In Welcher Staffel Wird Elena Zum Vampir
Okay, lasst uns ehrlich sein. Wir alle haben The Vampire Diaries gesuchtet. Und wir alle haben uns diese eine Frage gestellt: In welcher Staffel wird Elena endlich zum Vampir?
Die Antwort ist natürlich Staffel 4. Aber… war das wirklich der richtige Zeitpunkt? War es nicht irgendwie… zu spät? Hier kommt meine unbeliebte Meinung:
Staffel 3 hätte es sein müssen!
Ja, ich habe es gesagt. Staffel 3. Bevor ihr mich verteufelt, hört mir zu!
Staffel 3 war der absolute Höhepunkt der Serie. Klaus war der Oberbösewicht. Die Urvampire waren da. Es gab Intrigen, Dramen und diese knisternde Spannung, die man mit einem Messer schneiden konnte. Elena war mittendrin, als menschlicher Schutzschild, der ständig in Gefahr war.
Und genau das war das Problem! Elena war… irgendwie ein bisschen langweilig geworden. Versteht mich nicht falsch, Nina Dobrev hat einen fantastischen Job gemacht. Aber Elena als hilfloses Mädchen, das ständig gerettet werden muss? Nicht mehr so spannend, oder?
Stellt euch vor: Am Ende von Staffel 3, im Kampf gegen Klaus oder sogar als tragische Folge des ganzen Originals-Chaos, wird Elena gebissen. Nicht absichtlich, vielleicht ein Unfall. Oder vielleicht ein heroischer Akt, der schief geht. BÄM! Cliffhanger der Extraklasse!
Der potenzielle epische Staffel-4-Anfang
Denkt mal drüber nach: Staffel 4 startet mit einem völlig neuen Elena. Einem Vampir-Elena, der sich mit ihren neuen Fähigkeiten auseinandersetzen muss. Der ihre Instinkte kontrollieren muss. Der entscheiden muss, wer sie wirklich ist: Mensch oder Monster?
Das wäre so viel interessanter gewesen, als die Storyline, die wir bekommen haben, wo sie sich erstmal an alles gewöhnen muss, eine Bindung hat usw.
Wir hätten eine Elena gesehen, die von Anfang an Entscheidungen treffen muss, die schwerwiegend sind. Die sich mit den Konsequenzen auseinandersetzen muss. Die vielleicht sogar… böse wird?
Stellt euch die Dynamik zwischen Elena und Damon vor! Er, der erfahrene Vampir, versucht sie zu kontrollieren und zu helfen. Sie, die rebellische und vielleicht sogar skrupellose Frischgebackene, die sich nicht vorschreiben lassen will, was sie zu tun hat.
Das hätte so viel Potenzial für epische Kämpfe, dramatische Wendungen und eine Charakterentwicklung gehabt, die wir so in der Serie nicht gesehen haben.
Und was wäre mit Stefan?
Okay, ich gebe zu. Stefan wäre ein bisschen traurig gewesen. Aber hey, Dramen sind doch das Salz in der Suppe einer jeden Vampir-Serie, oder?
Außerdem hätte Stefan sich dann darauf konzentrieren können, Elena zu helfen, ihre Menschlichkeit zu bewahren. Er hätte der Fels in der Brandung sein können, der sie vor dem Abgrund bewahrt. Das hätte seine Rolle in der Serie gestärkt und ihm einen neuen Sinn gegeben.
Und mal ehrlich: Wie viele Staffeln lang wollte man noch sehen, wie Stefan versucht, der strahlende Ritter zu sein? Ein bisschen Dunkelheit hätte ihm auch gutgetan.
Also, was meint ihr? Bin ich total verrückt mit meiner unbeliebten Meinung? Hätte Elena schon in Staffel 3 zum Vampir werden sollen? Oder war Staffel 4 doch der perfekte Zeitpunkt?
Lasst es mich wissen! Ich bin gespannt auf eure Meinungen! Vielleicht ändert ihr ja sogar meine…
Aber tief im Inneren weiß ich, dass ich Recht habe. Staffel 3 war einfach der perfekte Moment für eine vampirische Elena. Es wäre episch geworden!
