Prince Of Persia Two Thrones Special Edition
Okay, hört mal zu, Leute. Wir müssen über etwas reden. Etwas...Kontroverses. Etwas, das vielleicht einige von euch auf die Barrikaden treibt. Es geht um Prince of Persia: The Two Thrones Special Edition. Ja, genau die.
Ich weiß, ich weiß. Viele lieben das Spiel. Es ist ein Klassiker. Aber ich habe da so meine...Ansichten. Unpopuläre Ansichten, vielleicht. Aber ich muss sie loswerden. Also schnallt euch an!
Der dunkle Prinz: Mehr Fluch als Segen?
Lasst uns über den dunklen Prinzen reden. Der Typ, der mit der Peitsche rumfuchtelt und so... aggro ist. Am Anfang fand ich ihn cool. So richtig Badass. Aber je länger ich spielte, desto mehr ging er mir auf die Nerven. Sorry, not sorry.
Er ist so...unberechenbar. So gewalttätig. Ich meine, klar, der Prinz hat seine Probleme. Aber der dunkle Prinz? Der ist einfach nur anstrengend. Fühlt irgendjemand mit mir?
Die Quick Time Events: Ein endloser Alptraum
Und dann diese Quick Time Events! Oh mein Gott. Wer hat sich das ausgedacht? Ernsthaft? Ich spiele ein Videospiel, um Spaß zu haben. Nicht, um in Panik geratene Tastenkominationen einzuhämmern, während ich Angst habe, zu sterben.
Jedes Mal, wenn ich den dunklen Prinzen steuern musste, wusste ich, was kommt: QTE-Hölle. Mein Daumen hat danach immer geschmerzt. Kein Witz.
Und die Zeitlimits? Uff! Manchmal hatte ich das Gefühl, ich spiele eher ein Reaktionsspiel als ein Action-Adventure. Wo bleibt da die Entspannung? Wo bleibt das Erkunden? Das akrobatische Herumturnen, das Prince of Persia eigentlich ausmacht?
Die Story: Verwirrender als ein Labyrinth
Die Story... Ja, die Story. Also, ich habe versucht, sie zu verstehen. Ehrlich! Aber zwischen den ganzen Visionen, dem Sand der Zeit und den mysteriösen Figuren war ich oft verwirrter als ein Tourist in Berlin, der versucht, die U-Bahn zu finden.
Ich meine, klar, es gibt eine Liebesgeschichte. Und es gibt Verrat. Und es gibt...Sandmonster. Aber irgendwie hat es nie so richtig Klick gemacht bei mir. Vielleicht bin ich einfach zu dumm. Aber ich glaube, die Story hätte etwas...stringenter sein können.
Babylon: Nicht so beeindruckend, wie alle sagen
Babylon, die Stadt, in der das Spiel spielt. Sollte beeindruckend sein, oder? Gigantisch. Voller Geheimnisse. Aber irgendwie...hat sie mich nicht so vom Hocker gehauen. Vielleicht lag es an den tristen Farben. Vielleicht lag es daran, dass ich ständig vom dunklen Prinzen gejagt wurde. Aber Babylon fühlte sich für mich eher wie ein Labyrinth aus grauen Steinen an.
Ich vermisse die Farben von Prince of Persia: Sands of Time. Die verspielten Levels. Die magische Atmosphäre. Babylon war mir einfach zu...düster.
Aber...Es gibt auch gute Seiten!
Okay, bevor ihr mich jetzt steinigt: Es gibt auch Dinge, die ich an The Two Thrones mag. Die Kämpfe sind zum Beispiel ziemlich cool. Vor allem, wenn man nicht gerade mit dem dunklen Prinzen zu tun hat.
Und die Parkour-Einlagen sind immer noch spaßig. Auch wenn sie manchmal etwas...frustrierend sind. Aber hey, Perfektion ist ja langweilig, oder?
Das Ende vom Lied
Also, was ist mein Fazit? Prince of Persia: The Two Thrones Special Edition ist kein schlechtes Spiel. Aber es ist auch nicht mein Lieblingsspiel der Reihe. Der dunkle Prinz, die QTEs, die verwirrende Story...Es gibt einfach zu viele Dinge, die mich stören.
Ich weiß, viele von euch sehen das anders. Und das ist okay! Geschmäcker sind verschieden. Aber ich musste das einfach mal loswerden. Jetzt fühle ich mich besser.
Und jetzt entschuldigt mich, ich muss zurück zu Sands of Time. Da ist die Welt noch in Ordnung. Und der Prinz ist nicht so ein...Drama King. 😉
Was haltet ihr davon? Stimmt ihr mir zu? Oder bin ich komplett verrückt? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
P.S. Wer den dunklen Prinzen mag, soll mir bitte erklären, was genau an ihm so toll ist. Vielleicht kann ich meine Meinung ja noch ändern...Vielleicht.
