Orange Is The New Black Staffel 2 Folge 8
Okay Leute, haltet euch fest, denn wir tauchen ab in die Welt von Litchfield, genauer gesagt, in Orange Is The New Black Staffel 2, Folge 8! Und wisst ihr was? Diese Folge ist wie ein doppelter Espresso am Montagmorgen – sie weckt dich auf, schüttelt dich durch und hinterlässt dich komplett geflasht!
Crazy Eyes, die Poetin
Lasst uns über Suzanne "Crazy Eyes" Warren sprechen. Mal ehrlich, wer hätte gedacht, dass sie die heimliche Poetin unter den Insassinnen ist? In dieser Folge sehen wir eine ganz neue Seite von ihr. Sie schreibt Erotik-Fan-Fiction über Piper Chapman! Ja, ihr habt richtig gehört. Und das Ganze ist so absurd, so überdreht und gleichzeitig so... Crazy Eyes, dass es einfach nur urkomisch ist. Ich meine, wer von uns hat noch nie heimlich Fan-Fiction geschrieben? Okay, vielleicht nicht über jemanden aus dem Gefängnis, aber das Prinzip ist doch dasselbe, oder?
Die Wahrheit kommt ans Licht (oder auch nicht so ganz)
Was in dieser Folge ebenfalls abgeht, ist das grosse Rätselraten um Vee. Die Frau ist einfach ein Chamäleon. Sie windet sich, sie lügt, sie manipuliert – und das alles mit einem unschuldigen Lächeln. Es ist fast schon bewundernswert, wie gut sie darin ist, die Fäden zu ziehen. Sie hat Taystee, Poussey und Black Cindy komplett im Griff, und man fragt sich die ganze Zeit: Was hat sie nur vor? Es ist wie bei einem Krimi, bei dem man die ganze Zeit mitfiebert und versucht, den Täter zu entlarven, nur dass in diesem Fall der Täter eine Frau mit geflochtenen Zöpfen und einem Hang zur Manipulation ist.
Ein bisschen Liebe (oder zumindest der Versuch)
Und dann haben wir da noch Piper. Sie ist ja eigentlich der Dreh- und Angelpunkt der Serie, aber in dieser Folge rückt sie fast ein bisschen in den Hintergrund. Sie versucht, ihre Beziehung zu Larry zu kitten, aber das Ganze ist irgendwie zum Scheitern verurteilt. Man merkt einfach, dass sie sich auseinandergelebt haben. Es ist wie bei einem alten Paar Schuhe, die man einfach nicht mehr tragen kann, egal wie sehr man sie auch mag. Und Larry? Der jammert rum und ist genervt. Ich glaube, jeder hatte mal so einen Ex-Freund, der einfach nicht loslassen konnte.
Flashbacks, die unter die Haut gehen
Die Flashbacks in dieser Folge drehen sich um Rosa Cisneros, die wir besser als Miss Rosa kennen. Wir erfahren mehr über ihre Vergangenheit als Bankräuberin und über die Gründe für ihre Haftstrafe. Und diese Flashbacks sind wirklich heftig. Sie zeigen eine Frau, die von ihrem eigenen Ehrgeiz und ihrer Besessenheit getrieben wird. Man spürt förmlich ihren Adrenalinrausch, aber auch die Leere und Einsamkeit, die sie am Ende ihres Lebens umgibt. Es ist wie ein Blick in den Abgrund, der einem zeigt, was passieren kann, wenn man sich zu sehr von seinen eigenen Wünschen leiten lässt.
Was diese Folge so besonders macht, ist die Mischung aus Humor, Drama und Spannung. Man lacht, man weint, man ist schockiert – alles innerhalb von 50 Minuten. Es ist wie eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die einen komplett aus der Bahn wirft. Und genau das macht Orange Is The New Black so genial. Die Serie schafft es, ernste Themen wie Rassismus, Armut und Missbrauch auf eine Art und Weise anzusprechen, die gleichzeitig unterhaltsam und zum Nachdenken anregend ist.
Der Cliffhanger, der uns alle fertig macht
Und dann kommt natürlich der Cliffhanger am Ende der Folge. Vee plant etwas Grosses, das spürt man einfach. Man sieht es in ihren Augen, in ihrer Art, wie sie mit den anderen Insassinnen umgeht. Es ist wie ein Gewitter, das sich zusammenbraut, und man weiss, dass es bald richtig knallen wird. Und wir alle sitzen gespannt vor dem Fernseher und fragen uns: Was wird als Nächstes passieren?
Also, wenn ihr diese Folge noch nicht gesehen habt, dann holt das schleunigst nach! Ihr werdet es nicht bereuen. Orange Is The New Black Staffel 2, Folge 8 ist ein Meisterwerk des Storytellings, das euch zum Lachen, Weinen und Mitfiebern bringen wird. Und vergesst nicht: Hinter jeder Gefängnisinsassin steckt eine Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden!
"Some people never change, and they shouldn't have to." - Poussey Washington
