Nicht Aufgeben Du Schaffst Das Spruch
Hallo ihr Lieben! Nachdem ich wochenlang an diesem Artikel herumgebastelt habe (und dabei gefühlt hundert Tassen Kaffee geleert habe!), ist er endlich fertig. Es geht um eine kleine Phrase, die mich auf meinen Reisen immer wieder begleitet hat und mir unfassbar viel Kraft gegeben hat: Nicht aufgeben. Du schaffst das!
Klingt erstmal simpel, oder? Aber lasst euch nicht täuschen. Diese Worte, auf Deutsch gesagt, haben für mich eine ganz besondere Bedeutung. Ich bin ja, wie ihr wisst, ein riesiger Reisefan. Und Reisen sind fantastisch! Neue Kulturen, atemberaubende Landschaften, spannende Begegnungen… aber eben auch Herausforderungen, unerwartete Wendungen und Momente, in denen man am liebsten alles hinschmeißen möchte.
Ich erinnere mich noch genau an meine erste Backpacking-Reise durch Südostasien. Ich war 22, voller Tatendrang und hatte mir fest vorgenommen, die Welt zu erobern. Die ersten Wochen waren ein absoluter Traum. Ich habe mich in Thailand in türkisblauem Wasser treiben lassen, in Vietnam köstliche Streetfood-Gerichte probiert und in Kambodscha die beeindruckenden Tempel von Angkor Wat bestaunt.
Aber dann kam der Moment, in dem alles anders wurde. Ich war in Laos unterwegs, genauer gesagt in Luang Prabang, einer wunderschönen Stadt am Mekong-Fluss. Ich hatte geplant, mit dem Boot den Fluss hinaufzufahren, um mir die atemberaubende Landschaft anzusehen. Klingt idyllisch, nicht wahr? War es aber nicht.
Das Boot war winzig, überfüllt mit Einheimischen und anderen Touristen, und der Motor machte unheimliche Geräusche. Nach ein paar Stunden Fahrt fing es an, wie aus Eimern zu gießen. Der Fluss wurde unruhiger und die Wellen schlugen hoch. Ich hatte Todesangst! Ich saß da, durchnässt bis auf die Knochen, und dachte, das ist es jetzt. Hier endet meine Reise.
In diesem Moment kam mir dieser Spruch in den Sinn: Nicht aufgeben. Du schaffst das! Ich weiß nicht genau, woher er kam, vielleicht von meiner Oma, die immer so ein Fels in der Brandung war. Aber er hat mir geholfen, mich zu beruhigen und meine Panik in den Griff zu bekommen. Ich atmete tief durch und konzentrierte mich darauf, den Moment zu überstehen.
Und was soll ich sagen? Wir haben es geschafft! Das Boot erreichte sicher das Ufer und ich war überglücklich, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Diese Erfahrung hat mich gelehrt, dass man auch in den schwierigsten Situationen nicht aufgeben darf. Dass man immer einen Weg findet, wenn man nur fest genug daran glaubt.
Seitdem ist dieser Spruch zu meinem persönlichen Mantra geworden. Er hat mir geholfen, unzählige Herausforderungen auf meinen Reisen zu meistern. Egal ob es darum ging, mich in einer fremden Sprache zu verständigen, mich in einem chaotischen Busbahnhof zurechtzufinden oder einfach nur meine Höhenangst zu überwinden, um eine atemberaubende Aussicht zu genießen.
Nicht Aufgeben: Mehr als nur ein Spruch
Aber was macht diesen Spruch so besonders? Warum hat er für mich eine so tiefe Bedeutung? Ich glaube, es liegt daran, dass er so ehrlich und authentisch ist. Er sagt nicht, dass alles einfach wird. Er verspricht keine Wunder. Er sagt nur, dass man trotz aller Schwierigkeiten nicht aufgeben soll. Dass man die Kraft hat, es zu schaffen, egal was kommt.
Und das ist eine unglaublich wertvolle Botschaft, gerade auf Reisen. Denn Reisen sind eben nicht immer nur Sonnenschein und Glückseligkeit. Es gibt auch Tage, an denen man sich einsam, verloren oder überfordert fühlt. Tage, an denen man am liebsten im Hotelzimmer bleiben und sich unter der Decke verstecken möchte.
