Peter Bichsel San Salvador
Okay, Leute, mal ehrlich. Wer von euch hat schon mal von Peter Bichsel geträumt? Oder gar von San Salvador im Zusammenhang mit Peter Bichsel? Wahrscheinlich niemand, oder? Und genau das ist das Problem. Ich finde, das sollte sich ändern.
Bichsel und die Sehnsucht nach… San Salvador?
Peter Bichsel, der Meister der kleinen, feinen Beobachtungen. Seine Geschichten sind wie ein warmer Pulli an einem kalten Tag. Gemütlich. Aber wo bleibt da das Abenteuer? Das Exotische? Der Salsa?
Ich behaupte mal ganz frech: Bichsel hat uns was vorenthalten. Er hat uns die Sehnsucht nach San Salvador vorenthalten! Wir kennen ihn als den Mann der kurzen Sätze und der Schweizer Gemütlichkeit. Aber vielleicht, ganz tief in seinem Herzen, träumte er von Palmen und Papageien.
Ich weiß, ich weiß. Das klingt jetzt komplett verrückt. Aber denkt mal drüber nach. Bichsel schreibt über Alltag. Über das, was wir alle kennen. Und was ist, wenn der Alltag mal ein bisschen anders aussieht? Mit mehr Sonne, mehr Farben, mehr… San Salvador?
Warum gerade San Salvador?
Gute Frage! Vielleicht war es einfach der Klang des Namens. San Salvador. Klingt doch schon nach Urlaub, oder? Oder vielleicht hat er mal eine Postkarte bekommen. Oder einen Dokumentarfilm gesehen. Wir werden es wohl nie erfahren.
Aber stell dir vor: Bichsel schreibt über einen Schweizer Rentner, der plötzlich beschließt, nach San Salvador auszuwandern. Statt Jasskarten nur noch Mojitos. Statt Käsefondue nur noch Tacos. Das wär doch mal was!
Oder eine Geschichte über eine Schweizer Familie, die in San Salvador ein kleines Café eröffnet. Mit Schweizer Schoggi und salvadorianischem Kaffee. Ein Kulturschock der Extraklasse, liebevoll beschrieben von Peter Bichsel.
Die verkannte Sehnsucht im Werk von Bichsel
Ich behaupte ja, man kann diese verkannte Sehnsucht nach dem Exotischen in seinen Texten finden. Zwischen den Zeilen. In den Pausen. Man muss nur genau hinhören.
Manchmal, wenn Bichsel über das Wetter in der Schweiz schreibt, spüre ich die Sehnsucht nach einem warmen, tropischen Regen. Nach dem Geruch von feuchter Erde und blühenden Blumen. Nach San Salvador!
Vielleicht interpretiere ich da auch zu viel rein. Aber hey, das ist mein Artikel! Und ich stehe dazu: Bichsel und San Salvador. Das passt wie die Faust aufs Auge. Zumindest in meiner Fantasie.
Ich weiß, das ist eine gewagte These. Vielleicht sogar eine dumme. Aber ich finde, es ist eine schöne Vorstellung. Peter Bichsel, der heimliche Salvador-Fan.
Ein Aufruf an alle Bichsel-Leser
Ich rufe euch auf: Lest Bichsel mit neuen Augen! Sucht nach den versteckten Hinweisen auf San Salvador. Vielleicht findet ihr ja etwas. Vielleicht findet ihr auch nichts. Aber es ist einen Versuch wert.
Und wer weiß, vielleicht inspiriert das Ganze ja jemanden, eine Geschichte über Bichsel und San Salvador zu schreiben. Ich würde sie sofort lesen!
Also, was meint ihr? Bin ich komplett verrückt? Oder steckt da doch ein Fünkchen Wahrheit dahinter? Lasst es mich wissen! Ich bin gespannt auf eure Meinungen.
Und falls ihr jetzt Lust auf San Salvador habt: Packt eure Koffer! Aber vergesst nicht, ein Buch von Peter Bichsel mitzunehmen. Man weiß ja nie, wann man ein bisschen Schweizer Gemütlichkeit braucht. Auch in San Salvador.
Ich bleibe dabei: Bichsel hätte über San Salvador schreiben sollen. Punkt. Aus. Ende der Diskussion. (Okay, vielleicht doch nicht ganz… aber fast!)
