Intellij Git Could Not Read From Remote Repository
Ach, Git. Mein alter Freund. Oder eher, mein alter Nemesis? Wir alle kennen das Gefühl, oder? Man sitzt da, voller Tatendrang, will seine brillanten Code-Ergänzungen in die Welt hinausschicken, und dann: "IntelliJ Git Could Not Read From Remote Repository".
Hüstel. Ja, genau das. Das ist wie... wie wenn man einen Kuchen backen will, die Zutaten alle bereitstehen, und dann stellt man fest: Der Ofen ist kaputt.
Und dann beginnt die Fehlersuche. Ist es das Passwort? Habe ich vielleicht die falsche URL eingetippt? Hat irgendjemand in der Firewall herumgefummelt? Oder – der ultimative Albtraum – habe ich etwa vergessen, meinen Laptop anzuschalten?
Ich sage euch was: Ich habe eine – vielleicht etwas unpopuläre – Meinung dazu. Ich glaube, Git hasst mich. Ja, persönlich. Ich bin mir sicher, dass es ein kleines, virtuelles Männchen in den Tiefen von GitHub gibt, das jedes Mal, wenn ich etwas pushen will, auf einen Knopf drückt, der meinen Push verhindert.
Die Leiden des jungen Programmierers (und der alten)
Es ist doch immer das Gleiche. Man googelt. Man findet Forenbeiträge. Man probiert gefühlt hundert verschiedene "Lösungen" aus, die alle irgendwie vage mit dem Problem zu tun haben. Und dann, irgendwann, durch puren Zufall (oder weil man innerlich schon aufgegeben hat), funktioniert es plötzlich.
Keine Ahnung warum. Keine Ahnung wie. Hauptsache, es geht. Bis zum nächsten Mal. Dann geht das ganze Spiel von vorne los. Ist das nicht herrlich?
Wisst ihr, was ich in solchen Momenten am liebsten mache? Den Rechner neu starten. Ja, lacht ruhig. Aber in gefühlten 70% der Fälle löst das das Problem. Unpopuläre Meinung Nummer 2: Der Neustart ist das Schweizer Taschenmesser der Software-Entwicklung.
Und wenn das nicht hilft? Dann kommt Plan B: Mein Kollege fragen. Der Kollege, der angeblich alles über Git weiß. Derjenige, der schon beim bloßen Anblick der Fehlermeldung die Lösung herbeten kann.
Der Kollege, der dann feststellt, dass ich einfach nur ein Leerzeichen zu viel in meiner .gitconfig-Datei hatte. Ja, ein Leerzeichen. Ein einzelnes, kleines, verflixtes Leerzeichen. Das ist doch zum Verrücktwerden!
Wenn Git dich zum Wahnsinn treibt
Ich habe schon so viele Stunden meines Lebens damit verbracht, Git-Probleme zu lösen. Stunden, die ich mit produktiver Arbeit, mit Spielen oder mit Nickerchen hätte verbringen können. Stunden, die dem großen, dunklen Loch der "IntelliJ Git Could Not Read From Remote Repository"-Hölle zum Opfer gefallen sind.
Aber hey, was soll's? Es gehört dazu. Es ist Teil des Jobs. Es ist das Salz in der Suppe des Software-Entwicklers. Oder so ähnlich.
Und mal ehrlich: Es gibt doch nichts Schöneres, als wenn man nach stundenlanger Fehlersuche endlich den verdammten Push durchgebracht hat. Das ist wie ein kleiner Sieg. Ein kleiner, aber feiner Triumph über die Technik. Ein Triumph, der gefeiert werden muss. Mit Kaffee. Viel Kaffee.
Oder vielleicht doch lieber mit einem Neustart des Rechners? Man weiß ja nie...
Also, liebe Leidensgenossen, lasst uns gemeinsam lachen. Lasst uns gemeinsam weinen. Lasst uns gemeinsam die "IntelliJ Git Could Not Read From Remote Repository"-Fehlermeldung verfluchen. Aber lasst uns niemals aufgeben. Denn irgendwo da draußen, in den unendlichen Weiten des Codes, wartet unser Erfolg. Und vielleicht, nur vielleicht, hat Git uns dann auch mal lieb.
Bis dahin: Fröhliches Coden! Und möge der Force Push mit euch sein (aber bitte nur, wenn ihr wirklich wisst, was ihr tut!).
