Motion Picture And Television Hospital
Okay, Hand aufs Herz. Wer von uns hat nicht schon mal gedacht: "Boah, wär' das cool, wenn's 'ne Klinik gäbe, wo nur Stars behandelt werden?" Ich meine, mal ehrlich! Und dann kommt's: Es gab sie wirklich! Die Motion Picture and Television Hospital. Klingt wie 'ne Fan-Fiction-Idee, oder?
Früher, als Hollywood noch Hollywood war, also so richtig mit Glamour und grossen Roben, da hatten die Stars ihre ganz eigenen Regeln. Und anscheinend auch ihr eigenes Krankenhaus. Ein Krankenhaus, in dem Clark Gable sich vermutlich beschwert hätte, dass der Kaffee nicht stark genug ist, oder Marilyn Monroe sich über die Farbe der Wände beklagt hätte. (Ich stelle es mir jedenfalls so vor.)
Ein Krankenhaus für die Leinwand-Elite
Stellt euch vor, ihr liegt mit 'ner Erkältung im Bett und der Arzt, der reinkommt, ist George Clooney. Okay, das ist jetzt vielleicht übertrieben, aber die Vorstellung ist schon irgendwie witzig. Das MPTF Hospital war quasi das VIP-Zimmer für die Leute, die uns im Kino und Fernsehen zum Lachen und Weinen gebracht haben. Ein bisschen Luxus für die, die uns so viel gegeben haben, oder?
Aber mal ehrlich...
Hier kommt meine unbeliebte Meinung: Ich finde die Idee dahinter gar nicht so verkehrt. Klar, es klingt erstmal elitär. Ein Krankenhaus nur für Stars? Aber denkt mal drüber nach. Die Leute, die uns unterhalten, verdienen auch 'ne ordentliche Behandlung. Und wenn das bedeutet, dass sie in einem Krankenhaus behandelt werden, das auf ihre speziellen Bedürfnisse zugeschnitten ist, dann finde ich das eigentlich ganz okay. Oder bin ich da alleine?
Ich meine, stell dir vor, Elizabeth Taylor hätte sich in irgendeiner muffigen Hinterhof-Klinik behandeln lassen müssen! Undenkbar! Sie brauchte sicherlich einen Raum mit genügend Platz für all ihre Juwelen. (Das ist natürlich ein Scherz... meistens.)
Und ja, ich weiss, das klingt alles sehr nach "Die Reichen und Schönen bekommen alles". Aber wir reden hier von Leuten, die uns mit ihrer Arbeit beeinflussen. Sie sind ein Teil unserer Kultur. Und vielleicht, nur vielleicht, ist es nicht so schlimm, wenn sie ein bisschen Extrapflege bekommen.
Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Ich sag ja, unbeliebte Meinung!
Das Ende einer Ära (oder doch nicht?)
Okay, hier kommt der Haken. Das MPTF Hospital, wie wir es uns vorstellen, gibt's nicht mehr so. Es hat sich weiterentwickelt, ist jetzt breiter aufgestellt. Aber die Idee dahinter, nämlich sich um die Menschen zu kümmern, die uns Unterhaltung bieten, die lebt weiter. Und das finde ich gut.
Ich stelle mir vor, wie die alten Hollywood-Legenden damals durch die Gänge geschlendert sind, sich über ihre Rollen und ihre Wehwehchen unterhalten haben. Wahrscheinlich gab es mehr Drama in den Wartezimmern als in manchem Film. Und das ist doch irgendwie... herrlich?
Ein bisschen Nostalgie...
Ich gebe zu, ein bisschen Wehmut ist dabei. Ich hätte gerne mal Mäuschen gespielt und gelauscht, was Humphrey Bogart wohl über das Krankenhausessen gesagt hätte. Wahrscheinlich irgendwas Zynisches und Cooles. So wie er halt war.
Aber hey, vielleicht ist es auch gut so, dass wir nicht alles wissen. Manchmal ist die Vorstellung schöner als die Realität. Und die Vorstellung von einem Krankenhaus, in dem die Stars von damals behandelt wurden, die ist einfach... magisch. Sogar wenn man bedenkt, wie viel Drama und Zickenkriege da wohl abgegangen sind. Ich wette, die Krankenschwestern hatten mehr zu tun als die Ärzte!
Also, was meint ihr? War das MPTF Hospital eine gute Sache? Oder einfach nur ein weiteres Beispiel für den Hollywood-Wahnsinn? Ich bin gespannt auf eure Meinungen! Und falls ihr mal einen VIP-Krankenhausaufenthalt gewinnt, denkt an mich!
Disclaimer: Dieser Artikel ist mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Ich bin mir bewusst, dass die Realität des MPTF Hospitals komplexer war und ist. Aber hey, ein bisschen Fantasie muss erlaubt sein, oder?
"Ich brauche mehr Champagner und einen besseren Regisseur!" - Eine fiktive Aussage eines fiktiven Hollywood-Stars im MPTF Hospital. (Wahrscheinlich.)
