Omnivores Carnivores And Herbivores
Okay, Leute, lasst uns über Essen reden. Genauer gesagt, darüber, *wer* was isst. Wir haben da diese drei Hauptkategorien: Omnivore, Carnivore und Herbivore. Klingt nach 'ner Quizshow, oder? "Ich nehme 'Essgewohnheiten für 500, Alex!'"
Die Pflanzenfresser: Salatköpfe mit Prinzipien?
Fangen wir mit den Herbivoren an. Die Guten. Die, die nur Pflanzen knabbern. Kühe, Giraffen, Kaninchen… Allesamt friedliche Wesen, oder? Naja, bis auf das Kaninchen, das versucht, deinen Garten zu übernehmen. Aber im Großen und Ganzen: Pflanzenfresser. Fair enough.
Ich habe da aber so meine Zweifel. Stell dir mal vor, du müsstest *jeden* Tag nur Salat essen. Jeden. Einzelnen. Tag. Ich würde durchdrehen. Und mal ehrlich, ist es nicht ein bisschen gemein, all diese armen Pflanzen zu köpfen? Man redet immer von Tierrechten, aber was ist mit den Rechten der Radieschen? #RadieschenRevolution! (Ok, Spaß beiseite, ich liebe Radieschen).
Vielleicht liegt es daran, dass ich selbst kein Gras essen kann (zumindest nicht freiwillig), aber ich finde, die Herbivore haben's echt schwer. Respekt an alle Kühe da draußen! Ihr haltet das durch. Ich würde nach drei Tagen 'nen Burger bestellen.
Die Fleischfresser: Die Könige der Savanne (und der Tiefkühltruhe)
Weiter geht's mit den Carnivoren. Die Fleischfresser. Löwen, Tiger, Haie… Die Bösen? Nicht unbedingt. Sie tun ja nur, was sie tun müssen. Außerdem haben sie echt coole Zähne. Wer braucht schon 'ne Zahnspange, wenn er Reißzähne wie ein Säbelzahntiger hat?
Aber mal ehrlich, ist es nicht ein bisschen einfach? "Ich habe Hunger? Egal, ich jage einfach das nächstbeste Zebra." Keine lästigen Supermarktbesuche, kein Grübeln über die perfekte Avocado. Einfach nur rohe Gewalt und 'n gutes Stück Fleisch. Beneidenswert, irgendwie.
Ich weiß, ich weiß, das ist nicht gerade die tierfreundlichste Denkweise. Aber stellt euch vor, ihr müsstet nie wieder kochen! Nur jagen und essen. Und vielleicht noch ein bisschen mit dem Brüllen angeben. Klingt nach 'nem ziemlich entspannten Leben, wenn man mal davon absieht, dass man ständig Gefahr läuft, selbst gefressen zu werden.
Unpopuläre Meinung: Carnivore sind effizient.
Ja, ich habe es gesagt. Carnivore sind effizient. Keine unnötige Landwirtschaft, keine Treibhausgasemissionen durch vegane Käseproduktion. Einfach nur Natur pur. (Bitte nicht steinigen!).
Die Allesfresser: Wir sind die Krönung der Schöpfung (oder auch nur verwirrt)
Und dann kommen wir zu den Omnivoren. Wir. Die Allesfresser. Menschen, Bären, Schweine… Wir können alles essen! Gemüse, Fleisch, Insekten (bäh!), Pizza… Wir sind die Krönung der Schöpfung! Oder einfach nur total verwirrt. Je nachdem, wen man fragt.
Der Vorteil ist natürlich, dass wir die Qual der Wahl haben. Lust auf 'nen Burger? Kein Problem! Lieber 'nen Salat? Auch kein Problem! Wir können uns an jede Situation anpassen. Wir sind die Chamäleons der Essenswelt.
Aber genau das ist auch das Problem. Wir *haben* die Qual der Wahl. Und das macht uns oft unglücklich. Sollen wir vegan leben? Paleo? Keto? Low-Carb? Die Liste ist endlos. Und am Ende essen wir doch wieder nur 'ne Tiefkühlpizza. Seien wir ehrlich.
Ich persönlich finde ja, wir sollten einfach das essen, was uns schmeckt. In Maßen natürlich. Ein bisschen Gemüse, ein bisschen Fleisch, ein bisschen Schokolade. Das Leben ist zu kurz, um sich ständig Gedanken über die perfekte Ernährung zu machen. Hauptsache, es schmeckt!
Unpopuläre Meinung: Allesfresser sein ist kompliziert.
Es ist einfach zu viel Auswahl. Gebt mir doch einfach 'ne Packung Pommes und lasst mich in Ruhe. Danke!
Fazit: Essen ist kompliziert.
Egal ob Herbivore, Carnivore oder Omnivore, Essen ist kompliziert. Es gibt so viele Meinungen, so viele Diäten, so viele Regeln. Aber am Ende geht es doch nur darum, satt zu werden und das Leben zu genießen. Und vielleicht, ganz vielleicht, ein bisschen weniger Radieschen zu essen (Sorry, Radieschen!).
Also, lasst es euch schmecken!
