Mark Lauren 90 Tage Challenge Vorher Nachher
Okay, Hand aufs Herz: Wer von uns hat noch nicht von diesen unglaublichen Vorher-Nachher-Bildern gehört, die im Internet kursieren? Du weißt schon, diese Fotos, die einen dazu bringen, sich zu fragen, ob die Person auf beiden Bildern wirklich dieselbe ist? Manchmal denkt man, "Das ist doch Photoshop!", aber manchmal... manchmal sieht es einfach verdammt überzeugend aus. Ich rede heute von der Mark Lauren 90 Tage Challenge. Und keine Sorge, ich werde dich nicht mit Fachjargon langweilen. Wir betrachten das Ganze aus einer etwas... menschlicheren Perspektive.
Stell dir vor: Der Typ, der sich immer als Erster am Buffet bedient, der Sofa-Athlet, der mehr Zeit mit Netflix verbringt als mit seinen Kindern (ups!), oder die Frau, die schwört, sie würde morgen anfangen, ins Fitnessstudio zu gehen... schon seit... nun ja, Ewigkeiten. Diese Leute, ganz normale Menschen, haben sich entschieden, die 90 Tage Challenge von Mark Lauren anzunehmen.
Tag 1: Der Tag, an dem die Realität zuschlägt
Der erste Tag? Autsch! Ich stelle mir vor, wie sie da stehen, in ihren alten, ausgeleierten Sportklamotten (die wahrscheinlich schon mehr Pizza gesehen haben als das örtliche Restaurant), und mit Mark Laurens Stimme im Ohr, die ihnen sagt, was zu tun ist. Klimmzüge? Liegestütze? Ausfallschritte? Und das alles ohne Geräte?! "Das kann ja heiter werden", denken sie wahrscheinlich. Und ganz ehrlich? Es ist auch heiter. Im Sinne von "heftig anstrengend" und "heiter erschöpfend". Viele berichten von Muskelkater an Stellen, von denen sie nicht einmal wussten, dass sie Muskeln haben!
Die Sache mit dem inneren Schweinehund
Die erste Woche ist wahrscheinlich die härteste. Der innere Schweinehund schreit: "Bleib auf dem Sofa! Es gibt Eis im Kühlschrank! Niemand wird es merken, wenn du heute aussetzt!" Und es ist diese innere Auseinandersetzung, die so viele zum Aufgeben bringt. Aber die, die durchhalten, die, die diesen ersten inneren Kampf gewinnen, merken plötzlich... etwas.
Woche 4: Da tut sich was!
Plötzlich passen die alten Jeans wieder. Oder zumindest kneifen sie nicht mehr so arg. Die Treppe hochsteigen fühlt sich nicht mehr an wie der Aufstieg zum Mount Everest. Und dieses vage Gefühl von "Ich könnte vielleicht doch etwas schaffen" beginnt zu keimen. Die Vorher-Nachher-Bilder, die sie am Anfang gemacht haben (und die sie am liebsten direkt wieder gelöscht hätten), bekommen eine ganz neue Bedeutung. Es ist noch ein weiter Weg, aber... hey, es geht vorwärts!
Ich erinnere mich an eine Teilnehmerin, die mir erzählte, dass sie vorher nicht mal einen Liegestütz geschafft hat. Am Ende der Challenge hat sie 15 am Stück gemacht! Das ist doch der Wahnsinn!
Die letzten 30 Tage: Der Endspurt
Die letzten 30 Tage sind eine Mischung aus "Ich kann es kaum erwarten, dass es vorbei ist!" und "Ich will, dass es nie aufhört!". Der Körper hat sich angepasst. Die Übungen fallen leichter (obwohl sie immer noch anstrengend sind!). Und die Ergebnisse? Die sind jetzt unübersehbar. Nicht nur körperlich, sondern auch mental. Mehr Energie, besserer Schlaf, ein stärkeres Selbstbewusstsein. Und dann kommen die Vorher-Nachher-Bilder. Das eigentliche Highlight.
Die Vorher-Nachher-Enthüllung: Mehr als nur ein Sixpack
Die Mark Lauren 90 Tage Challenge Vorher Nachher Bilder sind natürlich das, was die meisten Leute anzieht. Und ja, viele Teilnehmer haben danach einen Waschbrettbauch, definierte Arme und Beine, und sehen einfach fitter und gesünder aus. Aber das wirklich Beeindruckende ist das, was man nicht sieht. Das gesteigerte Selbstwertgefühl. Die Disziplin. Die Erkenntnis, dass man mehr erreichen kann, als man jemals für möglich gehalten hätte.
Es geht nicht nur darum, gut auszusehen. Es geht darum, sich gut zu fühlen. Es geht darum, seinen Körper zu lieben und ihn mit Respekt zu behandeln. Und es geht darum, sich selbst zu beweisen, dass man seine Ziele erreichen kann, egal wie groß oder klein sie sind.
Und mal ehrlich, wer von uns braucht nicht ein bisschen mehr davon in seinem Leben?
