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Nach 9 Monaten Wieder Arbeitslos


Nach 9 Monaten Wieder Arbeitslos

Hallo ihr Lieben, eure rastlose Reisende, Lena, meldet sich wieder! Die letzten Monate waren... sagen wir mal, eine Achterbahnfahrt. Ihr wisst ja, ich liebe es, neue Kulturen zu entdecken, mich in fremde Welten zu stürzen und euch mit meinen Reiseberichten zu inspirieren. Aber das Leben spielt manchmal anders, als man denkt, und so hat es mich nach meiner letzten, wirklich traumhaften Reise durch Südostasien unsanft wieder in die Realität katapultiert. Nach neun Monaten in einem Job, von dem ich dachte, er wäre *genau das Richtige*, stehe ich nun wieder am Anfang: arbeitslos.

Ich weiß, das klingt erstmal nicht so aufregend wie ein Sonnenaufgang über Angkor Wat oder ein Dschungel-Trekking in Borneo. Aber auch Krisen können zu neuen Abenteuern führen, oder? Und wer mich kennt, weiß, dass ich mich nicht so leicht unterkriegen lasse. Also habe ich beschlossen, diese unerwartete Wendung als Chance zu sehen – eine Chance, meine Erfahrungen zu teilen, euch vielleicht ein paar nützliche Tipps mitzugeben und vor allem zu zeigen, dass man auch nach einem Rückschlag wieder aufstehen und neue Wege gehen kann.

Lasst mich euch kurz erzählen, was passiert ist. Nach meiner Rückkehr aus Südamerika vor etwas über einem Jahr, war ich voller Tatendrang und auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung. Ich wollte etwas Sinnvolles machen, etwas, das meine Leidenschaft fürs Reisen mit meinen Fähigkeiten verbinden würde. Nach langer Suche und einigen frustrierenden Vorstellungsgesprächen, fand ich endlich eine Stelle bei einem kleinen, aufstrebenden Reiseveranstalter. Sie spezialisierten sich auf nachhaltigen Tourismus in Afrika, was mich sofort begeisterte. Ich war im Marketing tätig und mein Job war es, die Reisen zu bewerben, Blogartikel zu schreiben (ironischerweise!), Social-Media-Kampagnen zu entwickeln und generell das Unternehmen bekannter zu machen.

Anfangs lief alles super. Ich war motiviert, lernte schnell und meine Ideen wurden gut aufgenommen. Ich liebte es, über die atemberaubende Landschaft Afrikas zu schreiben, über die unglaubliche Tierwelt und die herzlichen Menschen. Ich konnte meine Reiselust in meine Arbeit einbringen und fühlte mich wirklich erfüllt. Aber mit der Zeit begannen sich die Dinge zu ändern. Die anfängliche Begeisterung wich der Routine und ich merkte, dass meine Vorstellungen von nachhaltigem Tourismus und die Realität im Unternehmen immer weiter auseinanderdrifteten.

Die Realität hinter den Kulissen

Ich möchte hier nicht ins Detail gehen und schlechte Stimmung verbreiten, aber sagen wir mal so: Die Realität sah nicht immer so rosig aus wie in den Hochglanzbroschüren. Es gab Entscheidungen, die ich ethisch nicht vertreten konnte, Kompromisse, die mir schwerfielen und eine generelle Diskrepanz zwischen dem, was nach außen kommuniziert wurde und dem, was intern wirklich passierte. Ich versuchte, meine Bedenken anzusprechen, aber meine Vorschläge wurden entweder ignoriert oder als "unrealistisch" abgetan. Das frustrierte mich zunehmend und ich fühlte mich immer mehr als Zahnrad in einer Maschine, die in die falsche Richtung läuft.

Die Arbeitsatmosphäre verschlechterte sich zusehends. Der Druck wurde größer, die Kommunikation schlechter und die Stimmung insgesamt gereizter. Ich begann, mich unwohl zu fühlen, hatte Schlafstörungen und verlor die Freude an meiner Arbeit. Ich wusste, dass ich etwas ändern musste, aber ich war unschlüssig, was ich tun sollte. Sollte ich kündigen und mich auf die Jobsuche begeben? Oder sollte ich versuchen, die Situation zu verbessern, auch wenn die Chancen dafür gering waren?

