In The Outback Story English G 21
Kennt ihr das Gefühl, wenn ein Buch euch so richtig packt und ihr am liebsten die ganze Welt vergessen würdet? So ging es mir mit „In The Outback Story English G 21“! Okay, vielleicht übertreibe ich ein bisschen, ich habe auch mal meine Katze gestreichelt währenddessen. Aber im Ernst, diese Lektüre ist ein echtes Abenteuer!
Die Geschichte spielt natürlich im Outback, dem australischen Hinterland. Stellt euch vor: endlose Weiten, rote Erde, Kängurus, die frech grinsen und ab und zu mal eine Spinne, die so groß ist, dass sie fast einen eigenen Personalausweis bräuchte! Hier erleben die Charaktere Abenteuer, die so unglaublich sind, dass man sie kaum glauben kann. Aber genau das macht den Reiz aus!
Wer sind die Helden und Heldinnen?
In jeder guten Geschichte braucht es natürlich tolle Charaktere. Und „In The Outback Story English G 21“ geizt damit nicht! Da ist zum Beispiel Emily, ein junges Mädchen aus der Stadt, das ihre Sommerferien bei ihrer Tante auf einer abgelegenen Farm verbringt. Zuerst ist sie natürlich wenig begeistert: Kein WLAN, keine Shopping-Malls, stattdessen Kühe, Fliegen und die allgegenwärtige rote Erde. Aber dann… Tja, dann geht es erst richtig los!
Und dann wäre da noch Jake, ein freundlicher und hilfsbereiter Junge vom Land. Er kennt sich im Outback aus wie kein Zweiter und weiß, wie man mit Kängurus flüstert (okay, vielleicht nicht flüstert, aber er weiß, wie man ihnen nicht auf die Nerven geht). Er zeigt Emily die Schönheit und die Gefahren des Outbacks und gemeinsam stürzen sie sich in ein unglaubliches Abenteuer.
Vergesst auch nicht Tante Carol, eine toughe Frau mit einem Herzen aus Gold. Sie leitet die Farm mit eiserner Hand, kann aber auch unglaublich liebevoll sein. Sie ist quasi die Superheldin des Outbacks, nur ohne Cape und mit Gummistiefeln.
Was macht die Geschichte so besonders?
Es ist die Mischung aus Abenteuer, Freundschaft und dem Gefühl, etwas Neues zu entdecken. Die Geschichte ist spannend, lustig und manchmal auch ein bisschen traurig. Aber vor allem ist sie authentisch. Man fühlt sich, als wäre man selbst im Outback dabei, als würde man die Sonne auf der Haut spüren und den Duft von Eukalyptus in der Nase haben.
Die Dialoge sind locker und witzig, die Beschreibungen der Landschaft sind so lebendig, dass man fast das Gefühl hat, man könnte die rote Erde anfassen. Und die Abenteuer der Charaktere sind so unglaublich, dass man sie einfach lieben muss. Ich meine, wer hat nicht schon mal davon geträumt, einen Schatz im Outback zu finden oder ein verirrtes Känguru-Baby zu retten?
„Das Outback ist ein magischer Ort“, sagte Tante Carol. „Man muss nur lernen, ihn mit den richtigen Augen zu sehen.“
Diese Aussage beschreibt die Geschichte eigentlich perfekt. Es geht darum, die Schönheit in den kleinen Dingen zu erkennen, die Herausforderungen anzunehmen und die Freundschaft zu schätzen.
Und was lernen wir daraus? Dass Abenteuer überall lauern, auch wenn man sie nicht gleich sieht. Dass Freundschaft wichtig ist und dass man auch ohne WLAN und Shopping-Malls eine tolle Zeit haben kann. Und natürlich, dass das Outback ein ganz besonderer Ort ist, den man unbedingt mal besuchen sollte (oder zumindest darüber lesen!).
Also, wenn ihr mal wieder Lust auf ein spannendes und unterhaltsames Buch habt, dann greift zu „In The Outback Story English G 21“. Ihr werdet es nicht bereuen! Versprochen! Und wenn doch, dann schickt mir eine E-Mail. Ich werde euch dann persönlich eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen (mit australischem Akzent, versteht sich!).
Ach ja, und noch ein kleiner Tipp: Lest das Buch am besten mit einem Glas Eistee und einem Keks in der Hand. Das steigert das Outback-Feeling um mindestens 100 Prozent!
Und jetzt entschuldigt mich bitte, ich muss noch schnell nachschauen, ob ich nicht doch noch ein verstecktes Känguru in meinem Garten finde… Man kann ja nie wissen!
