page hit counter

Mere Exposure Effekt Beispiel


Mere Exposure Effekt Beispiel

Okay, Freunde, mal ehrlich: Habt ihr auch diesen einen Song im Radio, den ihr zuerst gehasst habt? Dieses Lied, bei dem ihr innerlich die Augen verdreht und laut "Neeeeein!" gerufen habt, sobald die ersten Takte erklangen? Und jetzt…wischt ihr heimlich die Tanzfläche, sobald er läuft? Ja? Dann seid ihr offiziell Opfer des Mere-Exposure-Effekts geworden! Herzlichen Glückwunsch! Oder sollte ich sagen: Herzlichen…Gewöhnungs-Glückwunsch?

Was zur Hölle ist der Mere-Exposure-Effekt?

Keine Panik, das ist kein fieser Virus, sondern ein psychologisches Phänomen, das uns alle betrifft. Stell dir vor, es ist wie ein heimlicher Verehrer – nur dass dieser Verehrer kein Mensch, sondern einfach…Wiederholung ist. Je öfter wir etwas sehen, hören oder erleben, desto sympathischer wird es uns – zumindest bis zu einem gewissen Punkt. Klar, zehnmal hintereinander dasselbe Video von Katzen, die in Gurken erschrecken, ist irgendwann auch too much. Aber im Großen und Ganzen gilt: Bekanntheit macht beliebt!

Das Beispiel mit dem Song, der zum Ohrwurm wurde

Kehren wir zurück zum musikalischen Übeltäter. Warum konntest du den Song anfangs nicht ausstehen? Vielleicht war er zu schrill, zu anders, zu…irgendwas. Aber dann lief er im Supermarkt, beim Bäcker, im Wartezimmer beim Arzt, auf der Party deiner Cousine und plötzlich – BÄM! – ertappst du dich dabei, wie du ihn mitsummst. Und kurz darauf singst du lauthals unter der Dusche, als wärst du der Sänger selbst! Das ist der Mere-Exposure-Effekt in Aktion. Das anfängliche Unbehagen ist einer gewissen Vertrautheit und sogar Sympathie gewichen. Der Song ist nicht besser geworden, du hast dich nur daran gewöhnt – und ihn dadurch akzeptiert, wenn nicht sogar ins Herz geschlossen!

Nicht nur Musik: Der Effekt lauert überall!

Aber der Mere-Exposure-Effekt ist nicht nur auf Musik beschränkt. Er lauert überall in unserem Alltag! Denk an die neue Kaffeesorte im Supermarkt. Anfangs bist du skeptisch, du kennst sie nicht, sie sieht anders aus als deine übliche Marke. Aber die Werbung dafür läuft rauf und runter im Fernsehen, du siehst sie immer wieder im Regal. Und irgendwann greifst du doch mal zu – einfach weil sie dir so bekannt vorkommt. Und vielleicht, nur vielleicht, schmeckt sie dir dann sogar!

Oder was ist mit dem neuen Kollegen im Büro? Am Anfang war er dir vielleicht unsympathisch. Seine Stimme war komisch, sein Humor anders. Aber je öfter du ihn siehst, je mehr du mit ihm zu tun hast, desto mehr gewöhnst du dich an ihn. Vielleicht entdeckst du sogar Gemeinsamkeiten! Plötzlich ist er gar nicht mehr so schlimm, sondern ein ganz netter Kerl. (Okay, vielleicht übertreibe ich hier ein bisschen…aber die Tendenz stimmt!)

Das Auto, das man erst hässlich fand…

Ein klassisches Beispiel ist auch das Design neuer Autos. Erinnerst du dich, als dieser eine Autohersteller mit einem total gewagten, futuristischen Design herauskam? Alle haben gelacht, gesagt, das Auto sei hässlich wie die Nacht. Aber rate mal, was passiert ist? Nach ein paar Monaten waren die Straßen voll davon. Und je mehr man sie sah, desto normaler, ja fast schon ansprechend, fand man sie plötzlich. Man hat sich einfach daran gewöhnt! Das ist der Mere-Exposure-Effekt in Reinkultur!

Vorsicht vor der Vereinfachung!

Natürlich ist der Mere-Exposure-Effekt nicht allmächtig. Er kann nicht aus jedem Hässling einen Schönling machen. Wenn etwas wirklich schrecklich ist, wird auch die Wiederholung es nicht unbedingt besser machen. Aber er kann dazu führen, dass wir Dinge, die uns anfangs fremd oder unangenehm waren, tolerieren oder sogar schätzen lernen. Und das ist doch eigentlich eine schöne Sache, oder? Wir sind offener, flexibler, gewillt, uns auf Neues einzulassen.

Also, das nächste Mal, wenn du einen Song im Radio hörst, den du hasst, denk daran: Vielleicht, nur vielleicht, wird er in ein paar Wochen dein Lieblingslied sein. Und wenn nicht… nun ja, dann kannst du ihn immer noch wegschalten. Aber gib ihm eine Chance! Wer weiß, vielleicht wartet ja dein nächster Ohrwurm schon um die Ecke!

Mere Exposure Effekt Beispiel Mere Exposure Effekt - Je öfter, desto lieber | DIM-Blog
www.marketinginstitut.biz
Mere Exposure Effekt Beispiel Mere-Exposure-Effekt: Infos, Beispiele & Anwendung
varify.io
Mere Exposure Effekt Beispiel Mitmenschen beeinflussen: Vor- & Nachteile + 11 Methoden
karrierebibel.de
Mere Exposure Effekt Beispiel Mere-Exposure Effect - Moresapien
moresapien.org
Mere Exposure Effekt Beispiel Mere-Exposure-Effekt einfach erklärt: Definition und praxisnahe
www.acquisa.de
Mere Exposure Effekt Beispiel Mere-Exposure-Effekt – psychologie-lernen.de
psychologie-lernen.de
Mere Exposure Effekt Beispiel Mere Exposure Effect in Psychology: Biases & Heuristics
www.simplypsychology.org
Mere Exposure Effekt Beispiel The Mere Exposure Effect and Why CMOs Should Know About It
www.brilliantmetrics.com
Mere Exposure Effekt Beispiel Mere Exposure Effekt | Einfach erklärt mit Beispielen - YouTube
www.youtube.com
Mere Exposure Effekt Beispiel Der Mere-Exposure-Effekt | Verkaufspsychologie
www.lajkonik-content.de
Mere Exposure Effekt Beispiel Mere-Exposure-Effekt | SV-Dialogmethode
sv-dialogmethode.de
Mere Exposure Effekt Beispiel Thinking About Psychology: The Science of Mind and Behavior 2e - ppt
slideplayer.com
Mere Exposure Effekt Beispiel Mere Exposure Effect: 10 Examples and Definition (2025)
helpfulprofessor.com
Mere Exposure Effekt Beispiel Der Mere-Exposure Effekt einfach erklärt - Sabine Schilling
sabine-schilling.de
Mere Exposure Effekt Beispiel Psychologie Aufnahmetest 2020 - Teil 3 - Zusammenfassung zum Erfolg!
www.act-act-act.com
Mere Exposure Effekt Beispiel Mere Exposure Effect in Psychology: Biases & Heuristics
www.simplypsychology.org
Mere Exposure Effekt Beispiel Der Mere-Exposure-Effekt in der Führung [Psycho-Wissen für
www.targetter.de
Mere Exposure Effekt Beispiel Mere-Exposure-Effekt: Je öfter gesehen, desto lieber
karrierebibel.de

ähnliche Beiträge: