Olaf Schubert Vater Mick Jagger
Meine Lieben, schnallt euch an, denn heute erzähle ich euch eine Geschichte, die so abwegig klingt, dass sie eigentlich nur wahr sein kann. Eine Geschichte, die mich von den Kopfsteinpflasterstraßen Dresdens bis in die Rock'n'Roll-Hall of Fame und zurück geführt hat. Es geht um Olaf Schubert, den Mann mit der Raute, und um die (angebliche) Vaterschaft von… haltet euch fest… Mick Jagger.
Ja, ihr habt richtig gelesen. Olaf Schubert. Mick Jagger. Eine Kombination, die zunächst so absurd erscheint wie ein veganes Wurstessen in Sachsen. Aber lasst mich euch mitnehmen auf diese skurrile Reise, die mit einem Besuch in Dresden begann, einer Stadt, die ich einfach liebe.
Dresden: Die Wiege der Raute (und vielleicht des Rock'n'Roll?)
Dresden ist mehr als nur Frauenkirche und Zwinger. Es ist eine Stadt voller Kreativität, Humor und einer gewissen… Eigenwilligkeit. Und genau in dieses Umfeld wurde Olaf Schubert hineingeboren, oder zumindest hat er sich dort manifestiert. Denn die Wahrheit über Olaf Schubert ist ja bekanntlich so dehnbar wie ein Kaugummi von 1973. Ich hatte das Glück, vor einigen Jahren ein paar Tage in Dresden zu verbringen und mich in die entspannte Atmosphäre zu verlieben. Ich schlendere gerne durch die Neustadt, wo es vor kleinen Galerien, Cafés und alternativen Läden nur so wimmelt. Es ist der perfekte Ort, um sich inspirieren zu lassen – und vielleicht auch, um über die absurden Theorien rund um Olaf Schubert nachzudenken.
Jedenfalls, die Geschichte geht ungefähr so: Angeblich soll Mick Jagger in den 1960er Jahren, während eines (natürlich streng geheimen) Besuchs in der DDR, mit einer gewissen Dame ein Techtelmechtel gehabt haben. Und aus dieser Begegnung soll… nun ja… Olaf Schubert entstanden sein. Eine DNA-Probe, die (natürlich ebenfalls streng geheim) durchgeführt wurde, soll dies angeblich bestätigen. Aber wie gesagt, die Wahrheit ist bei Olaf Schubert immer etwas… kompliziert.
Die Indizien: Ein Blick auf die Fakten (oder das, was dafür gehalten wird)
Was spricht also für diese abenteuerliche Theorie? Nun, da wäre zunächst einmal die unbestreitbare Bühnenpräsenz von Olaf Schubert. Er bewegt sich, er singt, er unterhält – alles mit einer Energie, die man ihm mit seinen… äh… ausgeprägten Körperbau nicht unbedingt zutrauen würde. Aber da ist sie, diese Energie, diese Bühnenpräsenz, die ihn unweigerlich mit einem gewissen Mr. Jagger verbindet.
Dann wäre da natürlich die Musik. Olaf Schubert macht Musik. Ja, es ist vielleicht nicht gerade "Satisfaction", aber es ist Musik mit Ecken und Kanten, mit einem subversiven Humor, der durchaus Parallelen zum rebellischen Geist der Rolling Stones aufweist. Und wer weiß, vielleicht schlummert ja in Olaf Schubert ein unentdecktes musikalisches Genie, das nur darauf wartet, von seinem vermeintlichen Vater entdeckt zu werden.
Und schließlich, last but not least, die Raute. Die Raute ist mehr als nur ein Kleidungsstück. Sie ist ein Statement, eine Lebenseinstellung, ein Symbol für Individualität und… nun ja… vielleicht auch für eine geheime Vaterschaft. Denn wer weiß, vielleicht hat Mick Jagger ja in den 1960er Jahren eine Raute gesehen und sich gedacht: "Hey, das ist cool, das muss ich auch mal ausprobieren!" (Okay, das ist vielleicht etwas weit hergeholt, aber man darf ja mal träumen).
Meine Begegnung mit Olaf Schubert (fast)
Ich hatte leider noch nie die Ehre, Olaf Schubert persönlich zu treffen. Aber ich habe ihn schon mehrfach live auf der Bühne gesehen, und jedes Mal war es ein unvergessliches Erlebnis. Seine Shows sind eine Mischung aus Stand-up-Comedy, Musik und politischer Satire – alles verpackt in eine herrlich absurde Inszenierung. Es ist einfach großartig, wie er mit Klischees spielt, Tabus bricht und das Publikum zum Lachen bringt – und zum Nachdenken anregt.
Ich erinnere mich noch genau an einen Auftritt in Dresden, bei dem er die Theorie seiner Vaterschaft selbst thematisierte. Er erzählte von den angeblichen DNA-Tests, von den Gerüchten und Spekulationen, und er tat es mit einer solchen Selbstironie und einem solchen Humor, dass man ihm einfach glauben musste – oder zumindest nicht widersprechen wollte.
Ein Tipp für eure Dresden-Reise:
Wenn ihr nach Dresden kommt, solltet ihr unbedingt versuchen, eine Show von Olaf Schubert zu besuchen. Es ist ein einzigartiges Erlebnis, das ihr so schnell nicht vergessen werdet. Informiert euch am besten vorab über seine Tourdaten und sichert euch rechtzeitig Tickets, denn seine Shows sind in der Regel schnell ausverkauft.
Die Suche nach der Wahrheit: Ein Fazit mit Augenzwinkern
Ob Olaf Schubert nun wirklich der Sohn von Mick Jagger ist oder nicht, ist letztendlich egal. Die Geschichte ist einfach zu gut, um sie nicht zu erzählen. Sie ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Gerüchte entstehen, wie sie sich verselbstständigen und wie sie schließlich zu einer Art urbaner Legende werden. Und sie ist ein Beweis dafür, dass Humor und Selbstironie die besten Waffen gegen die Absurditäten des Lebens sind.
Ich persönlich glaube ja, dass Olaf Schubert in Wahrheit ein Außerirdischer ist, der auf die Erde geschickt wurde, um uns zum Lachen zu bringen. Aber das ist nur meine persönliche Theorie. Und wer weiß, vielleicht ist sie ja genauso wahr wie die Geschichte mit Mick Jagger.
"Die Wahrheit ist relativ", soll Albert Einstein gesagt haben. Und ich würde hinzufügen: "Vor allem, wenn es um Olaf Schubert geht."
Also, meine Lieben, reist nach Dresden, genießt die Stadt, lasst euch von ihrer Kreativität inspirieren und haltet die Augen offen – vielleicht begegnet ihr ja Olaf Schubert persönlich und könnt ihn selbst nach seiner Vaterschaft fragen. Aber seid gewarnt: Die Antwort könnte euch überraschen.
Und vergesst nicht: Das Leben ist zu kurz, um es ernst zu nehmen. Also lacht, tanzt und genießt jeden Moment – genau wie Olaf Schubert es tun würde (oder wie Mick Jagger es tun würde, wenn er wüsste, dass er einen Sohn in Dresden hat).
