page hit counter

Kind 20 Monate Sehr Anstrengend


Kind 20 Monate Sehr Anstrengend

Hallo liebe Reisefreunde! Ich bin zurück, voller neuer Abenteuer und Erfahrungen, die ich unbedingt mit euch teilen muss. Aber dieses Mal ist es ein bisschen anders, denn meine Reisebegleitung war…nun ja, besonders. Ich spreche von meinem kleinen Wirbelwind, meinem Sohn, der jetzt 20 Monate alt ist. Und ich sage euch, diese Reise war die anstrengendste, herausforderndste, aber gleichzeitig auch lohnendste, die ich je unternommen habe. Vergesst Backpacker-Horden in thailändischen Tempeln oder stundenlange Busfahrten durch Patagonien – 20 Monate mit einem Kind sind die wahre Königsdisziplin des Reisens!

Vielleicht fragt ihr euch: Warum zur Hölle tut sie sich das an? Ein Kind in diesem Alter ist doch nur anstrengend! Und ja, das ist er. Unbestreitbar. Aber ich wollte nicht aufhören zu reisen, nur weil ich Mutter geworden bin. Ich glaube fest daran, dass es wichtig ist, Kindern die Welt zu zeigen, sie mit neuen Kulturen und Eindrücken zu konfrontieren, auch wenn sie sich vielleicht nicht an alles erinnern werden. Und ich wollte meinem Sohn zeigen, dass Abenteuer möglich sind, egal wie klein man ist.

Die Vorbereitung: Eine Schlachtplan für Mini-Reisende

Die Vorbereitung war der Schlüssel. Und ich rede hier nicht von einem einfachen Packen der Koffer. Das war ein logistisches Meisterwerk! Ich habe Wochen damit verbracht, Listen zu erstellen, Checklisten zu erstellen und Checklisten für die Checklisten zu erstellen. Wir sprachen von Windeln (gefühlt in Container-Ladungen), Feuchttüchern, Wechselkleidung (weil man nie weiß, wann der nächste Brei-Unfall passiert), Spielzeug, Büchern, Medikamenten, Snacks (oh Gott, die Snacks!), und natürlich seinem geliebten Kuscheltier, ohne das er nicht einmal zum Bäcker um die Ecke gehen würde.

Ich habe mich auch intensiv mit der Reiseroute auseinandergesetzt. Direkte Flüge waren ein Muss (ich wollte uns allen das Drama eines langen Zwischenstopps ersparen). Unterkünfte wurden sorgfältig ausgewählt – kinderfreundlich, mit genügend Platz zum Toben und idealerweise mit einem Spielplatz in der Nähe. Und ich habe mir ganz fest vorgenommen, keine unrealistischen Erwartungen zu haben. Ich wusste, dass es nicht die gleiche Art von Urlaub werden würde, wie ich sie vor der Geburt meines Sohnes hatte. Spontane Sightseeing-Touren und lange Abendessen in romantischen Restaurants waren passé. Stattdessen standen kurze Ausflüge, Spielplätze und frühe Schlafenszeiten auf dem Programm.

Die Anreise: Eine Lektion in Geduld (und Ohropax)

Der Tag der Abreise kam und damit die erste große Herausforderung: der Flug. Ich hatte mir die schlimmsten Szenarien ausgemalt – ein schreiendes Kind, das den gesamten Flug ruiniert, genervte Mitreisende, die mich mit bösen Blicken durchbohren. Und ehrlich gesagt, es gab Momente, in denen es knapp dran war. Mein Sohn hatte absolut keine Lust, stillzusitzen oder sich mit den angebotenen Spielsachen zu beschäftigen. Er wollte laufen, klettern, die Knöpfe am Sitz vor ihm drücken und die Stewardessen anstrahlen (zumindest etwas Positives!).

Was mir geholfen hat, war Ruhe bewahren (so gut es ging), ihn mit Snacks und Ablenkungen zu überschütten und einfach zu akzeptieren, dass es nicht perfekt sein würde. Ich habe gelernt, die Blicke der anderen Passagiere zu ignorieren (oder zumindest zu versuchen, sie zu ignorieren) und mich auf meinen Sohn zu konzentrieren. Und überraschenderweise gab es auch Momente der Freude – sein ungläubiges Staunen beim Blick aus dem Fenster, sein Kichern, als ich ihm Grimassen geschnitten habe, seine zufriedenen Laute, als er endlich eingeschlafen ist. Diese kleinen Momente haben alles wieder wettgemacht.

Unterwegs: Spielplätze statt Paläste

Vorbei die Zeiten, in denen ich stundenlang durch Museen gewandert bin oder historische Stätten erkundet habe. Stattdessen standen Spielplätze, Zoos und kinderfreundliche Attraktionen auf dem Programm. Ich habe gelernt, die Welt aus den Augen meines Sohnes zu sehen – ein Sandkasten war aufregender als der Eiffelturm, ein bunter Schmetterling interessanter als jedes Gemälde. Und ich muss sagen, es war erfrischend. Ich habe Orte entdeckt, die ich sonst nie besucht hätte, und ich habe Dinge auf eine neue Art und Weise wahrgenommen.

Wir haben zum Beispiel einen wunderschönen Park in Rom entdeckt, der voller bunter Blumen, alter Bäume und kleiner Spielplätze war. Mein Sohn war im Paradies. Er rannte herum, lachte, kletterte und spielte mit anderen Kindern. Ich saß auf einer Bank, genoss die Sonne und beobachtete ihn. In diesem Moment war ich glücklich. Einfach glücklich.

