Jutsu Des Vertrauten Geistes Lernen
Hand aufs Herz, wer von uns hat sich noch NICHT gefragt, wie man diese mysteriösen Jutsu des Vertrauten Geistes lernt? Also, ehrlich jetzt!
Ich meine, wir alle kennen das: Man sitzt gemütlich auf der Couch, scrollt durchs Internet, und plötzlich BAM! Da ist es wieder: dieses Video, dieser Artikel, diese ominöse Andeutung. Irgendwas von wegen "Verbundenheit mit dem Tierreich" und "geistiger Harmonie". Ja, ja, ist klar.
Die Sache mit der Harmonie
Angeblich braucht man dafür absolute innere Ruhe. Stille. Meditation. Stundenlanges Starren auf eine Zimmerpflanze. Unpopuläre Meinung: Ich glaube, die Leute, die das behaupten, haben einfach zu viel Zeit.
Ich meine, wer hat heutzutage schon Zeit für absolute innere Ruhe? Zwischen Job, Familie, dem Versuch, nicht komplett wahnsinnig zu werden angesichts der Nachrichtenlage, ist das doch pure Utopie. Oder, um es mit den Worten meiner Oma zu sagen: "Quatsch mit Soße!"
Das Tierreich – Ein Dschungel voller Missverständnisse
Und dann wäre da noch die Sache mit der "Verbundenheit" zum Tierreich. Klingt ja alles total romantisch. Stell dir vor: Du bist mit einem majestätischen Adler verbunden, der dir über die neuesten Trends im Vogel-Internet berichtet. Oder mit einem schlauen Fuchs, der dir hilft, deine Steuererklärung zu machen.
Die Realität sieht wahrscheinlich anders aus. Eher so: Du versuchst, dich mit einer Katze zu "verbinden", während sie dir genüsslich in den Finger beißt. Oder du redest stundenlang mit deinem Hamster, der dich nur blöd anglotzt und dann anfängt, sein Rad zu benutzen.
"Es ist ein langer und beschwerlicher Weg", flüstern die Gurus. "Du musst dich demütig zeigen und dein Ego überwinden!"
Aha. Und was, wenn mein Ego es einfach nicht überwinden will? Was, wenn ich lieber ein bisschen selbstsüchtig bleibe und mir stattdessen ein Stück Schokolade gönne?
Ich will ja niemandem den Spaß verderben. Wenn du wirklich glaubst, dass du durch stundenlange Meditation und dem Lesen von esoterischen Büchern in der Lage bist, mit Tieren zu kommunizieren, dann nur zu! Wer bin ich, das zu beurteilen?
Meine Theorie: Es ist alles eine Frage der Erziehung
Meine Theorie ist viel einfacher: Gute Erziehung. Das ist das ganze Geheimnis. Ich meine, schau dir doch mal diese Vertrauten Geister in den Filmen an. Die sind doch alle top-erzogen! Die hören aufs Wort, benehmen sich anständig und helfen ihren menschlichen Freunden in jeder Situation.
Also, vielleicht sollte man sich erstmal einen Hund zulegen und ihm beibringen, "Sitz", "Platz" und "Bring" zu machen. Wenn das klappt, kann man ja immer noch mit der geistigen Harmonie anfangen. Aber seien wir mal ehrlich: Ein gut erzogener Hund ist schon mehr wert als alle esoterischen Weisheiten der Welt.
Der innere Schweinehund (und die Kunst, ihn zu überwinden)
Und was ist mit dem inneren Schweinehund? Der muss ja auch irgendwie bezwungen werden. Der innere Schweinehund, der einem sagt: "Bleib doch lieber auf der Couch liegen und schau dir Netflix an, anstatt zu meditieren." Der innere Schweinehund, der einem rät: "Bestell dir doch lieber eine Pizza, anstatt ein gesundes Gericht zu kochen."
Die Wahrheit ist: Der innere Schweinehund ist ein harter Gegner. Aber er ist nicht unbesiegbar. Mit ein bisschen Disziplin, ein bisschen Motivation und vielleicht auch ein bisschen Bestechung (mit Schokolade, versteht sich) kann man ihn durchaus in die Schranken weisen.
Also, was lernen wir daraus? Das Jutsu des Vertrauten Geistes Lernen ist wahrscheinlich nicht so einfach, wie es in den Filmen aussieht. Aber es ist auch nicht unmöglich. Vielleicht braucht es einfach nur ein bisschen Humor, ein bisschen Geduld und ein bisschen Schokolade. Und vielleicht, ganz vielleicht, auch ein bisschen weniger esoterisches Geschwafel.
Und wenn das alles nichts hilft? Dann kann man sich immer noch einen Hamster zulegen und ihm stundenlang beim Radfahren zusehen. Wer weiß, vielleicht versteht man ihn ja irgendwann.
Oder man akzeptiert einfach, dass man kein Jutsu-Meister ist und genießt stattdessen das Leben. Auch eine Option!
