Outlook 2016 Senden An Email Empfänger Funktioniert Nicht
Okay, mal ehrlich. Wer hat noch nie geflucht, weil Outlook 2016 mal wieder bockig war? Ich meine, wir alle lieben E-Mails (oder zumindest hassen wir sie nicht so sehr wie Papierkram), und Outlook soll uns das Leben ja eigentlich erleichtern. Aber manchmal… manchmal fühlt es sich eher an, als würde man versuchen, einen störrischen Esel einen Berg hochzutreiben.
"Senden an E-Mail-Empfänger" – Ein Witzbold?
Das Problem, über das wir heute reden, ist so klassisch wie ein verknittertes Hemd beim Vorstellungsgespräch: "Senden an E-Mail-Empfänger" funktioniert nicht. Einfach so. Du klickst drauf, voller Hoffnung, dass deine brillante Nachricht (oder zumindest die dringende Anfrage nach Kaffee) ihren Weg findet. Und dann? Nichts. Stille. Totentanz der digitalen Kommunikation.
Ich weiß, was du denkst: "Hab ich überhaupt richtig geklickt?" Ja, wahrscheinlich. Aber Outlook denkt sich: "Nö, heute nicht." Es ist, als hätte es einen eigenen Willen. Oder vielleicht einfach nur schlechte Laune. Wer weiß das schon?
Die üblichen Verdächtigen
Klar, es gibt die üblichen Verdächtigen, die wir dann abklappern. Ist die Internetverbindung da? Ja. Hab ich die richtige E-Mail-Adresse eingegeben? Vermutlich. Ist Outlook abgestürzt und ich hab's nicht gemerkt? Vielleicht. Aber das ist ja langweilig. Wir wollen doch Spaß! (Na ja, zumindest so viel Spaß, wie man mit einem kaputten E-Mail-Programm haben kann.)
Unpopuläre Meinung: Ich glaube, manchmal macht Outlook das einfach, um uns zu testen. Um zu sehen, wie geduldig wir sind. Oder um uns daran zu erinnern, dass es noch andere Dinge im Leben gibt als E-Mails. Wie gesagt, unpopuläre Meinung.
Ich meine, ernsthaft. Du startest Outlook neu. Nichts. Du startest den Computer neu. Immer noch nichts. Du betest zu den Göttern der IT-Technik. Vielleicht hilft das ja. (Spoiler: Meistens nicht.)
Aber dann, plötzlich, ohne erkennbaren Grund… PENG! Es funktioniert wieder. Die E-Mail wird gesendet. Die Welt ist gerettet. Zumindest bis zum nächsten Mal.
Der Frust ist real
Der Frust ist echt, Leute. Wir leben in einer Welt, in der alles sofort passieren soll. Eine E-Mail sollte schneller ankommen, als man "Ich brauche dringend Urlaub" tippen kann. Aber Outlook 2016 scheint da eine andere Philosophie zu haben. So nach dem Motto: "Geduld ist eine Tugend. Und ich werde dafür sorgen, dass du sie lernst."
Es ist auch immer der ungünstigste Zeitpunkt, oder? Kurz vor dem Meeting, wenn du die Agenda verschicken musst. Oder wenn du die wichtige Antwort vom Chef erwartest. Dann streikt Outlook. Garantiert.
Was tun?
Was also tun, wenn Outlook 2016 wieder mal den Dienst verweigert? Tief durchatmen. Das ist wichtig. Und dann die üblichen Verdächtigen überprüfen. Und wenn das alles nichts hilft… Nun, dann kommt der Moment, in dem man in Erwägung zieht, das Ding aus dem Fenster zu werfen. Aber das ist wahrscheinlich nicht die beste Lösung. (Auch wenn es verlockend ist.)
Vielleicht hilft es, sich daran zu erinnern, dass man nicht allein ist. Wir alle leiden unter Outlook. Es ist wie eine Art kollektives Trauma, das uns verbindet.
"Outlook 2016: Der beste Beweis dafür, dass Technologie nicht immer perfekt ist."
Oder wie mein Opa immer sagte: "Früher war auch nicht alles besser, aber E-Mails gab es noch nicht." Recht hat er, der alte Mann.
Alternativen?
Gibt es Alternativen? Klar. Es gibt Google Mail, Thunderbird und noch viele andere E-Mail-Programme. Aber wir sind ja Gewohnheitstiere. Und außerdem hat uns Microsoft ja schon so schön in sein Ökosystem gelockt. Also bleiben wir bei Outlook. Zumindest bis es uns endgültig in den Wahnsinn treibt.
Also, das nächste Mal, wenn Outlook 2016 dich wieder ärgert, denk daran: Du bist nicht allein. Und vielleicht… ganz vielleicht… ist es ja nur ein kleiner Test deiner Geduld. Oder der Versuch, dich davon zu überzeugen, dass es draußen noch eine Welt gibt, die nicht aus E-Mails besteht. Obwohl, wer glaubt das schon?
Und jetzt entschuldigt mich, ich muss dringend meine E-Mails checken. (Und hoffen, dass Outlook mitspielt.)
