Katholische Religion Abitur Baden Württemberg Berufliches Gymnasium
Okay, lasst uns mal ehrlich sein. Abitur in Baden-Württemberg, katholische Religion als Fach UND das Ganze auf einem Beruflichen Gymnasium? Klingt nach einer Mischung, die so spannend ist wie... nun ja, Matheaufgaben am Montagmorgen. Aber hey, irgendjemand muss es ja machen, oder?
Katholische Religion: Mehr als Weihrauch und Beichten?
Ich weiß, ich weiß. Bei "Katholische Religion" denken viele sofort an betende Omas und staubige Kirchen. Aber mal unter uns: Es kann auch ganz interessant sein! Zumindest, wenn der Lehrer nicht gerade versucht, uns die zehn Gebote auswendig lernen zu lassen. (Was, by the way, eh keiner hinkriegt. Seien wir ehrlich!)
Ich meine, wir reden über ethische Fragen, über Moral und sogar über Philosophie! Okay, okay, manchmal versteht man nur Bahnhof, aber manchmal... manchmal gibt's echt interessante Diskussionen. Zum Beispiel: Ist es okay, dem Nachbarn den Rasenmäher zu klauen, wenn er gerade im Urlaub ist? (Scherz! Natürlich nicht! Oder doch...?)
Die Sache mit dem Glauben
Und ja, natürlich geht's auch um den Glauben. Aber auch, wenn man nicht der gläubigste Mensch der Welt ist, kann man da trotzdem mitmachen. Hauptsache, man kann seine Meinung äußern und diskutieren. Und ganz wichtig: Nicht einschlafen! (Sorry, Herr Lehrer, aber Ihre Stimme ist manchmal so beruhigend...)
Ich behaupte mal ganz frech: Man kann sogar was fürs Leben lernen. Zum Beispiel, wie man schwierige Fragen diskutiert, ohne sich gleich in die Haare zu kriegen. Oder wie man die Welt aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Und das ist ja eigentlich ganz nützlich, oder?
Berufliches Gymnasium: Nicht nur Theorie, oder?
Okay, jetzt zum Beruflichen Gymnasium. Viele denken ja, das ist so eine Art "Abitur light". Aber das stimmt überhaupt nicht! Klar, wir haben auch Mathe, Deutsch und Englisch. Aber wir haben eben auch Fächer, die uns wirklich auf die Arbeitswelt vorbereiten.
Und ganz ehrlich: Wer braucht schon das Integralrechnen im echten Leben? (Sorry, Mathe-Lehrer, aber ich bleibe dabei!) Stattdessen lernen wir, wie man ein Unternehmen gründet, wie man ein Marketingkonzept erstellt oder wie man eine Präsentation hält. Das sind doch Skills, die man wirklich gebrauchen kann!
Die Sache mit der Praxis
Das Beste am Beruflichen Gymnasium ist aber die Praxis! Wir machen Praktika, besuchen Unternehmen und lernen von echten Profis. Das ist so viel besser, als den ganzen Tag nur in der Schule zu sitzen und trockene Theorie zu pauken.
Ich meine, wer will schon nur von Büchern lernen, wie man ein Auto repariert? Viel besser ist es doch, selbst Hand anzulegen und es auszuprobieren. Und wenn man dabei was kaputt macht... naja, dann lernt man eben daraus! (Hoffentlich nicht das Auto vom Chef...)
Abitur in Baden-Württemberg: Der heilige Gral?
Und dann noch das Abitur in Baden-Württemberg. Das ist ja fast schon so eine Art Statussymbol, oder? Alle denken, das ist total schwer und anstrengend. Und ja, es ist anstrengend. Aber es ist auch machbar!
Und ganz ehrlich: Wenn man sich reinhängt und nicht nur bis zum letzten Tag prokrastiniert (ja, ich weiß, das tun wir alle!), dann kann man das auch schaffen. Und wenn man dann das Zeugnis in der Hand hält, dann ist man auch stolz auf sich. Versprochen!
Die Sache mit dem Durchhalten
Das Wichtigste ist, dass man nicht aufgibt. Auch wenn es mal schwierig wird und man keinen Bock mehr hat. Sondern, dass man sich immer wieder motiviert und dranbleibt. Und dass man sich auch mal eine Pause gönnt, wenn man sie braucht.
Und vielleicht, nur vielleicht, kann man ja sogar etwas Spaß dabei haben. Zumindest, wenn man die richtigen Freunde hat, mit denen man gemeinsam durch die Hölle gehen kann. (Und die einem die Vokabeln vorsagen, wenn man sie mal wieder vergessen hat.)
Also, liebe zukünftigen Abiturienten: Lasst euch nicht entmutigen! Auch wenn die Kombination aus Katholische Religion, Berufliches Gymnasium und Abitur in Baden-Württemberg erstmal abschreckend klingt. Es ist machbar, es ist lehrreich und es kann sogar Spaß machen. Und am Ende habt ihr ein Abitur in der Tasche, das euch alle Türen öffnet. Also, Kopf hoch und durch!
Und falls alles schief geht: Es gibt immer noch Plan B. Vielleicht eine Karriere als Comedian? (Man hat ja schon genug Material gesammelt...)
