Meaning Of State Of Mind
Okay, lasst uns mal ehrlich sein. Der "State of Mind". Was soll das eigentlich sein? Klingt wichtig. Klingt nach Yoga-Retreat auf Bali mit anschließendem veganen Smoothie. Aber ist es das wirklich?
Meine (zugegeben, vielleicht etwas unpopuläre) Meinung: Es ist im Grunde nur 'ne fancy Umschreibung für: Wie du dich gerade fühlst. Punkt.
Wie bitte? Das soll alles sein?
Ja, genau! Stell dir vor, du hast gerade 'ne Tüte Chips leergefuttert und guckst deine Lieblingsserie. Dein State of Mind: Tiefenentspannt. Glücklich. Vielleicht ein bisschen schlechtes Gewissen, aber hey, YOLO!
Oder: Du stehst im Stau, zu spät zur Arbeit, und der Typ vor dir hupt permanent. Dein State of Mind: Kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Aggressiv. Möglicherweise Mordgedanken (nur so ein bisschen, natürlich).
Die Wissenschaft (oder so ähnlich) dahinter
Klar, es gibt Psychologen und Gurus, die das Ganze super kompliziert erklären. Mit Neurotransmittern und Amygdala und Pipapo. Aber im Endeffekt läuft's doch darauf hinaus, dass dein Gehirn dir gerade sagt: "Ey, das hier ist gerade doof" oder "Ey, das hier ist gerade mega geil".
Und das nennt man dann, mit einem Augenzwinkern, "State of Mind". Klingt doch gleich viel eleganter, oder?
Der Einfluss des Umfelds (Achtung, Tiefgang!)
Klar, was um dich herum passiert, beeinflusst deinen State of Mind. Wenn die Sonne scheint und die Vögel zwitschern, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass du gut drauf bist. Außer du bist Allergiker. Dann ist dein State of Mind eher: "Verdammt, wo ist mein Nasenspray?!"
Und natürlich spielen auch deine Mitmenschen eine Rolle. Ein nettes Gespräch mit 'nem Freund kann deinen Tag retten. Ein unfreundlicher Kommentar von 'nem Fremden kann dich den ganzen Tag runterziehen. So ist das Leben. Ein ständiges Auf und Ab der Gefühle.
Der "State of Mind" als Ausrede?
Jetzt kommt meine wirklich unpopuläre Meinung: Ich glaube, wir nutzen den Begriff manchmal auch, um uns rauszureden. "Sorry, ich war gestern so komisch, ich war einfach nicht in the right state of mind." Ja klar. Vielleicht warst du einfach nur betrunken.
Oder: "Ich kann mich heute nicht konzentrieren, mein State of Mind ist gerade total durcheinander." Vielleicht solltest du einfach mal dein Handy weglegen und anfangen zu arbeiten!
Aber, und das ist wichtig...
Ich will den Begriff nicht komplett schlechtreden. Es ist wichtig, auf seine Gefühle zu achten. Zu erkennen, wann man überfordert ist, wann man Ruhe braucht, wann man sich einfach mal was Gutes tun sollte. Das ist Selbstfürsorge. Und Selbstfürsorge ist wichtig.
Nur sollten wir das Ganze nicht zu ernst nehmen. Manchmal ist es einfach nur ein blöder Tag. Und morgen sieht die Welt schon wieder ganz anders aus. Versprochen!
Was du dagegen tun kannst (wenn dein "State of Mind" mal Mist ist)
Okay, ein paar Tipps, ganz ohne esoterischen Firlefanz:
- Bewegung: Ja, ich weiß, das sagen alle. Aber es hilft wirklich. Ein Spaziergang, 'ne Runde joggen, tanzen im Wohnzimmer. Hauptsache, du bewegst dich.
- Musik: Lieblingslieder anmachen und mitsingen. Laut! (Die Nachbarn werden es dir danken.)
- Freunde treffen: Mit Menschen quatschen, die dich zum Lachen bringen.
- Schokolade: Okay, nicht die ganze Tafel. Aber ein Stückchen. Zur Not auch zwei.
- Schlafen: Manchmal hilft einfach nur ausschlafen.
Fazit (mit einem Augenzwinkern)
Der "State of Mind" ist im Grunde nur 'ne schicke Umschreibung für deine Gefühlslage. Nimm's nicht zu ernst. Lache darüber. Und denk dran: Morgen ist ein neuer Tag. Mit einem neuen "State of Mind". Vielleicht einem besseren. Vielleicht auch nicht. Aber auf jeden Fall neu!
Und jetzt geh raus und hab Spaß! Oder bleib drin und guck deine Lieblingsserie. Dein State of Mind, deine Entscheidung. 😉
Denk daran, auch schlechte "States of Mind" gehen vorbei!
