Jean Paul Gaultier Le Male Dose öffnen
Okay, Freunde, lasst uns ehrlich sein. Wir alle kennen ihn. Den Matrosen. Le Male von Jean Paul Gaultier. Die Duft-Ikone. Der Flakon, der aussieht, als hätte er gerade einen Sixpack-Wettbewerb gewonnen. Und… das Öffnen?
Ich sage es, wie es ist: Ich finde es… anstrengend.
Die Dose. Oh, die Dose.
Erinnert ihr euch noch an eure Kindheit? An das Gefühl, eine Dose mit Keksen oder Bonbons zu öffnen? Die Vorfreude? Hier ist es… anders. Hier ist es… *KRAFTAKT*.
Klar, sie soll ihn schützen. Den kostbaren Saft. Aber muss es gleich so kompliziert sein?
Manchmal fühle ich mich, als würde ich versuchen, eine Festung zu stürmen. Mit bloßen Händen. Und ohne Belagerungswaffe. Nur mit dem Wunsch, endlich diesen Duft zu schnuppern. Aber zuerst muss ich gegen diese verdammte Dose kämpfen.
"Aber sie ist doch so stylisch!"
Hört zu, ich weiß. Sie ist blau. Sie hat den Namen drauf. Sie ist... metallisch. Sie passt perfekt zum muskulösen Flakon. Und ja, sie ist Teil des Le Male Images.
Aber Schönheit und Funktionalität müssen sich nicht ausschließen. Oder?
Ich meine, stellt euch vor: Ihr habt ein Date. Ihr seid nervös. Ihr wollt gut riechen. Ihr zückt Le Male… und müsst erst fünf Minuten mit der Dose kämpfen. Währenddessen schaut euch euer Date irritiert an. Nicht gerade der beste Start, oder?
Oder noch schlimmer: Ihr seid im Fitnessstudio. Ihr habt hart trainiert. Ihr wollt euch erfrischen. Ihr greift nach Le Male… und stellt fest, dass eure verschwitzten Hände die Dose einfach nicht aufbekommen. Frustration pur!
Alternative Öffnungstechniken: Ein Erfahrungsbericht
Im Laufe der Jahre habe ich einige Techniken entwickelt (und erlitten), um dieses olfaktorische Hindernis zu überwinden:
Die sanfte Methode: Vorsichtig drehen, leicht drücken, beten. Funktioniert manchmal. Meistens nicht.
Die rohe Gewalt: Hämmern. Hebeln. Fluchen. Funktioniert manchmal. Aber birgt die Gefahr von Verletzungen (sowohl für mich als auch für die Dose).
Die "Hilfe, ich bin verzweifelt"-Methode: Einen Freund, ein Familienmitglied oder sogar einen hilfsbereiten Fremden bitten, die Dose zu öffnen. Funktioniert meistens. Aber ist peinlich. Sehr peinlich.
Ich gebe zu: Ich habe sogar schon mal darüber nachgedacht, die Dose mit einem Dosenöffner zu bearbeiten. Aber dann habe ich mich gefragt, ob Jean Paul Gaultier mich dafür verfluchen würde.
Meine kühne Forderung
Liebe Leute von Jean Paul Gaultier, ich appelliere an euch: Überdenkt die Dose!
Ich liebe Le Male. Ich liebe den Duft. Ich liebe den Flakon. Aber ich liebe die Dose nicht. Sie ist ein unnötiges Hindernis auf dem Weg zum olfaktorischen Glück.
Wie wäre es mit einem einfacheren Verschluss? Einem Drehverschluss? Einem Klickverschluss? Irgendetwas, das weniger Frustration verursacht und mehr Duftgenuss ermöglicht?
Ich weiß, ich weiß. Ich bin wahrscheinlich der Einzige, der sich darüber aufregt. Alle anderen lieben die Dose. Sie ist Kult. Sie ist ein Statement. Sie ist… *seufz* …schwer zu öffnen.
Aber vielleicht, nur vielleicht, gibt es da draußen noch andere Le Male-Liebhaber, die meine Meinung teilen. Die insgeheim auch davon träumen, die Dose einfach mal mit einem Vorschlaghammer bearbeiten zu dürfen.
Also, wer ist dabei?
