John Forbes Nash Jr Ausbildung
Okay, Leute, mal ehrlich. Reden wir über John Forbes Nash Jr. und seine Ausbildung. Ja, der Typ von "A Beautiful Mind". Der Mathe-Guru. Aber war seine Ausbildung wirklich so... geradlinig, wie alle immer tun?
Princeton? Klar, klingt schick.
Jeder schwärmt von Princeton. "Oh, Princeton!" als ob das der Himmel auf Erden wäre. Aber Moment mal. Er hat seinen Bachelor und Master in Mathematik in Carnegie Mellon gemacht. Klingt auch nicht gerade nach Dorfschule, oder?
Ich sage ja nur: Bevor wir alle Ehrfurcht vor Princeton zeigen, sollten wir uns daran erinnern, wo er angefangen hat. Carnegie Mellon! Respekt an die Roboter-Hochburg! (Unpopuläre Meinung: Carnegie Mellon ist vielleicht cooler als Princeton. Sagt's aber nicht weiter!).
Ein paar weniger bekannte Fakten
Und was ist mit seiner High School? Er ging zur Andrew Lewis High School. Gut, kein Internat mit Namen, die man nicht mal aussprechen kann. Er war halt... normal. Hat ganz normal Mathe gelernt, wahrscheinlich mit dem gleichen Frust wie wir alle, wenn die Hausaufgaben zu schwer waren.
Ich wette, er hat auch mal bei einer Mathearbeit geschummelt. Okay, vielleicht nicht, aber wir alle haben es gedacht, oder? Nur Nash hat es halt später mit Spieltheorie gerechtfertigt. (Kleiner Scherz am Rande).
Das Genie und die "normale" Ausbildung
Ich finde ja, dass die Geschichte seiner Ausbildung zeigt, dass Genie nicht unbedingt von einer super-elitären Schule kommt. Klar, Princeton hat ihm geholfen, aber er war ja schon vorher... Nash. Der Typ war einfach anders verdrahtet. Ob er nun an der Harvard-of-the-Vororte oder an einer geheimen Akademie auf dem Mond studiert hätte, er wäre trotzdem ein Genie geworden.
Oder? Lasst uns ehrlich sein. Genialität kann man nicht wirklich antrainieren. Man kann sie fördern, ja. Aber Nash hatte das gewisse Etwas schon von Anfang an. Die Ausbildung war nur der Dünger für einen bereits sprießenden, mathematischen Baum.
Die Uni-Wahl und was sie wirklich bedeutet
Also, was lernen wir daraus? Dass wir nicht alle nach Princeton müssen, um genial zu sein? Ja, vielleicht. Dass es auch okay ist, an einer "normalen" Uni zu studieren und trotzdem etwas zu erreichen? Auf jeden Fall!
Ich meine, wie viele von uns sind wirklich so genial wie Nash? Wahrscheinlich nicht viele. Aber das bedeutet nicht, dass wir keine großartigen Dinge erreichen können. Wichtig ist, dass wir unsere eigenen Stärken finden und nutzen. Und dass wir vielleicht auch mal ein bisschen schummeln... natürlich nur bei trivialen Dingen! (Nochmal ein Scherz! Bitte nicht ernst nehmen!).
Die Moral von der Geschicht: Sei wie Nash. Aber ohne die psychischen Probleme. Und vielleicht auch ohne die Nobelpreis-Verpflichtungen. Einfach du selbst. Und vergiss nicht: Die beste Ausbildung ist die, die dich glücklich macht. Und wenn das bedeutet, dass du lieber YouTube-Tutorials schaust als in der Vorlesung zu sitzen... na ja, wer bin ich, um zu urteilen?
Also, das nächste Mal, wenn jemand von John Forbes Nash Jr. und seinem sagenumwobenen Bildungsweg schwärmt, lächelt einfach und denkt euch: "Ja, Princeton ist toll. Aber er war schon vorher ein Genie. Und außerdem: Carnegie Mellon ist vielleicht cooler."
Und denkt daran: Auch mit einer "normalen" Ausbildung kann man die Welt verändern. Vielleicht nicht mit Spieltheorie, aber mit irgendetwas anderem. Hauptsache, man hat Spaß dabei! Und vielleicht ein kleines bisschen Wahnsinn. (Aber nur ein bisschen!).
