Once Upon A Time Buch Zum Film
Wisst ihr, manchmal... *hust*... habe ich das Gefühl, wir reden nicht genug über die wirklich wichtigen Dinge. Also, die richtig, richtig wichtigen. Zum Beispiel: "Once Upon A Time" – Buch zum Film. Oder Film zum Buch? Egal!
Denn, Leute, seien wir ehrlich: Es gibt ja diese magische Vorstellung, dass das Buch immer besser ist. Aber stimmt das denn wirklich?
Die heilige Kuh namens "Buchvorlage"
Okay, ich gebe zu, ich bin auch so ein Bücherwurm. Ich liebe es, mich in Welten zu verlieren, die nur aus Wörtern bestehen. Aber manchmal... Nur manchmal... Ist der Film einfach... spaßiger?
Ich meine, klar, das Buch hat mehr Details. Es erklärt die Hintergrundgeschichte von Rumpelstilzchen's Großmutter mütterlicherseits' Knie. Und es beschreibt, wie Schneewittchen ihren Apfel wirklich fand (Spoiler: war ein Sonderangebot im Märchen-Supermarkt!).
Aber kommt schon!
Brauchen wir das wirklich? Manchmal will ich einfach nur entspannt Popcorn essen und *bling-bling* sehen. Will ich wirklich wissen, wie viel Prozent der Apfel-Füllung aus echtem Apfel bestand? Nein, danke!
Und dann gibt es ja noch die Sache mit der Besetzung. Im Buch stelle ich mir Prinz Charming als einen... naja... charmanten Bücherwurm vor. Im Film ist er ein superheißer Typ mit Sixpack. Ratet mal, welche Version ich lieber anschaue, wenn ich ehrlich bin?
Die Macht der visuellen Effekte
Ein Buch kann magisch sein, keine Frage. Aber ein Film kann... *puff*... Magie erschaffen! Denk an die Drachen. Denk an die Zaubersprüche. Denk an die glitzernden Feen!
Im Buch lese ich: "Der Drache spuckte Feuer." Im Film SEHE ich einen riesigen Drachen, der Feuer spuckt! Und der Drache sieht *wirklich* wütend aus, weil er gerade seine Diät angefangen hat und jetzt ein Schloss verbrennen muss. Das ist Entertainment pur!
Oder nehmen wir mal das *böse Schloss*. Im Buch steht: "Es war dunkel und gruselig." Im Film ist das Schloss ein gotisches Meisterwerk, das aussieht, als hätte es direkt aus einem Albtraum entsprungen! Mit Blitz und Donner und einem kleinen, gruseligen Gnom, der die Tür öffnet. Das ist doch viel beeindruckender, oder?
Unpopuläre Meinung incoming!
Ich sage nicht, dass alle Filme besser sind als die Bücher. Absolut nicht! Aber ich sage, dass es okay ist, wenn man den Film manchmal... ein kleines bisschen... mehr genießt.
Vielleicht, nur vielleicht, ist es sogar in Ordnung, wenn man den Film schaut, *bevor* man das Buch liest. (Ich weiß, ich weiß! Steinigt mich!). Aber mal ehrlich: Wenn der Film gut ist, macht es doch Spaß, danach das Buch zu lesen und zu entdecken, welche Details weggelassen wurden. Dann ist es wie ein Easter Egg für Bücherwürmer!
Und vielleicht, nur vielleicht, sollte man aufhören, so streng zu sein. Entspann dich! Genieße die Geschichte! Ob im Buch oder im Film, Hauptsache, sie macht Spaß. Und wenn der Film mehr Spaß macht, dann ist das eben so! Die böse Königin würde sagen: "Spiegel, Spiegel an der Wand, wer ist der lustigste von allen?" Und der Spiegel würde antworten: "Der, der sich nicht zu ernst nimmt!"
Also, beim nächsten Mal, wenn du zwischen Buch und Film schwankst, frag dich einfach: Was macht mir gerade mehr Spaß? Popcorn oder Fußnoten? Sixpack oder seitenlange Beschreibungen von Kleidung?
"Und vergiss nicht: Es ist nur Unterhaltung! Also, hab Spaß!"
Und wenn du dich immer noch schlecht fühlst, weil du den Film besser fandest, dann denk daran: Du bist nicht allein. Es gibt uns alle! Wir, die heimlichen Film-Liebhaber, die sich trauen, das Unaussprechliche auszusprechen: Manchmal ist der Film einfach... besser. *Flüsternd:* Psst... Sag es aber niemandem!
