte. Ich meldete mich an einem Sprachkurs an, zog in ein kleines Apartment in Notting Hill und versuchte, mich in das Londoner Leben zu stürzen. Aber irgendetwas fühlte sich falsch an.

Die Sprachschule war okay, aber ich fühlte mich in den Kursen fehl am Platz. Die anderen Studenten waren jünger, unbeschwerter, und ich hatte das Gefühl, ich müsste ständig eine Rolle spielen. Ich musste die smarte, weltoffene Elisabeth-Nichte sein. Ich besuchte die Galerien und Museen, die Elisabeth immer besucht hatte, aber anstatt inspiriert zu sein, fühlte ich mich nur müde und leer.

Und dann, eines Nachmittags, als ich frustriert durch Camden Town schlenderte, traf ich auf einen kleinen, versteckten Buchladen. Der Laden war vollgestopft mit alten Büchern, Kuriositäten und einem Duft, der mich sofort in seinen Bann zog. Der Besitzer, ein älterer Herr mit freundlichen Augen und einem grauen Bart, musterte mich aufmerksam. Er sah wahrscheinlich meine Verzweiflung.

"Suchst du etwas Bestimmtes, meine Liebe?", fragte er mit sanfter Stimme.

Ich schüttelte den Kopf. "Ich weiß es nicht", sagte ich leise. "Ich fühle mich irgendwie verloren."

Er lächelte weise. "Verloren ist ein guter Ort, um sich neu zu finden. Manchmal muss man sich erst verirren, um seinen eigenen Weg zu finden."

Er führte mich zu einem Regal mit Reisebüchern und zog ein altes, vergilbtes Buch heraus. "Schau mal", sagte er. "Das ist ein Reiseführer für die Schottischen Highlands. Ich war selbst schon dort. Eine atemberaubende Landschaft, wilde Natur, freundliche Menschen. Vielleicht ist das etwas für dich."

Ich blätterte in dem Buch. Bilder von nebelverhangenen Bergen, tiefblauen Seen und urigen Burgen zogen mich sofort in ihren Bann. Es war etwas ganz anderes als London, etwas Raues, Ungezähmtes, Ehrliches. Und plötzlich wusste ich, was ich tun musste. Ich musste raus aus London, raus aus dem Schatten meiner Tante, und mich auf meine eigene Reise begeben.

Ich kaufte das Buch, packte meine Sachen und buchte einen Zug nach Edinburgh. Die Schottischen Highlands sollten mein Refugium werden. Und was soll ich sagen? Es war die beste Entscheidung meines Lebens.

Die Schottischen Highlands: Mehr als nur Klischees

Die Highlands sind magisch. Es sind nicht nur die atemberaubenden Landschaften, die einen in ihren Bann ziehen. Es ist die Stille, die Weite, die Möglichkeit, sich selbst zu verlieren und wiederzufinden. Ich wanderte durch einsame Täler, bestieg schroffe Berge und genoss die frische, klare Luft.

Ich besuchte kleine, verschlafene Dörfer, in denen die Zeit stehengeblieben zu sein schien. Ich traf freundliche Menschen, die mir Geschichten über ihre Heimat erzählten und mir das Gefühl gaben, willkommen zu sein.

Ich wohnte in einfachen Bed & Breakfasts, aß deftige Haggis (ja, ich habe es probiert!) und trank warmen Whisky am knisternden Kaminfeuer.

In den Highlands konnte ich endlich ich selbst sein. Ich musste keine Rolle spielen, keine Erwartungen erfüllen. Ich konnte einfach nur da sein, die Natur genießen und mich treiben lassen.