Natürlich gab es auch schwierige Momente. Trotzanfälle im Supermarkt, plötzliche Wutanfälle beim Abendessen, Nächte, in denen er nicht schlafen wollte und ich stundenlang im Dunkeln saß und ihn beruhigte. Aber auch diese Momente gehören dazu. Sie sind Teil des Abenteuers, Teil der Herausforderung, Teil des Mutterseins.

Die Herausforderungen: Wenn der Mini-Chef das Sagen hat

Die größte Herausforderung war definitiv die Spontanität. Oder besser gesagt, das Fehlen davon. Alles musste geplant werden, jeder Schritt überlegt. Ich konnte nicht einfach spontan in ein Café gehen oder eine neue Stadt erkunden. Alles hing vom Tagesrhythmus meines Sohnes ab – seinen Schlafzeiten, seinen Essenszeiten, seinen Launen. Und die konnten sich bekanntlich von einer Sekunde auf die andere ändern.

Auch die Schlafzeiten waren ein Thema für sich. Mein Sohn hatte eine ganz eigene Vorstellung davon, wann und wo er schlafen wollte. Und meistens war das nicht das, was ich geplant hatte. Ich habe gelernt, ihn überall zum Schlafen zu bringen – im Kinderwagen, im Tragetuch, auf einer Parkbank, sogar auf dem Boden eines Museums (ja, das ist wirklich passiert!).

Die Belohnung: Unbezahlbare Momente

Trotz all der Herausforderungen und Anstrengungen war diese Reise eine der schönsten und lohnendsten Erfahrungen meines Lebens. Ich habe meinen Sohn auf eine ganz neue Art und Weise kennengelernt. Ich habe seine Neugier, seine Lebensfreude und seine unbändige Energie bewundert. Ich habe gesehen, wie er neue Dinge entdeckt, neue Fähigkeiten erlernt und sich als Mensch entwickelt.

Ich erinnere mich an einen Abend in einem kleinen Fischerdorf in Griechenland. Wir saßen am Strand, sahen den Sonnenuntergang und hörten das Rauschen des Meeres. Mein Sohn saß auf meinem Schoß, kuschelte sich an mich und sagte: "Mama, schön!". In diesem Moment wusste ich, dass sich all die Mühe gelohnt hatte. Dieser eine Moment war unbezahlbar.

Und das ist es, worum es beim Reisen mit Kindern geht. Es geht nicht darum, alle Sehenswürdigkeiten zu sehen oder perfekte Fotos zu machen. Es geht darum, gemeinsam Zeit zu verbringen, Erinnerungen zu schaffen und die Welt aus den Augen der Kinder zu sehen. Es ist anstrengend, ja, aber es ist auch unglaublich lohnend. Also, liebe Reisefreunde, lasst euch nicht davon abhalten, mit euren Kindern die Welt zu erkunden. Es ist ein Abenteuer, das ihr nie vergessen werdet!

Mein Tipp zum Schluss: Packt Ohropax ein. Und ganz viel Geduld! Gute Reise!

Kind 20 Monate Sehr Anstrengend ᐅ Babys 20. Monat - Ein Leitfaden für Entwicklung und Meilensteine
pflegeboard.ch
Kind 20 Monate Sehr Anstrengend Kind 20 Monate | Kleinkind-Entwicklung und Eltern sein
www.baby.at
Kind 20 Monate Sehr Anstrengend Kleinkind-Entwicklung: Das Kleinkind im 20. Monat
www.familie.de
Kind 20 Monate Sehr Anstrengend Püppiline ist 20 Monate alt - Entwicklung - bitte.kaufen | Kind
de.pinterest.com
Kind 20 Monate Sehr Anstrengend 20 monate -Fotos und -Bildmaterial in hoher Auflösung – Alamy
www.alamy.de
Kind 20 Monate Sehr Anstrengend Vor 20 -Fotos und -Bildmaterial in hoher Auflösung – Alamy
www.alamy.de
Kind 20 Monate Sehr Anstrengend ᐅ Das Kleinkind im 20. und 21. Monat
www.paradisi.de
Kind 20 Monate Sehr Anstrengend Kleinkind-Entwicklung: Das Kleinkind im 20. Monat
www.familie.de
Kind 20 Monate Sehr Anstrengend 20 Monate Wölkchen - von Türmen und Künstlern - Verflixter Alltag
verflixteralltag.de
Kind 20 Monate Sehr Anstrengend 20. Monat: Ihr kleiner Abenteurer auf Entdeckungstour - Baby.at
www.baby.at
Kind 20 Monate Sehr Anstrengend 20 monate -Fotos und -Bildmaterial in hoher Auflösung – Alamy
www.alamy.de
Kind 20 Monate Sehr Anstrengend 20 monate weibliches kind -Fotos und -Bildmaterial in hoher Auflösung
www.alamy.de
Kind 20 Monate Sehr Anstrengend Kleinkind 20 Monate: Entwicklung & Ernährung | Pampers
www.pampers.de
Kind 20 Monate Sehr Anstrengend Kind 20 Monate | Kleinkind-Entwicklung und Eltern sein
www.baby.at
Kind 20 Monate Sehr Anstrengend Warum es jetzt anstrengend wird • Work & Family Coach Mario Sudmann
work-family-coach.de
Kind 20 Monate Sehr Anstrengend Kinder-Entwicklung mit 20 Monaten ♥ Sagt Mama
bitte.kaufen
Kind 20 Monate Sehr Anstrengend 20 Monate Altersunterschied - nicht immer leicht! - HOW I MET MY
www.pinterest.de
Kind 20 Monate Sehr Anstrengend Sie und Ihr 20 Monate altes Kind | BabyCenter
www.babycenter.de

ähnliche Beiträge: