Pretty Little Liars Staffel 6 Und 7
Okay, Leute, lasst uns ehrlich sein. Pretty Little Liars, das war eine Achterbahnfahrt. Voller Geheimnisse, Intrigen und Outfits, die ich mir nie leisten konnte. Aber reden wir mal über Staffel 6 und 7. Die Staffeln, die viele entweder lieben oder hassen. Ich habe da so meine Gedanken...
Die Sache mit dem Zeitsprung
Staffel 6 beginnt mit dem Zeitsprung. Fünf Jahre später! Die Liars sind erwachsen, haben Jobs (naja, mehr oder weniger) und versuchen, ihr Leben in den Griff zu bekommen. Klingt erstmal gut, oder? Endlich etwas Neues! Aber war es wirklich so toll?
Ich meine, natürlich, es war interessant, die Liars in verschiedenen Lebensphasen zu sehen. Aber irgendwie... fehlte da etwas. Die Highschool-Dramen waren zwar manchmal albern, aber sie hatten auch ihren Charme. Plötzlich waren alle *so* erwachsen und beschäftigt. Wo blieb der Spaß?
Die Sache ist, ich mochte den Zeitsprung. Unpopuläre Meinung, ich weiß. Aber ich fand es erfrischend.
Die Neuen Beziehungen
Neue Staffeln, neue Beziehungen! Aria und Ezra sind immer noch irgendwie... da. Spencer und Caleb? Überraschend, aber irgendwie... ich habe es gefühlt! Hanna und Jordan? Ähm... nein. Einfach nein. Ich war Team Haleb von Anfang an!
Und dann war da noch Emily und Paige. Eine weitere Wiedervereinigung, die mich nicht ganz vom Hocker gehauen hat. Sorry, Leute. Ich fand, Emily hatte mit Alison mehr Chemie. (Ja, ich weiß, kontrovers!)
Aber hey, wenigstens gab es neue Gesichter! Jordan war... ein netter Kerl. Aber eben nur ein netter Kerl. Und Liam? Der war irgendwie... vergessen. Sorry, Liam!
"A.D." – Wer war das nochmal?
Okay, kommen wir zum Knackpunkt: A.D. Die ultimative Bedrohung. Die Person, die die Liars (und uns!) über Staffeln hinweg terrorisiert hat. Und wer war es am Ende?
Alex Drake. Spencers Zwillingsschwester. Aus England. Die irgendwie alles geplant hat. Ähm... okay? War das wirklich die beste Lösung?
Ich meine, ich verstehe es. Es sollte schockierend sein. Eine Wendung, die niemand kommen sieht. Aber ehrlich gesagt? Ich fand es irgendwie... albern. Zu kompliziert. Zu weit hergeholt.
Es gab so viele Theorien! So viele Hinweise! Und am Ende war es jemand, von dem wir noch nie zuvor gehört hatten. Ein bisschen enttäuschend, oder?
Vielleicht bin ich die Einzige, aber ich fand die A.D. Enthüllung... lahm. Tut mir leid, Pretty Little Liars.
Die Rettung des Ganzen?
Trotz meiner Kritik, muss ich sagen: Ich habe die Freundschaft zwischen den Liars geliebt. Egal, was passiert ist, sie haben immer zusammengehalten. Das war der Kern der Serie. Und das hat sich auch in den letzten Staffeln nicht geändert.
Auch die Nostalgie hat geholfen. Zu sehen, wie die Liars ihre Vergangenheit verarbeitet haben und versucht haben, ein normales Leben zu führen (so normal das in Rosewood eben geht), hatte etwas Berührendes.
Und ja, ich habe auch mitgefiebert, als die Geheimnisse ans Licht kamen. Auch wenn die Enthüllungen manchmal etwas... absurd waren.
Mein Fazit
Staffel 6 und 7 von Pretty Little Liars waren... anders. Nicht unbedingt schlechter, aber eben anders. Der Zeitsprung hat frischen Wind gebracht, aber auch einiges von dem verloren, was die Serie ausgemacht hat. Die A.D. Enthüllung war... nun ja, diskutabel. Aber die Freundschaft zwischen den Liars hat alles zusammengehalten. Und am Ende war es doch eine unterhaltsame Reise. Oder?
Was denkt ihr? War die Zwillingsschwester-Sache genial oder totaler Quatsch? Lasst es mich wissen!
