London Eye Steckbrief Englisch
Also, lasst uns mal über das London Eye quatschen. Kennt doch jeder, oder? Dieses riesige Riesenrad am Ufer der Themse. Aber wisst ihr wirklich alles darüber? Vermutlich nicht! Es ist mehr als nur ein Fotomotiv. Es ist eine Achterbahnfahrt für Gemüter, ein Liebesnest für Höhenverliebte und ein Schauplatz für so manche kuriose Geschichte.
Ein Steckbrief zum Staunen
Okay, fangen wir mal mit den Basics an. Der offizielle Name ist ja eigentlich Millennium Wheel, aber wer sagt das schon? London Eye klingt doch viel cooler, oder? Es wurde, wie der Name schon verrät, zur Jahrtausendwende gebaut. Genauer gesagt im Jahr 2000. Damals gab's ganz schön Aufregung, weil es anfangs nicht so recht rundlaufen wollte, im wahrsten Sinne des Wortes. Aber hey, Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut!
Höher, schneller, weiter… langsam!
Wie hoch ist das Ding eigentlich? 135 Meter! Das ist ungefähr so hoch wie 45 Doppeldeckerbusse, die übereinander gestapelt sind. Verrückt, oder? Und wie schnell dreht es sich? Naja, nicht gerade Formel 1-Tempo. Eine volle Umdrehung dauert etwa 30 Minuten. Das ist langsam genug, um in Ruhe die Aussicht zu genießen (oder sich heimlich zu küssen). Das Ding ist übrigens so langsam, dass die Leute normalerweise einfach ein- und aussteigen können, ohne dass es anhält! (Okay, manchmal stoppt es doch, aber das ist eher die Ausnahme.)
Mehr als nur Aussicht
Klar, die Aussicht ist der Knaller. An einem klaren Tag kann man bis zu 40 Kilometer weit sehen. Man sieht alle wichtigen Sehenswürdigkeiten: den Big Ben, die Houses of Parliament, den Buckingham Palace… Aber das London Eye ist mehr als nur ein Ausguck. Es ist ein Symbol für London, für Moderne und für ein bisschen Verrücktheit.
Kuriose Fakten und witzige Anekdoten
Wusstet ihr, dass…?
… jede der 32 Kapseln (die eigentlich eher Eier sind) für einen der Londoner Stadtbezirke steht? (Obwohl es ja eigentlich 33 Bezirke gibt, aber das ist eine andere Geschichte…)
… schon Heiratsanträge, Hochzeiten und sogar Baby-Partys im London Eye gefeiert wurden? Romantischer geht’s kaum!
… das London Eye schon in unzähligen Filmen und Fernsehserien zu sehen war? Es ist quasi ein Hollywoodstar!
Und dann gibt es noch die Geschichten, die man sich so erzählt. Zum Beispiel die von dem Typen, der im London Eye seinen Heiratsantrag so vermasselt hat, dass seine Freundin ihn verlassen hat. Oder die von der Touristengruppe, die dachte, das London Eye wäre eine Achterbahn. (Die waren dann wohl ein bisschen enttäuscht.)
Ein Besuch lohnt sich (trotz Höhenangst!)
Also, wenn ihr mal in London seid (oder auch wenn ihr schon da wohnt): Geht ins London Eye! Es ist zwar ein bisschen teuer, aber es lohnt sich. Die Aussicht ist einfach atemberaubend. Und selbst wenn ihr Höhenangst habt (so wie ich!), könnt ihr es schaffen. Einfach Augen zu und durch (oder einfach auf den Boden der Kapsel starren, das hilft auch).
Ein Tipp für Sparfüchse
Wer sparen will, sollte Tickets im Voraus online buchen. Das ist meistens günstiger. Und wer ganz clever ist, geht an einem Wochentag, wenn weniger los ist. Dann muss man nicht so lange anstehen. Und vergesst eure Kamera nicht! Ihr werdet sie brauchen.
Das London Eye: Mehr als nur ein Rad
Das London Eye ist mehr als nur ein Riesenrad. Es ist ein Erlebnis. Es ist ein Abenteuer. Es ist ein Teil von London. Und es ist definitiv einen Besuch wert. Also, worauf wartet ihr noch? Ab nach London!
Und wenn ihr da oben seid, denkt an mich. Ich sitze dann wahrscheinlich mit zitternden Knien in einer Ecke der Kapsel und versuche, nicht runterzuschauen. Aber hey, für die Aussicht lohnt es sich! Und vielleicht sehe ich ja auch den ein oder anderen Heiratsantrag live mit… hoffentlich mit Happy End!
