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Ist Primark Schlimmer Als H&m


Ist Primark Schlimmer Als H&m

Hallo liebe Reisefreunde und Modebegeisterte! Eure Lisa hier, wieder zurück von einem kleinen Shopping-Trip, diesmal im Fokus: Zwei Giganten der Fast Fashion-Welt – Primark und H&M. Ich weiß, das Thema ist heiß diskutiert, und viele von euch fragen sich vielleicht: Ist Primark wirklich so viel schlimmer als H&M, oder gibt es doch mehr dahinter als nur den Preis?

Ich habe mich auf den Weg gemacht, um das Ganze mal genauer unter die Lupe zu nehmen, nicht nur aus Konsumentensicht, sondern auch unter Berücksichtigung der ethischen und ökologischen Aspekte. Denn gerade als Reisende, die wir die Schönheit unserer Welt erleben dürfen, tragen wir auch eine Verantwortung, bewusste Entscheidungen zu treffen.

Der Preis: Ein Lockmittel mit Folgen?

Beginnen wir mit dem Offensichtlichen: dem Preis. Primark ist unbestreitbar günstiger als H&M. Manchmal findet man dort T-Shirts für den Preis eines Kaffees, was natürlich verlockend ist, besonders wenn man nur ein kleines Budget hat. Aber ist das wirklich ein Schnäppchen, oder zahlen am Ende andere den Preis?

Bei H&M sind die Preise im Allgemeinen höher, aber auch hier gibt es oft Sale-Aktionen und reduzierte Artikel, die preislich mit Primark mithalten können. Der Unterschied liegt jedoch oft in der gefühlten Qualität. H&M-Kleidungsstücke wirken oft etwas hochwertiger, was sich aber nicht immer in der tatsächlichen Langlebigkeit widerspiegeln muss. Ich erinnere mich da an eine Bluse, die ich bei H&M gekauft hatte, die nach dem zweiten Waschen schon Löcher hatte… Ähnliches ist mir bei Primark tatsächlich seltener passiert, aber dazu später mehr.

Qualität im Vergleich: Kurzlebig oder doch brauchbar?

Die Qualität ist ein entscheidender Faktor. Primark wird oft mit minderwertigen Materialien und schlechter Verarbeitung in Verbindung gebracht. Und ja, es gibt viele Artikel dort, bei denen man das auch merkt. Aber ich habe auch schon überraschend gute Fundstücke entdeckt, wie zum Beispiel basic T-Shirts, die jahrelang gehalten haben. Das Geheimnis liegt darin, genau hinzuschauen und die Nähte und den Stoff zu überprüfen.

H&M punktet oft mit besseren Materialien, zumindest gefühlt. Es gibt auch spezielle Kollektionen wie die "Conscious Collection", die nachhaltigere Materialien verwendet. Aber auch hier ist Vorsicht geboten: Nicht alles, was "Conscious" heißt, ist auch wirklich nachhaltig. Oft handelt es sich nur um einen kleinen Anteil recycelter Materialien.

"Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern eine Notwendigkeit." – Ein Mantra, das wir uns alle zu Herzen nehmen sollten.

Ethik und Arbeitsbedingungen: Ein dunkles Kapitel

Das heikelste Thema ist die Ethik. Beide Unternehmen stehen immer wieder in der Kritik wegen ihrer Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten. Niedrige Löhne, lange Arbeitszeiten und mangelnde Sicherheitsstandards sind leider immer noch Realität in vielen Fabriken, die für Fast-Fashion-Marken produzieren.

H&M hat in den letzten Jahren versucht, transparenter zu sein und ihre Lieferketten offenzulegen. Sie haben auch Programme zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen gestartet und sich Ziele gesetzt, wie z.B. die Zahlung existenzsichernder Löhne. Aber ob diese Ziele wirklich erreicht werden, ist schwer zu überprüfen. Es gibt viele Berichte, die zeigen, dass die Realität oft anders aussieht.

Primark ist in dieser Hinsicht weniger transparent. Es gibt zwar auch hier Bemühungen, die Arbeitsbedingungen zu verbessern, aber die Informationen sind schwerer zugänglich und die Kontrollen scheinen weniger streng zu sein. Das Problem ist, dass der extreme Preisdruck oft auf Kosten der Arbeiter geht. Wenn ein T-Shirt nur wenige Euro kostet, kann man sich kaum vorstellen, dass die Arbeiter fair bezahlt werden.

Ökologische Auswirkungen: Fast Fashion und die Umwelt

Die Fast Fashion-Industrie hat massive Auswirkungen auf die Umwelt. Der Anbau von Baumwolle verbraucht große Mengen Wasser und Pestizide, die Färbung von Textilien verschmutzt Flüsse und Meere, und die Entsorgung von Kleidung verursacht riesige Müllberge. Beide Unternehmen tragen zu diesen Problemen bei.

H&M hat sich Ziele zur Reduzierung ihres Wasser- und Energieverbrauchs gesetzt und investiert in innovative Technologien, wie z.B. das Recycling von Textilien. Ihre "Conscious Collection" verwendet, wie bereits erwähnt, nachhaltigere Materialien, aber der Anteil ist immer noch relativ gering.

Primark steht in Bezug auf Umweltschutz noch am Anfang. Sie haben zwar auch Initiativen gestartet, wie z.B. das Recycling von Kleidung, aber die Auswirkungen sind noch begrenzt. Der Fokus liegt weiterhin auf dem Preis, und das geht oft auf Kosten der Umwelt.

Mein Fazit: Eine persönliche Reflexion

Nach meinen Recherchen und persönlichen Erfahrungen komme ich zu dem Schluss, dass beide Unternehmen ihre Schattenseiten haben. Primark ist zwar günstiger, aber die ethischen und ökologischen Bedenken sind größer. H&M ist etwas teurer und bemüht sich um mehr Nachhaltigkeit, aber auch hier gibt es noch viel Verbesserungsbedarf.

Für mich persönlich bedeutet das, dass ich versuche, bewusster einzukaufen. Ich kaufe weniger Kleidung und achte auf Qualität und Langlebigkeit. Ich bevorzuge Second-Hand-Läden und unterstütze kleine, nachhaltige Marken. Und wenn ich doch mal bei H&M oder Primark einkaufe, dann nur, wenn ich etwas wirklich brauche und bereit bin, mich kritisch mit den Produktionsbedingungen auseinanderzusetzen.

Als Reisende können wir einen Unterschied machen, indem wir unser Konsumverhalten hinterfragen und bewusste Entscheidungen treffen. Wir können uns informieren, wo unsere Kleidung herkommt, und Unternehmen unterstützen, die faire Arbeitsbedingungen und Umweltschutz ernst nehmen.

Denkt daran, liebe Reisefreunde: Jeder kleine Schritt zählt! Lasst uns gemeinsam eine nachhaltigere und gerechtere Welt schaffen, auch beim Einkaufen.

Eure Lisa

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