King Of Queens Staffel 1 Folge 1
Ach du liebe Zeit, wo fangen wir denn da an? Die erste Folge von King of Queens Staffel 1 ist wie eine Tüte Chips, die man einfach nicht mehr weglegen kann. Man öffnet sie, denkt "nur eine Handvoll" und schwupps, ist sie leer! Genauso ist das mit dieser Episode – man schaut rein und ehe man sich versieht, ist die halbe Stunde rum und man grinst wie ein Honigkuchenpferd.
Der Königliche Anfang
Also, die Folge beginnt ja direkt mit dem, was King of Queens so unheimlich sympathisch macht: dem ganz normalen Wahnsinn des Alltags. Doug Heffernan, der liebenswerte Brummibär, ist natürlich wieder mal am Start und macht das, was er am besten kann: rumalbern und versuchen, seine geliebte Carrie zu beeindrucken (oder zumindest nicht zu nerven). Und Carrie? Die ist wie immer der Fels in der Brandung, die smarte und bodenständige Ehefrau, die versucht, Dougs Eskapaden mit Humor zu nehmen. Man kennt das ja, oder? Der eine ist der Chaot, der andere versucht, die Ordnung zu bewahren. Klassiker!
Und dann kommt der Knaller: Arthur Spooner, Carries exzentrischer Vater, zieht ein! Jawohl, der Mann, der so unberechenbar ist wie das Wetter im April, quartiert sich im Keller ein. Ab diesem Moment ist nichts mehr, wie es war. Stell dir vor, dein Schwiegervater (oder Vater, je nachdem), zieht bei dir ein und hat so seine ganz eigenen... sagen wir mal... Gewohnheiten. Plötzlich wird das eigene Haus zum Schauplatz des alltäglichen Wahnsinns, und zwar im Quadrat!
Der Keller-Krieg
Was dann folgt, ist eine Parade an urkomischen Situationen. Arthur, der sich selbst natürlich für den größten und besten hält, mischt Dougs Leben ordentlich auf. Es gibt Zoff, Missverständnisse und natürlich jede Menge Gelegenheiten für Doug, sich in Fettnäpfchen zu stürzen. Und genau das ist es ja, was wir so lieben, oder? Wir lachen nicht *über* Doug, sondern *mit* ihm. Weil wir uns alle ein bisschen in ihm wiedererkennen. Wer hat nicht schon mal versucht, eine Situation zu retten und dabei alles nur noch schlimmer gemacht?
Eine meiner Lieblingsszenen ist, als Arthur... Ach, ich will ja nicht spoilern! Aber sagen wir mal so: Es geht um ein kleines Missverständnis, eine riesige Aufregung und am Ende um die Erkenntnis, dass Familie eben Familie ist – auch wenn sie manchmal zum Verrücktwerden ist. Ich meine, wer von uns hat nicht schon mal gedacht: "Hilfe, meine Familie bringt mich um!" Und dann im nächsten Moment: "Ich liebe sie trotzdem!"
Carrie versucht natürlich, die Situation zu deeskalieren und zwischen ihrem Mann und ihrem Vater zu vermitteln. Aber mit Arthur ist das ungefähr so, als würde man versuchen, einen Hurricane mit einem Regenschirm aufzuhalten. Er ist einfach unaufhaltsam! Und genau das macht ihn so genial. Man weiß nie, was als nächstes kommt. Er ist wie eine Wundertüte voller Überraschungen – manche sind toll, manche sind... nun ja, sagen wir mal gewöhnungsbedürftig.
Das Fazit
Am Ende der Folge ist alles irgendwie wieder gut. Doug und Carrie raufen sich zusammen, Arthur bleibt im Keller (obwohl man sich fragt, wie lange noch) und wir Zuschauer sind um eine halbe Stunde Lachen und gute Laune reicher. Die erste Folge von King of Queens Staffel 1 ist wie ein warmes Bad an einem kalten Tag. Sie ist gemütlich, witzig und einfach gut für die Seele.
Und das ist das Schöne an dieser Serie: Sie nimmt sich selbst nicht zu ernst. Sie zeigt uns den ganz normalen Wahnsinn des Lebens, mit all seinen Höhen und Tiefen, und macht uns dabei klar, dass Lachen die beste Medizin ist. Und hey, wer weiß, vielleicht erkennen wir uns ja auch ein bisschen in Doug, Carrie und Arthur wieder. Und das ist okay, denn am Ende sind wir alle ein bisschen verrückt.
Also, falls du die Folge noch nicht gesehen hast: Worauf wartest du noch? Mach es dir gemütlich, schnapp dir eine Tüte Chips (oder was auch immer du magst) und lass dich von King of Queens verzaubern. Du wirst es nicht bereuen!
King of Queens ist wie ein Freund, den man immer wieder gerne trifft – weil er einfach gute Laune verbreitet.
