In 80 Tagen Um Die Welt Zusammenfassung Kapitel
Hallo ihr lieben Weltenbummler! Euer Reiseblogger ist zurück, frisch inspiriert von einer virtuellen Reise, die mich wirklich umgehauen hat: Jules Vernes "In 80 Tagen um die Welt". Okay, ich war nicht *wirklich* dort, aber ich habe jedes einzelne Abenteuer von Phileas Fogg und seinem treuen Diener Passepartout förmlich inhaliert. Und weil ich so begeistert bin, dachte ich mir, teile ich meine "Reiseerlebnisse" mit euch, Kapitel für Kapitel, so dass ihr vielleicht selbst Lust bekommt, euch auf dieses literarische Abenteuer einzulassen. Schnallt euch an, es wird eine rasante Fahrt!
Eine Wette und ein Aufbruch (Kapitel 1-3)
Alles beginnt, wie so oft, mit einer Wette! Phileas Fogg, ein unglaublich pedantischer und wohlhabender Gentleman aus London, wettet im Reform Club 20.000 Pfund (eine riesige Summe!), dass er die Welt in 80 Tagen umrunden kann. Er wettet gegen seine Clubkollegen, die diese Aufgabe für unmöglich halten. Ich muss sagen, schon allein die Idee finde ich faszinierend! Wie er das wohl schaffen will, in einer Zeit ohne Flugzeuge und Hochgeschwindigkeitszüge?
Kurz darauf, am 2. Oktober 1872, um Punkt 20:45 Uhr, bricht Fogg mit seinem neuen Diener, dem Franzosen Jean Passepartout, auf. Passepartout, ein ehemaliger Akrobat, ist gerade erst bei Fogg angestellt worden und freut sich auf ein ruhiges, geregeltes Leben. Tja, daraus wird wohl erstmal nichts! Die beiden besteigen einen Zug nach Paris, und das Abenteuer beginnt. Allein die Vorstellung, wie sie loslegen, nur mit einem Gepäckstück und einer großen Portion Optimismus, finde ich total inspirierend. Es zeigt, dass man manchmal einfach den ersten Schritt wagen muss!
Erste Hindernisse in Europa und die Verfolgung (Kapitel 4-7)
Die Reise führt sie zunächst durch Frankreich und Italien. Hier erfahren wir auch von einem kleinen Problem: Ein gewisser Fix, ein Detektiv, verfolgt Fogg. Er glaubt, Fogg sei ein Bankräuber, der die Bank von England ausgeraubt hat. Diese Verfolgungsjagd, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht, verleiht dem Ganzen natürlich zusätzliche Spannung. Stellt euch vor, ihr seid auf einer Weltreise und werdet ständig von einem Detektiv verfolgt! Das wäre ja der absolute Albtraum!
In Brindisi besteigen sie ein Schiff nach Suez. Hier treffen sie erstmals auf Fix, der versucht, ihre Reise zu verzögern. Passepartout ahnt nichts von Fix' Absichten und freundet sich sogar mit ihm an. Ein klassischer Fall von "Vertraue niemandem, den du auf einer Weltreise triffst, der dich komisch anguckt". Okay, das ist vielleicht etwas übertrieben, aber ein bisschen Vorsicht ist ja bekanntlich besser als Nachsicht.
Abenteuer in Asien (Kapitel 8-16)
Suez, Bombay, Kalkutta – Asien ist der nächste Kontinent auf ihrer Reiseroute. In Indien erwartet sie ein besonders dramatisches Abenteuer: Sie retten eine junge Witwe namens Aouda vor dem Scheiterhaufen ihres verstorbenen Mannes. Diese Szene ist wirklich herzergreifend und zeigt Foggs Ritterlichkeit und Passepartouts Mut. Aouda schließt sich ihnen an und wird ein wichtiger Teil ihrer Reisegesellschaft.
Die Reise durch Indien ist voller Herausforderungen: zerstörte Eisenbahnstrecken, Elefantenritte durch den Dschungel und die ständige Gefahr, von Fix aufgehalten zu werden. Besonders beeindruckend fand ich die Beschreibung der indischen Kultur und Landschaft. Es weckt wirklich die Reiselust! Man merkt, dass Jules Verne seine Recherchen sehr gründlich gemacht hat.
Von Kalkutta geht es weiter nach Hongkong und Yokohama. Auch hier versucht Fix, Fogg aufzuhalten, indem er Passepartout in einen Opiumrausch versetzt. Passepartout verpasst das Schiff nach Yokohama, und Fogg muss ohne ihn weiterreisen. Eine richtig brenzlige Situation! Wird er es schaffen, seinen Diener wiederzufinden und die Wette zu gewinnen?
Über den Pazifik in die Neue Welt (Kapitel 17-24)
In Yokohama findet Fogg Passepartout glücklicherweise wieder. Gemeinsam setzen sie ihre Reise nach San Francisco fort. Die Überquerung des Pazifiks ist lang und beschwerlich, aber sie kommen pünktlich in Amerika an.
Die Reise durch Amerika ist ein weiteres Highlight. Sie fahren mit dem Zug durch die Prärie, erleben einen Überfall von Indianern und müssen einen umstürzenden Zug überleben. Amerika ist wild und gefährlich, aber auch unglaublich faszinierend. Die Beschreibungen der Landschaft sind einfach atemberaubend. Ich konnte mir richtig vorstellen, wie sie durch die Weiten des Landes reisen.
In New York verpassen sie das Schiff nach Liverpool. Das ist natürlich ein Rückschlag! Fogg ist gezwungen, ein Segelschiff zu chartern und nach Irland zu fahren. Die Reise über den Atlantik ist stürmisch und gefährlich, aber sie erreichen schließlich Queenstown in Irland.
Zurück in London – Das überraschende Ende (Kapitel 25-Ende)
Von Queenstown reisen sie mit dem Zug nach Dublin und dann weiter nach Liverpool. In Liverpool wird Fogg von Fix verhaftet. Endlich hat der Detektiv ihn gefasst! Aber es stellt sich heraus, dass sich der Bankräuber schon vor Tagen gefasst wurde. Fix hat sich geirrt! Er lässt Fogg frei, aber es ist zu spät. Fogg glaubt, er hat die Wette verloren.
Total entmutigt kehrt Fogg nach London zurück. Er ist zu spät! Oder etwa doch nicht?
Am nächsten Tag erfährt Passepartout von einem Pfarrer, dass sie durch die Reise nach Osten einen Tag gewonnen haben. Sie sind nicht zu spät! Sie erreichen den Reform Club kurz vor Ablauf der Frist und gewinnen die Wette. Unglaublich!
Und das ist noch nicht alles! Fogg erkennt seine Liebe zu Aouda und heiratet sie. Passepartout wird ebenfalls belohnt und profitiert von der gewonnenen Wette. Ein Happy End für alle!
Mein Fazit und Reisetipps inspiriert von Jules Verne
"In 80 Tagen um die Welt" ist mehr als nur ein Abenteuerroman. Es ist eine Hommage an den Entdeckergeist, den Mut und die Freundschaft. Es zeigt uns, dass es sich lohnt, Risiken einzugehen und seine Träume zu verfolgen. Und natürlich weckt es die Reiselust!
Obwohl die Reise von Fogg und Passepartout in einer ganz anderen Zeit stattfand, können wir uns von ihren Erlebnissen inspirieren lassen. Hier sind ein paar "Reisetipps", inspiriert von Jules Verne:
- Sei mutig und wage etwas Neues! Verlasse deine Komfortzone und entdecke die Welt.
- Sei offen für neue Kulturen und Begegnungen! Lerne von anderen und erweitere deinen Horizont.
- Sei flexibel und passe dich an veränderte Umstände an! Nicht immer läuft alles nach Plan, aber das ist ja gerade das Spannende am Reisen.
- Vergiss nicht die Freundschaft! Reise mit Freunden oder finde neue auf deinen Reisen. Gemeinsam macht das Abenteuer noch mehr Spaß.
- Und vor allem: Genieße jede Minute! Die Zeit vergeht wie im Flug, also sauge alle Eindrücke auf und schaffe unvergessliche Erinnerungen.
Ich hoffe, meine kleine "Reise" durch "In 80 Tagen um die Welt" hat euch gefallen und inspiriert. Vielleicht packt ihr ja jetzt auch eure Koffer und startet euer eigenes Abenteuer! Erzählt mir doch in den Kommentaren von euren Reiseplänen und Lieblingsabenteuern! Bis zum nächsten Mal, eure [Dein Name].
