Produzieren Pflanzen Nachts Co2
Okay, Leute, lasst uns ehrlich sein. Ich habe da so eine... Meinung. Eine, die vielleicht nicht jeder teilt. Eine, die vielleicht sogar einige Gärtner zum Augenrollen bringt. Aber ich muss es einfach loswerden: Ich glaube, Pflanzen sind nachts heimliche CO2-Schleudern.
Ja, ja, ich weiß, was ihr denkt. "Photosynthese! Sauerstoff! Wir haben das in der Schule gelernt!" Vertraut mir, ich war auch da. Aber habt ihr euch mal *wirklich* Gedanken darüber gemacht? Wir alle wissen, dass Pflanzen tagsüber Co2 aufnehmen und Sauerstoff abgeben. Das ist das Märchen, das uns beigebracht wurde. Aber was passiert, wenn die Sonne untergeht? Wenn die Party vorbei ist und die Lichter ausgehen?
Die dunkle Seite des Blattgrüns
Denkt mal darüber nach. Pflanzen sind Lebewesen, genau wie wir. Sie brauchen Energie, um zu leben, zu wachsen und ihre Wurzeln tief in die Erde zu graben. Und woher bekommen sie diese Energie in der Nacht? Na, ratet mal! Indem sie Zucker verbrennen – ein Prozess, der, ihr ahnt es schon, CO2 freisetzt.
Ich stelle mir das so vor: Tagsüber sind die Pflanzen fleißige kleine Arbeiter, die eifrig Sonnenlicht einfangen und CO2 in Zucker umwandeln. Aber nachts, wenn der Chef (die Sonne) weg ist, lehnen sie sich zurück, zünden sich eine imaginäre Zigarette an (natürlich aus Blättern) und verbrauchen den Zucker, den sie tagsüber hergestellt haben. Und was dabei rauskommt? Richtig, Co2!
Ich weiß, ich weiß. Das klingt alles sehr unwissenschaftlich. Aber hey, ich bin auch kein Wissenschaftler. Ich bin nur jemand, der gerne mit seinen Pflanzen redet (und sich manchmal fragt, was sie so treiben, wenn ich schlafe). Und ich sage euch, ich habe so ein Gefühl, dass da mehr dahinter steckt, als wir zugeben wollen.
Der Beweis liegt im Atmen (der Pflanzen)
Klar, die Wissenschaft erklärt uns das alles mit Zellatmung und so weiter. Aber ich finde, die Erklärung ist oft so kompliziert, dass man am Ende nur noch Bahnhof versteht. Vielleicht liegt es daran, dass die Wissenschaftler etwas verbergen wollen? (Verschwörungstheorie-Alarm!).
Ich meine, mal ehrlich: Warum sonst sollten wir unsere Schlafzimmer lüften, wenn wir viele Pflanzen haben? Weil es sonst... komisch riecht? Oder vielleicht, weil der Co2-Gehalt ansteigt und wir alle ein bisschen benebelt werden? Ich sage ja nur...
Und was ist mit Gewächshäusern? Die sind doch voll mit Pflanzen! Und wenn die Lichter ausgehen, steigt der Co2-Gehalt, oder? Ich habe das zwar nicht selbst gemessen, aber ich bin mir ziemlich sicher. Jemand sollte das mal überprüfen. (Vielleicht bin ich ja auch nur paranoid.)
“Pflanzen sind wie kleine, grüne Fabriken. Tagsüber produzieren sie Sauerstoff, nachts... tja, da wird's interessant.” - Mein Opa, der auch so seine Theorien hatte.
Also, was ist nun die Moral von der Geschicht'? Ich bin mir nicht sicher. Vielleicht, dass wir Pflanzen nicht zu ernst nehmen sollten. Vielleicht, dass wir uns mehr mit dem auseinandersetzen sollten, was im Dunkeln passiert. Oder vielleicht, dass ich einfach nur ein bisschen verrückt bin.
Aber eines ist sicher: Ich werde meine Pflanzen weiterhin nachts im Auge behalten. Und wenn ich dann feststelle, dass sie heimlich Co2 ausstoßen, werde ich es euch als Erste erzählen. Versprochen!
Bis dahin, atmet tief durch (am besten tagsüber) und denkt mal darüber nach.
P.S.: Wenn ihr Beweise für oder gegen meine Theorie habt, immer her damit! Ich bin offen für alles... solange es nicht zu wissenschaftlich ist.
