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Interpretation Thränen Des Vaterlandes


Interpretation Thränen Des Vaterlandes

Okay, Leute, mal ehrlich. Wir müssen über Tränen des Vaterlandes reden. Ja, ich weiß, Klassiker, Barock, blah blah blah. Aber dürfen wir kurz festhalten, dass das Ding ganz schön… naja, deprimierend ist?

Ich meine, klar, Andreas Gryphius war ein Genie. Absolut. Keine Frage. Aber wenn ich mal so ganz ehrlich bin: brauche ich wirklich noch mehr Elend in meinem Leben? Ich habe schon genug mit verstopften Abflüssen und dem ewigen Kampf gegen die Spülmaschine zu tun.

Jeder schwärmt von der Tiefe, der Melancholie. Von der eindringlichen Schilderung des Dreißigjährigen Krieges. Und ja, ich verstehe den historischen Kontext. Ich weiß, dass das eine schlimme Zeit war. Aber muss man das wirklich so… ausschweifend betonen? Ist das nicht ein bisschen, wie wenn dein Kumpel dir erzählt, dass er eine Erkältung hat, und dann 45 Minuten lang jede einzelne seiner Symptome detailliert beschreibt?

Ist das Kunst, oder kann das weg?

Versteht mich nicht falsch. Ich mag Kunst. Ich mag Gedichte. Ich mag sogar manchmal traurige Dinge. Aber Tränen des Vaterlandes ist irgendwie… too much. Es ist, als hätte jemand das ganze Leid der Welt in einen Topf geworfen, umgerührt und dann als Gedicht serviert. Und ich bin allergisch gegen Leid in großen Mengen, okay?

Ich weiß, ich weiß. Das ist blasphemisch. Ich soll die Größe der Sprache bewundern, die metaphorische Tiefe. Aber ganz ehrlich? Ich sitze da und denke: „Gibt’s auch was mit Einhörnern und Regenbogen?“

Die ewige Frage: Sinn oder Unsinn?

Und was genau soll ich jetzt mit diesem Gedicht anfangen? Soll ich mich jetzt schuldig fühlen, weil ich in einem beheizten Haus sitze und Netflix schaue, während Gryphius über Pest, Hunger und Tod schreibt? Soll ich in Sack und Asche gehen und Buße tun für all das Glück, das mir widerfahren ist? Wahrscheinlich schon, oder?

Ich finde ja, dass wir uns von solchen Gedichten distanzieren sollten. Nicht im Sinne von „Verbieten!“, sondern eher im Sinne von „Okay, wir haben’s gelesen. Es ist wichtig. Aber jetzt machen wir mal was, das uns nicht direkt in eine existenzielle Krise stürzt.“

Ich sage ja nicht, dass wir alles ausblenden sollen. Aber ein bisschen Optimismus wäre doch mal schön, oder? Statt „alles ist scheiße und wird noch schlimmer“ vielleicht mal „vielleicht wird’s ja doch noch irgendwie gut“?

Unpopuläre Meinung: Gryphius brauchte 'ne Therapie

Mal ganz unter uns: Ich glaube, Gryphius hätte eine gute Therapie gebrauchen können. Ein paar Sitzungen, ein bisschen über seine Gefühle reden… Vielleicht hätte er dann ein Gedicht über die Schönheit eines Sonnenuntergangs geschrieben. Oder über einen besonders leckeren Kuchen. Aber nein, er musste ja gleich das komplette Weltende beschreiben.

Ich weiß, das ist respektlos. Aber ich muss es einfach sagen. Ich bin der Meinung, dass wir uns nicht immer nur mit dem Negativen beschäftigen sollten. Wir sollten auch mal die schönen Dinge im Leben wertschätzen. Und wenn das bedeutet, dass ich Tränen des Vaterlandes ignoriere und stattdessen ein Katzenvideo anschaue, dann ist das eben so.

Vielleicht bin ich ja auch einfach nur zu oberflächlich für diese Art von Kunst. Vielleicht fehlt mir die nötige Tiefe, die nötige Empathie. Aber ganz ehrlich? Ich bin damit völlig okay. Ich bin lieber glücklich und ein bisschen dumm, als depressiv und hochgebildet.

Also, was lernen wir daraus?

Was lernen wir also aus dieser kleinen Eskapade? Wahrscheinlich, dass ich Tränen des Vaterlandes nicht so mag. Und das ist okay. Kunst ist subjektiv. Jeder darf seine eigene Meinung haben. Auch wenn diese Meinung vielleicht unpopulär ist. Hauptsache, wir sind ehrlich. Und Hauptsache, wir haben Spaß.

Also, beim nächsten Mal, wenn jemand anfängt, über Gryphius zu schwärmen, werde ich lächeln, nicken und innerlich ein Lied von den Toten Hosen summen. Und dann werde ich mir ein Eis holen. Denn das Leben ist zu kurz, um sich ständig mit traurigen Gedichten zu beschäftigen.

Disclaimer: Ich habe nichts gegen Gryphius oder die Barockzeit. Ich habe nur etwas gegen übertriebene Traurigkeit. Und gegen Spülmaschinen, die nicht richtig spülen.

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Interpretation Thränen Des Vaterlandes (PDF) ANDREAS GRYPHIUS' "THRENEN DES VATTERLANDESI ANNO 1636"
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