Oxford University Dates Of Term
Also, mal ehrlich, wer blickt bei den Oxford University Dates of Term wirklich durch? Ich meine, "Michaelmas", "Hilary", "Trinity"... klingt eher nach Harry Potter-Zaubersprüchen als nach Semesterbezeichnungen, oder? Und die Länge? Gefühlt sind die Ferien länger als die Vorlesungszeit. Unpopuläre Meinung: Oxford sollte dringend auf "Semester 1", "Semester 2", "Semester 3" umstellen. Wäre doch viel entspannter!
Die mysteriösen Namen: Ein Fall für Sherlock Holmes?
Okay, ich gebe zu, die Namen haben was. Irgendwie edel, irgendwie... alt. Aber "Michaelmas"? Klingt nach einer mittelalterlichen Kirmes, nicht nach dem ersten Semester, in dem man versucht, sein Leben auf die Reihe zu kriegen. Und "Hilary"? Da denke ich eher an Hillary Clinton als an akademische Höchstleistungen im kalten, britischen Winter. "Trinity" ist okay, klingt irgendwie religiös, passend zur altehrwürdigen Uni. Aber trotzdem: Ein bisschen mehr Realitätssinn wäre doch nett. Vielleicht "Pumpkin Spice Latte Semester", "Netflix & Chill Semester" und "Endlich Sommer Semester"? Nur so eine Idee.
Die gefürchteten Wochenzahlen
Und dann kommen die Wochenzahlen. Week 0, Week 1, Week 2... Klingt wie ein Countdown zum Weltuntergang. Man stolpert in Oxford an, versucht sich zu orientieren und plötzlich heißt es: "Oh Gott, Week 3! Die Essays müssen geschrieben sein!" Panik bricht aus. Unpopuläre Meinung: Wir sollten die Wochen lieber mit Namen versehen. "Entspannungs-Woche", "Kaffee-und-Kuchen-Woche", "Panik-Woche". Das wäre doch viel ehrlicher!
Die Länge der Semester: Ein Marathon, kein Sprint
Die Semester in Oxford sind... kurz. Sehr kurz. Acht Wochen, um genau zu sein. Acht Wochen, in denen man den Stoff eines ganzen Semesters reinquetschen muss. Acht Wochen, in denen man sich von morgens bis abends in der Bibliothek vergräbt. Acht Wochen, in denen man seine sozialen Kontakte komplett vernachlässigt. Unpopuläre Meinung: Gebt uns mehr Zeit! Lasst uns den Stoff verdauen! Lasst uns wenigstens einmal pro Woche mit Freunden einen Tee trinken, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben!
Die endlosen Ferien: Ein Segen oder ein Fluch?
Auf der anderen Seite sind die Ferien in Oxford... lang. Sehr lang. So lang, dass man fast vergisst, wie eine Vorlesung aussieht. So lang, dass man anfängt, sein WG-Zimmer zu vermissen (oder auch nicht). So lang, dass man Zeit hat, alle Staffeln seiner Lieblingsserie zu gucken (und dann noch mal). Unpopuläre Meinung: Ich liebe die langen Ferien! Aber vielleicht sollten wir ein bisschen was davon ans Semester dranhängen, um den Stress ein bisschen zu reduzieren?
Das Fazit: Oxford ist trotzdem toll (irgendwie)
Trotz all meiner Kritik (oder vielleicht gerade deswegen) liebe ich Oxford. Die verrückten Semesterbezeichnungen, die kurzen Semester, die langen Ferien – all das macht Oxford zu dem, was es ist. Ein bisschen chaotisch, ein bisschen verrückt, aber eben auch einzigartig. Und wer weiß, vielleicht werden die Semesterbezeichnungen ja irgendwann wirklich geändert. Pumpkin Spice Latte Semester, ich warte auf dich!
Ein kleiner Tipp für alle Neuankömmlinge
Mein Tipp für alle, die sich zum ersten Mal mit den Oxford University Dates of Term auseinandersetzen müssen: Nicht verzweifeln! Es ist alles nicht so schlimm, wie es aussieht. Einfach durchatmen, einen Kaffee trinken (oder Pumpkin Spice Latte, wenn es soweit ist) und sich von der Magie von Oxford verzaubern lassen. Und wenn gar nichts mehr geht: Einfach so tun, als wäre man in Hogwarts. Das hilft immer!
Ach ja, und noch ein kleiner Hinweis: Die Examenszeit ist noch viel schlimmer. Aber das ist eine andere Geschichte...
Vergesst nicht, das Academic Year ist ein Marathon, kein Sprint! Plant eure Zeit weise ein.
"Sapere aude" – Wage es, weise zu sein! (Auch wenn die Semesterbezeichnungen komisch sind).
