Ostasieninstitut Der Hochschule Für Wirtschaft Und Gesellschaft Ludwigshafen
Okay, unpopular opinion incoming! Ich sag's mal so: Das Ostasieninstitut in Ludwigshafen... ist das wirklich so geheimnisvoll, wie alle tun?
Einmal Ostasien, bitte! (Und zwar fix!)
Klar, Asien ist riesig. China, Japan, Korea...das sind alles coole Länder mit einer faszinierenden Geschichte. Aber mal ehrlich, wer kann sich das alles merken? Gefühlt studiert man da jahrelang, um dann trotzdem nur die Hälfte zu verstehen. Und die andere Hälfte?
"Die andere Hälfte ist für die Dissertation,"
flüstert es dann hinter vorgehaltener Hand. Na toll.
Was macht man da eigentlich?
Ich stelle mir das so vor: Morgens um 8 Uhr gibt's erstmal Reis. Dann lernt man Kalligraphie, während man "Die Kunst des Krieges" von Sun Tzu rezitiert. Und am Nachmittag wird Karaoke geübt, um die interkulturelle Kompetenz zu fördern. Stimmt's so ungefähr?
Vielleicht lerne ich aber auch einfach, wie man mit Stäbchen isst, ohne die Nudeln auf dem ganzen Tisch zu verteilen. Das wäre schon mal ein Erfolg!
Ludwigshafen, Tor zum Osten?
Ludwigshafen und Ostasien? Klingt erstmal wie zwei Welten, die aufeinanderprallen. Aber hey, vielleicht ist das ja gerade das Geniale daran! Mitten in der Pfalz ein bisschen fernöstliche Exotik. Quasi ein Mini-Tokio am Rhein.
Ich meine, wo sonst kann man nach dem Konfuzius-Seminar noch eine ordentliche Bratwurst essen? Eben! Das Ostasieninstitut macht's möglich.
Der ewige Kampf: Kanji vs. Pfälzisch
Stellt euch vor: Ihr lernt gerade verzweifelt Kanji (diese komplizierten chinesischen Schriftzeichen) und dann kommt der Dozent und erklärt irgendwas auf lupenreinem Pfälzisch. Da raucht der Kopf! Aber hey, vielleicht ist das ja auch eine Art Gehirnjogging. Oder einfach nur gemein.
Ich bin mir sicher, dass es an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft in Ludwigshafen eine geheime Formel gibt. Eine, die aus uns ganz normale Studenten in Ostasien-Experten verwandelt. Eine Formel, die so kompliziert ist, dass selbst Albert Einstein nicht durchblicken würde.
Und was bringt's am Ende?
Die große Frage. Bekommt man dann einen Job als Sushi-Tester? Darf man chinesische Glückskekse übersetzen? Oder wird man der nächste deutsche Botschafter in Seoul?
Wahrscheinlich eher nicht. Aber hey, man hat zumindest etwas gelernt. Und sei es nur, dass man jetzt weiß, wie man "Hallo" auf Chinesisch sagt. Oder dass man verstanden hat, warum Kimchi so scharf ist. Das ist doch auch schon was, oder?
Ein bisschen Ernst muss sein...oder auch nicht!
Okay, genug gescherzt. Das Ostasieninstitut ist bestimmt eine super Einrichtung, die wichtige Arbeit leistet. Schließlich ist der Austausch mit Asien heutzutage wichtiger denn je. Und wer weiß, vielleicht werde ich ja eines Tages doch noch ein Fan von Tofu.
Aber eins muss ich noch loswerden: Wer immer sich entschieden hat, das Institut in Ludwigshafen anzusiedeln, der hat definitiv Humor bewiesen. Oder einfach nur nicht aufgepasst, als er auf der Karte war.
Und jetzt? Gehen wir alle zusammen eine Runde Dim Sum essen. Auf die komplizierte Welt des Ostens! Und auf Ludwigshafen!
PS: Falls jemand weiß, ob man am Ostasieninstitut auch Kung Fu lernen kann, bitte Bescheid sagen. Ich frage für einen Freund...
