No Man's Sky Sauerstoff Farmen
Okay, ich gebe es zu. Ich bin süchtig. Süchtig nach... Sauerstoff. Ja, genau, Sauerstoff. In No Man's Sky, natürlich. Nicht im echten Leben. Wobei, ein bisschen mehr Sauerstoff im Büro wäre auch mal nett. Aber darum geht's ja nicht, oder?
Es geht um Sauerstofffarmen. Diese kleinen, oder manchmal riesigen, Anlagen, die man auf irgendeinem trostlosen Planeten errichtet. Man pflanzt ein paar Pflanzen, schliesst Rohre an, und *zack!* Sauerstoff im Überfluss. Genial, oder?
Die stille Freude des Sauerstoff-Magnaten
Viele Spieler belächeln es vielleicht. "Verschwendete Ressourcen!", schreien sie. "Du kannst den doch einfach kaufen!" Aber Moment mal. Wo bleibt denn da der Spass? Wo bleibt die Befriedigung, etwas Eigenes aufgebaut zu haben?
Ich stehe dazu: Ich finde es entspannend. Ich nenne es "virtuelles Gärtnern". Man chillt auf seinem Planeten, beobachtet, wie die Pflanzen wachsen, und freut sich über jeden vollen Tank. Ist das komisch? Vielleicht. Aber hey, jeder hat seine Hobbys.
Das Rohre-Puzzle
Das Verlegen der Rohre. Oh, das Rohre-Puzzle! Für manche ein Alptraum, für mich eine meditative Tätigkeit. Man tüftelt, probiert aus, optimiert den Fluss. Und wenn dann alles reibungslos läuft, fühlt man sich wie ein Ingenieur der Zukunft. Ein Sauerstoff-Ingenieur, wohlgemerkt. Ein sehr wichtiger Beruf, wie ich finde.
Ich weiss, dass es elegantere Wege gibt, Units zu verdienen. Frachter-Expeditionen, Handel, vielleicht sogar Kämpfen. Aber das ist mir oft zu hektisch. Ich will meine Ruhe. Ich will Sauerstoff. Und ich will ihn selbst produzieren.
„Der Schlüssel zur Sauerstoff-Herrschaft liegt in der effizienten Anordnung der Extraktoren!“ – Unbekannter Sauerstoff-Philosoph
Unpopuläre Meinung: Sauerstoff ist das neue Gold
Okay, vielleicht ist das etwas übertrieben. Aber Sauerstoff ist vielseitig! Man braucht ihn zum Überleben, zum Betreiben von Geräten, zum Herstellen von Waren. Und mit ein bisschen Raffinesse kann man ihn sogar verkaufen. Kleiner Tipp: An Raumstationen, wo es gerade knapp ist. Die zahlen gut.
Also, liebe No Man's Sky-Spieler, bevor ihr meine Sauerstofffarmen als Zeitverschwendung abtut, probiert es doch einfach mal aus. Gebt euch der Rohr-Verlegung hin. Beobachtet das Wachstum der Pflanzen. Spürt die Macht des Sauerstoffs! Vielleicht werdet ihr ja auch süchtig. Willkommen im Club!
Und wenn nicht? Dann habt ihr wenigstens was zu lachen. Oder ihr könnt mir euren überschüssigen Sauerstoff schenken. Ich nehme ihn gerne. Wirklich.
Die Ästhetik der Sauerstoff-Farm
Es geht aber nicht nur um die Produktion. Es geht auch um die Ästhetik! Man kann seine Farm ja schliesslich auch schön gestalten. Mit Beleuchtung, Dekorationen, vielleicht sogar einem kleinen Garten mit einheimischen Pflanzen. Ein bisschen Grün tut jedem trostlosen Planeten gut.
Meine Farmen sind nicht nur effiziente Sauerstoffproduzenten, sondern auch kleine Kunstwerke. Okay, das ist vielleicht etwas hochgegriffen. Aber ich gebe mir Mühe! Und das ist ja die Hauptsache, oder?
Ich liebe es, durch meine Farm zu spazieren, die Maschinen brummen zu hören, die Lichter zu sehen. Es ist mein kleines Reich, mein Sauerstoff-Paradies. Und niemand kann mir das nehmen. Ausser vielleicht ein blöder Sandwurm. Aber das ist eine andere Geschichte.
Also, das nächste Mal, wenn ihr in No Man's Sky unterwegs seid, denkt an die Sauerstofffarmen. Denkt an die Spieler, die stundenlang Rohre verlegen und Pflanzen beobachten. Denkt an mich. Und vielleicht, nur vielleicht, bekommt ihr ja auch Lust, euch dem Sauerstoff anzuschliessen. Es lohnt sich.
Und falls nicht, wie gesagt: Ich nehme gerne Sauerstoff-Spenden entgegen. 😉
P.S. Ich habe gehört, dass es bald ein neues Update geben soll. Vielleicht gibt es ja dann noch effizientere Sauerstoff-Extraktoren! Ich bin gespannt! Die Sauerstoff-Revolution hat gerade erst begonnen!
