Obst Mit C Am Anfang
Hallo liebe Reisefreunde! Heute nehme ich euch mit auf eine kleine, kulinarische Entdeckungstour. Es geht um etwas ganz Besonderes, etwas Fruchtiges und vor allem: etwas, das mit "C" anfängt! Genauer gesagt, spreche ich über Obst mit C am Anfang. Und glaubt mir, die Welt dieser Früchte ist bunter und vielfältiger, als man vielleicht denkt.
Auf meinen Reisen, quer durch Europa und darüber hinaus, habe ich immer versucht, lokale Spezialitäten zu probieren. Und dabei bin ich immer wieder auf spannende "C"-Früchte gestoßen. Einige davon kannte ich schon, andere waren absolute Neuheiten. Lasst mich euch von meinen Erfahrungen erzählen und euch hoffentlich inspirieren, selbst auf die Suche nach diesen Köstlichkeiten zu gehen!
Die Klassiker: Cranberry und Clementine
Fangen wir mit den Bekannteren an. Die Cranberry, oder auf Deutsch die Moosbeere, ist ein echtes Power-Früchtchen. Ich erinnere mich gut an meine Reise nach Neuengland im Herbst. Überall leuchteten die Blätter in den schönsten Farben, und auf den Märkten stapelten sich frische Cranberries. Sie sind unglaublich vielseitig! Ob als Soße zum Truthahn (ein Muss!), im Muffin oder als Saft – die Cranberry verleiht jedem Gericht eine besondere Note. Ihr leicht säuerlicher Geschmack macht sie zu einem perfekten Gegengewicht zu süßen Speisen. Und nicht zu vergessen ihre gesundheitlichen Vorteile! Cranberries sind reich an Antioxidantien und sollen gut für die Harnwege sein.
Und dann ist da natürlich die Clementine. Wer kennt sie nicht? Besonders in der kalten Jahreszeit ist sie ein beliebter Vitamin-C-Lieferant. Ich verbinde Clementinen immer mit Weihnachten. Der Duft, wenn man sie schält, ist einfach unverkennbar. Auf Korsika, wo viele Clementinen angebaut werden, habe ich gelernt, wie man die perfekte Clementine erkennt: Sie sollte schön schwer sein und eine glatte, glänzende Schale haben. Und natürlich sollte sie herrlich süß und saftig schmecken!
Exotische Entdeckungen: Cherimoya und Cupuaçu
Jetzt wird es etwas exotischer! Habt ihr schon mal von einer Cherimoya gehört? Diese Frucht, auch Zimtapfel genannt, stammt ursprünglich aus den Anden. Ich habe sie zum ersten Mal in Spanien probiert. Ihr cremiges, weißes Fruchtfleisch erinnert geschmacklich an eine Mischung aus Banane, Ananas und Vanille. Einfach himmlisch! Die Cherimoya ist zwar etwas teurer, aber ich finde, sie ist jeden Cent wert. Man kann sie einfach auslöffeln oder für Desserts verwenden. Achtet nur darauf, die Kerne nicht mitzuessen, da sie leicht giftig sind.
Eine weitere exotische Frucht mit "C" ist die Cupuaçu. Sie ist eng mit dem Kakao verwandt und stammt aus dem Amazonasgebiet. Ich hatte das Glück, sie während meiner Reise nach Brasilien kennenzulernen. Ihr Fruchtfleisch ist cremig-weiß und hat einen einzigartigen Geschmack, der an Schokolade, Ananas und Birne erinnert. Die Cupuaçu wird in Brasilien vor allem für Süßigkeiten, Säfte und Eis verwendet. Ich habe sogar eine Cupuaçu-Creme probiert, die einfach unglaublich lecker war! Sie ist ein wahrer Geheimtipp, den ich jedem Brasilien-Reisenden nur ans Herz legen kann.
Weniger Bekannte: Calamondin und Canistel
Es gibt aber noch weitere, weniger bekannte Früchte mit "C", die ich auf meinen Reisen entdeckt habe. Die Calamondin zum Beispiel, auch Zwergorange genannt. Sie ist eine Kreuzung aus Mandarine und Kumquat und stammt vermutlich aus China. Ich habe sie in Südostasien kennengelernt. Ihr Geschmack ist sehr sauer, weshalb sie meist nicht pur gegessen wird, sondern eher für Marmeladen, Limonaden oder als Zutat in herzhaften Gerichten verwendet wird. Die kleinen, orangenen Früchte sind aber auch sehr dekorativ und werden oft als Zierpflanze gehalten.
Und dann ist da noch die Canistel, auch Eierfrucht genannt. Sie stammt aus Mittelamerika und der Karibik. Ich habe sie auf einer kleinen Insel in der Karibik probiert. Ihr Fruchtfleisch ist gelb bis orange und erinnert in der Konsistenz an hartgekochtes Eigelb. Der Geschmack ist süßlich, aber nicht sehr intensiv. Die Canistel wird oft pur gegessen oder für Smoothies und Desserts verwendet. Sie ist definitiv eine interessante Erfahrung, auch wenn sie vielleicht nicht jedermanns Geschmack trifft.
Mein Fazit: Eine fruchtige Reise lohnt sich!
Wie ihr seht, gibt es eine erstaunliche Vielfalt an Obst mit "C" am Anfang. Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt! Jede dieser Früchte hat ihren eigenen Charakter und ihren eigenen Geschmack. Auf meinen Reisen habe ich gelernt, dass es sich lohnt, offen zu sein für Neues und Unbekanntes. Denn oft verstecken sich hinter unscheinbaren Früchten wahre Geschmacksexplosionen.
Also, liebe Reisefreunde, lasst euch inspirieren und geht selbst auf die Suche nach neuen, fruchtigen Entdeckungen! Ob auf dem Wochenmarkt zu Hause oder auf eurer nächsten Reise in ferne Länder – haltet die Augen offen und probiert etwas Neues. Ihr werdet es nicht bereuen!
Guten Appetit und viel Spaß beim Entdecken!
Eure reiselustige Bloggerin