Bevor ich eine Entscheidung treffen konnte, wurde mir diese abgenommen. Nach einem besonders stressigen Monat wurde ich zu einem Gespräch mit meinem Chef gerufen. Er erklärte mir, dass das Unternehmen sich neu aufstellen müsse und meine Position leider wegfallen würde. Kurz gesagt: Ich wurde entlassen. Nach neun Monaten. Ein Schlag ins Gesicht, definitiv.

Zuerst war ich geschockt. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es so schnell gehen würde. Ich fühlte mich unfair behandelt, demotiviert und unsicher, wie es weitergehen sollte. All die Energie und Leidenschaft, die ich in diesen Job gesteckt hatte, schienen umsonst gewesen zu sein. Aber nach dem ersten Schock kam die Akzeptanz und dann die Erkenntnis: Das war vielleicht das Beste, was mir passieren konnte.

Neuanfang mit Reisefieber

Denn jetzt habe ich die Chance, mich neu zu orientieren, meine Prioritäten neu zu definieren und mich auf das zu konzentrieren, was mir wirklich wichtig ist. Und das ist natürlich das Reisen! Ich habe beschlossen, die Zeit der Arbeitslosigkeit als eine Art Sabbatical zu nutzen. Ich werde reisen, neue Orte entdecken, neue Erfahrungen sammeln und euch natürlich daran teilhaben lassen.

Ich plane in den nächsten Wochen und Monaten einige spannende Projekte. Zum einen möchte ich meinen Blog weiter ausbauen und euch noch mehr inspirierende Reiseberichte liefern. Zum anderen arbeite ich an einem Online-Kurs zum Thema nachhaltiges Reisen. Ich möchte euch zeigen, wie man verantwortungsvoll reisen kann, ohne die Umwelt zu belasten oder die lokale Bevölkerung auszubeuten. Und wer weiß, vielleicht ergibt sich ja auch die Möglichkeit, wieder beruflich im Tourismus tätig zu sein, aber diesmal unter besseren Vorzeichen.

Meine Tipps für euch, wenn es mal nicht so läuft

Ich weiß, dass viele von euch auch schon schwierige Zeiten durchgemacht haben, sei es beruflich oder privat. Deshalb möchte ich euch ein paar Tipps mitgeben, die mir in den letzten Wochen geholfen haben:

  • Akzeptiert die Situation: Es ist wichtig, die Situation anzunehmen, so schwer es auch fallen mag. Verbringt keine Zeit damit, euch zu fragen, "was wäre wenn", sondern konzentriert euch auf das Hier und Jetzt.
  • Sucht euch Unterstützung: Sprecht mit Freunden, Familie oder einem Therapeuten über eure Gefühle. Es ist wichtig, sich nicht allein zu fühlen.
  • Setzt euch neue Ziele: Überlegt euch, was ihr erreichen wollt und setzt euch realistische Ziele. Das gibt euch ein Gefühl von Kontrolle und Motivation.
  • Bleibt aktiv: Macht Sport, geht raus in die Natur, trefft euch mit Freunden. Aktivität hilft, Stress abzubauen und die Stimmung zu verbessern.
  • Lernt etwas Neues: Nutzt die Zeit, um euch weiterzubilden oder ein neues Hobby zu erlernen. Das lenkt ab und erweitert euren Horizont.
  • Seid nett zu euch selbst: Vergesst nicht, euch selbst zu lieben und zu akzeptieren, so wie ihr seid. Ihr seid wertvoll und einzigartig, egal was passiert.
"Das Leben ist wie Fahrrad fahren. Um das Gleichgewicht zu halten, musst du in Bewegung bleiben." - Albert Einstein

Und genau das werde ich tun: in Bewegung bleiben! Ich werde reisen, lernen, wachsen und meine Erfahrungen mit euch teilen. Ich bin gespannt, was die Zukunft bringt und freue mich darauf, euch auf meiner Reise mitzunehmen. Bleibt dran!

In den nächsten Beiträgen werde ich euch von meinen ersten Abenteuern als frischgebackene Reisende berichten. Ich plane einen Roadtrip durch Europa, einen Sprachkurs in Spanien und vielleicht sogar eine Freiwilligenarbeit in Afrika. Habt ihr Wünsche oder Anregungen? Schreibt mir in den Kommentaren! Ich freue mich darauf, von euch zu hören.

Bis bald und liebe Grüße von eurer Lena!

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