Permanent Make Up Entfernen Mit Fruchtsäure Erfahrungen
Okay, Leute, mal ehrlich: Wer von uns hat schon mal eine Beauty-Entscheidung getroffen, die im Nachhinein… sagen wir mal… suboptimal war? Ich rede von dem Pony, der aussah, als hätte ihn ein Rasenmäher gestylt, der selbstgebleichten Strähne, die eher nach Urin als nach “Sonnengeküsst” aussah, oder eben: dem Permanent Make-up, das irgendwie… anders geworden ist als gedacht.
Ich war da! Glaubt mir. Ich habe Augenbrauen gehabt, die aussahen, als hätten zwei aggressive Möwen permanent Marker auf mein Gesicht gekritzelt. Nicht schön. Und was macht man dann? Panik, natürlich! Aber keine Sorge, es gibt Hoffnung, genauer gesagt: Hoffnung in Form von Fruchtsäure!
Fruchtsäure? Erzähl mir mehr!
Ja, genau, Fruchtsäure! Klingt erstmal nach dem, was im Joghurt rumschwimmt, oder? Ist es auch irgendwie, aber in konzentrierter Form kann sie Wunder wirken, wenn es darum geht, ungewolltes Permanent Make-up loszuwerden. Ich habe mich getraut und was soll ich sagen? Ich bin jetzt ein Fruchtsäure-Junkie (im übertragenen Sinne natürlich!).
Die Anwendung ist im Prinzip wie ein intensives Peeling. Die Fruchtsäure löst die obersten Hautschichten ab, in denen die Pigmente des Permanent Make-ups sitzen. Das ist natürlich nicht wie ein Spaziergang im Park, aber hey, was ist schon ein bisschen Zwicken und Brennen im Vergleich zu Augenbrauen, die aussehen, als hätten sie einen Kampf mit einem Buntstift verloren?
Meine erste Erfahrung war… sagen wir mal… intensiv. Ich hatte vorher nur von Freundinnen gehört, die gemeint hatten: "Ach, das ist wie ein leichtes Kribbeln!" Leichtes Kribbeln? Eher wie Ameisen, die Salsa tanzen! Aber die Kosmetikerin war super lieb und hat mir immer wieder versichert, dass alles gut wird. Und sie hatte Recht!
Erfahrungen aus dem Nähkästchen (und warum man nicht alles glauben sollte, was im Internet steht)
Bevor ich mich für Fruchtsäure entschieden habe, habe ich natürlich das Internet durchforstet. Und was ich da gefunden habe… puh! Von „Es löst sofort alles auf!“ bis „Es frisst dir das ganze Gesicht weg!“ war alles dabei. Die Wahrheit liegt, wie so oft, irgendwo dazwischen.
Realität Nr. 1: Es braucht Geduld. Manchmal mehrere Sitzungen, bis das Permanent Make-up wirklich weg ist. Meine Möwenbrauen haben sich erst nach der dritten Sitzung langsam aber sicher verabschiedet.
Realität Nr. 2: Es ist nicht ganz schmerzfrei. Aber hey, wir Frauen haben schon schlimmere Sachen ertragen (Geburt, High Heels, Männer, die Socken in Sandalen tragen… you name it!).
Realität Nr. 3: Es ist wichtig, dass man es von einem Profi machen lässt! Bitte, bitte, bitte nicht selbst dran rumbasteln! Das kann böse enden! Ich rede von Narben, Infektionen und Augenbrauen, die dann *wirklich* aussehen, als hätten sie mit einem Buntstift gekämpft.
Ich habe meine Kosmetikerin gefunden, indem ich alle Freundinnen mit gut aussehenden Augenbrauen ausgefragt habe. Mundpropaganda ist Gold wert!
Realität Nr. 4: Die Nachpflege ist super wichtig! Sonnenschutz, Sonnenschutz, Sonnenschutz! Und bloß nicht an den Krusten rumfummeln! Ich weiß, es ist schwer, aber lasst die Finger davon! Sonst gibt es Narben und das wollen wir ja nicht.
Das Fazit?
Ich bin super happy mit meiner Entscheidung für Fruchtsäure. Meine Augenbrauen sehen endlich wieder so aus, wie ich sie mir vorstelle. Natürlicher, definierter und vor allem: möwenfrei!
Klar, es war nicht billig und es hat ein bisschen Überwindung gekostet. Aber es hat sich gelohnt! Und das Gefühl, sich wieder wohl in seiner Haut zu fühlen, ist unbezahlbar.
Also, falls ihr auch mit einem Permanent Make-up-Desaster zu kämpfen habt, lasst euch nicht entmutigen! Es gibt Lösungen! Und vielleicht ist Fruchtsäure ja auch eure Rettung. Aber bitte, informiert euch gut, lasst es von einem Profi machen und habt Geduld. Dann klappt das schon!
Und denkt immer daran: Schönheit ist vergänglich, aber schlechte Augenbrauen bleiben für immer… es sei denn, man kennt die Macht der Fruchtsäure!
