Level 4 Die Stadt Der Kinder Zusammenfassung Kapitel 4
Kapitel 4 von Die Stadt der Kinder. Hach, das ist doch, äh... spannend. Oder? Naja, sagen wir mal, es gibt Kapitel. Und dieses hier ist eines davon.
Mal ehrlich, wer erinnert sich *wirklich* an jedes Detail? Ich jedenfalls nicht. Da schwirren einem doch die ganzen Namen und Orte im Kopf herum. Paul hier, Maria da, und plötzlich taucht irgendein Herr Schmidt auf, von dem man noch nie was gehört hat. Und alle rennen durch die Gegend!
Okay, okay, ich will ja nicht meckern. Aber Hand aufs Herz: Findet ihr nicht auch, dass Kapitel 4 irgendwie... ein bisschen filler ist? So nach dem Motto: "Wir brauchen noch ein paar Seiten, bevor es richtig zur Sache geht!"
Ein bisschen Drama hier, ein bisschen Spannung da...
Es passiert ja schon was. Irgendwelche Intrigen werden gesponnen, Geheimnisse gelüftet (oder zumindest angedeutet), und natürlich gibt es den obligatorischen Streit zwischen den Hauptfiguren. Muss ja. Sonst wär's ja langweilig.
Aber trotzdem... Ich finde, es zieht sich ein bisschen. Man wartet die ganze Zeit darauf, dass endlich *was* passiert. Dass der große Knall kommt. Aber stattdessen gibt es nur kleine Knallfrösche. Nett, aber nicht wirklich aufregend.
Meine "unpopuläre" Meinung
Und jetzt kommt's: Ich finde, man könnte Kapitel 4 locker überspringen und würde trotzdem noch alles verstehen. Ja, ich hab's gesagt! Steinigt mich ruhig!
Klar, es gibt bestimmt ein paar wichtige Informationen, die man verpassen würde. Aber die kriegt man dann schon irgendwie später nochmal mit. Entweder durch einen Rückblick oder durch einen geschickten Dialog. Oder man liest einfach eine Zusammenfassung im Internet. (Psst! Nicht weitersagen!)
"Aber ohne Kapitel 4 würde die ganze Geschichte doch keinen Sinn ergeben!"
Mag sein. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu ungeduldig. Ich will Action! Ich will Spannung! Ich will, dass endlich die Katze aus dem Sack gelassen wird!
Stattdessen kriegen wir... naja, Kapitel 4. Mit viel Bla Bla und wenig Boom Boom. (Sorry, aber es musste raus!)
Ich will ja auch niemandem den Spaß verderben. Wenn ihr Kapitel 4 toll findet, dann ist das doch super! Jeder hat ja so seinen Geschmack. Aber ich persönlich finde, es ist das schwächste Kapitel im ganzen Buch.
Es ist wie beim Essen: Manchmal gibt es Beilagen, die einfach nicht so gut schmecken wie der Hauptgang. Und Kapitel 4 ist für mich die labberige Salatbeilage, die man lieber liegen lässt.
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich einfach kein Fan von politischen Ränkespielen bin. Wenn Paul und Maria sich zoffen, weil jemand ihr Spielzeug geklaut hat, dann bin ich dabei. Aber wenn es um irgendwelche komplizierten Machtverhältnisse und Intrigen geht... da schalte ich innerlich ab.
Ich bin halt ein einfacher Mensch. Ich mag einfache Geschichten. Mit viel Action und wenig Gelaber. Und Kapitel 4 ist leider das genaue Gegenteil davon.
Fazit
Also, um es kurz zu machen: Kapitel 4 ist nicht mein Lieblingskapitel. Aber es ist auch nicht das schlechteste Buch aller Zeiten. Es ist halt... da. Und irgendwann ist es auch vorbei. Und dann kann man endlich weiterlesen und hoffen, dass es spannender wird.
Und hey, vielleicht gefällt es mir ja beim nächsten Mal besser. Man soll ja niemals nie sagen. Aber im Moment bleibe ich dabei: Kapitel 4 ist ein bisschen öde. Aber pssst! Nicht verraten!