Meine persönlichen Highlights in den Highlands:

  • Loch Ness: Natürlich durfte ein Besuch am legendären Loch Ness nicht fehlen. Auch wenn ich Nessie nicht gesehen habe, war die Atmosphäre am See geheimnisvoll und faszinierend. Eine Bootsfahrt auf dem See ist ein Muss!
  • Isle of Skye: Die Isle of Skye ist eine Insel von atemberaubender Schönheit. Die schroffen Küsten, die bizarren Felsformationen und die malerischen Dörfer sind ein Paradies für Fotografen und Naturliebhaber.
  • Eilean Donan Castle: Eilean Donan Castle ist eine der bekanntesten Burgen Schottlands und ein beliebtes Fotomotiv. Die Burg liegt auf einer kleinen Insel und ist über eine Steinbrücke mit dem Festland verbunden.
  • Cairngorms National Park: Der Cairngorms National Park ist der größte Nationalpark Großbritanniens und ein Paradies für Wanderer und Outdoor-Enthusiasten. Hier kann man stundenlang wandern, ohne einer Menschenseele zu begegnen.

Aber das Wichtigste, was ich in den Highlands gelernt habe, war, dass ich nicht Elisabeth bin. Ich bin ich. Und das ist gut so. Ich habe meine eigenen Interessen, meine eigenen Stärken, meine eigenen Schwächen. Und das ist okay.

Die Reise in die Highlands war ein Wendepunkt in meinem Leben. Sie hat mir geholfen, mich von dem Druck zu befreien, jemand anderes sein zu müssen. Sie hat mir gezeigt, dass es wichtig ist, seinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn er nicht der ist, den andere für einen vorgesehen haben.

Zurück in London, fühlte ich mich wie ein neuer Mensch. Ich kündigte mich vom Sprachkurs ab, zog aus dem Apartment in Notting Hill aus und suchte mir einen Job, der mir wirklich Spaß machte. Ich begann, meine eigenen Interessen zu verfolgen und mich mit Menschen zu umgeben, die mich so akzeptierten, wie ich bin.

Ich besuchte Elisabeth, als ich wieder in Deutschland war. Ich erzählte ihr von meiner Reise, von meinen Zweifeln, von meinen Erkenntnissen. Sie hörte aufmerksam zu und lächelte dann sanft. "Ich wusste immer, dass du deinen eigenen Weg finden würdest", sagte sie. "Du bist stark, unabhängig und klug. Du musst nur an dich selbst glauben."

Und das tue ich jetzt. Ich bin dankbar für die Erfahrungen, die ich gemacht habe, für die Menschen, die ich getroffen habe, und für die Erkenntnisse, die ich gewonnen habe. Ich bin nicht meine Tante. Ich bin ich. Und ich bin stolz darauf.

Meine Empfehlungen für deine Reise in die Highlands:

  • Reisezeit: Die beste Reisezeit für die Highlands ist von Mai bis September. In dieser Zeit ist das Wetter in der Regel am besten und die Tage sind am längsten.
  • Unterkünfte: In den Highlands gibt es eine Vielzahl von Unterkünften, von einfachen Bed & Breakfasts bis hin zu luxuriösen Hotels. Es empfiehlt sich, die Unterkünfte im Voraus zu buchen, besonders in der Hochsaison.
  • Transport: Die Highlands sind am besten mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erkunden. Es gibt ein gut ausgebautes Netz von Bus- und Bahnverbindungen.
  • Packliste: Denke daran, wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk und einen Regenschirm einzupacken. Das Wetter in den Highlands kann sehr wechselhaft sein.
  • Sprache: Die offizielle Sprache in Schottland ist Englisch. In einigen Gegenden wird aber auch Gälisch gesprochen.

Ich hoffe, meine Geschichte hat euch inspiriert und ermutigt, euren eigenen Weg zu gehen. Lasst euch nicht von den Erwartungen anderer unter Druck setzen, sondern vertraut auf eure Intuition und folgt eurem Herzen. Die Welt ist voller Möglichkeiten, und es liegt an euch, sie zu entdecken!

Und wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja mal in den Schottischen Highlands! Ich würde mich freuen, euch dort zu treffen und euch meine Lieblingsplätze zu zeigen.

Bis bald und liebe Grüße!

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