Aber genau dann ist es wichtig, sich an diesen Spruch zu erinnern: Nicht aufgeben. Du schaffst das! Er kann einem den Mut geben, aus dem Hotelzimmer zu gehen, neue Leute kennenzulernen, sich neuen Herausforderungen zu stellen und über sich hinauszuwachsen.
Ich habe so viele Reisende getroffen, die von ihren Ängsten und Zweifeln überwältigt waren. Die sich nicht trauten, alleine zu reisen, neue Dinge auszuprobieren oder sich aus ihrer Komfortzone zu bewegen. Und ich habe immer versucht, sie zu ermutigen und ihnen zu zeigen, dass sie mehr können, als sie denken.
Ich habe ihnen von meinen eigenen Erfahrungen erzählt, von den Momenten, in denen ich am liebsten aufgegeben hätte, und davon, wie mir dieser Spruch geholfen hat, weiterzumachen. Und ich habe gesehen, wie er auch bei ihnen etwas bewirkt hat. Wie er ihnen Hoffnung gegeben hat und ihnen geholfen hat, ihre Ängste zu überwinden.
Wie du den Spruch für dich nutzen kannst
Also, wie kannst du diesen Spruch für dich nutzen, um deine Reisen noch erfüllender und unvergesslicher zu machen? Hier sind ein paar Tipps:
- Schreibe ihn auf: Notiere dir den Spruch auf einen Zettel, klebe ihn in deinen Reiseführer oder speichere ihn auf deinem Handy. So hast du ihn immer griffbereit, wenn du ihn brauchst.
- Sag ihn laut: Sprich den Spruch laut aus, wenn du dich entmutigt fühlst. Das kann dir helfen, deine Gedanken zu ordnen und neue Kraft zu schöpfen.
- Denk an deine Erfolge: Erinnere dich an Situationen in deinem Leben, in denen du etwas Schwieriges gemeistert hast. Das kann dir das Vertrauen geben, auch die aktuelle Herausforderung zu bewältigen.
- Sei freundlich zu dir selbst: Hab Geduld mit dir und sei nicht zu streng. Es ist okay, wenn nicht alles perfekt läuft. Wichtig ist, dass du nicht aufgibst.
- Teile deine Erfahrungen: Erzähle anderen von deinen Herausforderungen und wie du sie gemeistert hast. Das kann nicht nur dir selbst helfen, sondern auch andere inspirieren.
Ich weiß, es ist nicht immer leicht, positiv zu bleiben und nicht aufzugeben. Aber ich glaube fest daran, dass jeder von uns die Kraft hat, seine Träume zu verwirklichen und ein erfülltes Leben zu führen. Manchmal braucht man nur einen kleinen Anstoß, eine Erinnerung daran, dass man mehr kann, als man denkt.
Und genau das ist die Botschaft von: Nicht aufgeben. Du schaffst das!
Ein Reise-Tagebuch der Stärke
Ich habe angefangen, meine eigenen Momente des Durchhaltens in einem kleinen Notizbuch festzuhalten, das ich immer auf meinen Reisen dabei habe. Es ist kein glamouröses Reisetagebuch mit Fotos und Stickern, sondern eher ein persönliches Archiv der Stärke. Manchmal sind es nur kurze Stichworte, wie "Busfahrt in Indien – Übelkeit, aber durchgehalten!" oder "Wanderung in den Anden – Atemnot, aber Aussicht war es wert!".
Diese kleinen Notizen erinnern mich daran, dass ich schon viel mehr geschafft habe, als ich oft glaube. Und sie geben mir den nötigen Schub, wenn ich vor einer neuen Herausforderung stehe. Vielleicht ist das auch eine Idee für dich? Ein kleines, persönliches "Nicht-Aufgeben"-Tagebuch.
Und noch ein Tipp: Wenn du das nächste Mal an einem Ort bist, der dir besonders gefällt, such dir ein kleines Souvenir, das dich an deine Stärke erinnert. Ein Stein vom Strand, eine Postkarte mit einem inspirierenden Spruch, ein kleines Schmuckstück. Etwas, das du immer bei dir tragen kannst und das dich daran erinnert: Du schaffst das!
Ich hoffe, dieser Artikel hat euch inspiriert und Mut gemacht. Lasst mich wissen, was ihr denkt und ob ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt. Ich freue mich auf eure Kommentare!
Und denkt immer daran: Nicht aufgeben. Du schaffst das! Egal wo ihr seid und was ihr tut.
Bis bald und happy travels!
