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Projektmanagement Phasen Din 69901


Projektmanagement Phasen Din 69901

Projektmanagement. Klingt wichtig, oder? Irgendwie nach Leuten in Anzügen, die mit Fachbegriffen um sich werfen. Und mittendrin: die DIN 69901. Eine Norm, so deutsch, dass man sie fast schon auf Toast schmieren könnte.

Und was macht diese DIN? Sie erklärt uns die Projektmanagement Phasen. Quasi die Etappen auf der Reise zum Projekterfolg. Klingt erstmal super. Aber ist es das wirklich? Meine, zugegebenermaßen etwas unpopuläre Meinung: Manchmal ist das Ganze mehr Kopfschmerztablette als Aspirin.

Die heiligen Fünf (oder so)

Angeblich gibt es fünf Hauptphasen: Definition, Planung, Durchführung, Steuerung und Abschluss. Oder Initiierung, Planung, Ausführung, Überwachung/Steuerung und Abschluss. Oder… naja, es kommt drauf an, wen man fragt. Hauptsache, es klingt kompliziert genug, um den Chef zu beeindrucken.

Definition: Was wollen wir eigentlich?

Hier wird festgelegt, was das Projekt überhaupt soll. Das ist die Phase, in der alle wild durcheinander reden und am Ende keiner so richtig weiß, was beschlossen wurde. "Wir wollen das Kundenerlebnis optimieren, indem wir..." Ja, womit eigentlich? Mit mehr Kaffee? Mit weniger Meetings? Die Definition, das große Fragezeichen vor dem Projekt.

Unpopuläre Meinung: Manchmal ist es besser, einfach anzufangen. Klar, ein grober Plan muss her. Aber perfekt definierte Ziele? Die ändern sich doch eh ständig, sobald das Projekt losgeht!

Planung: Der Traum vom perfekten Gantt-Chart

Jetzt wird geplant! Gantt-Charts, Ressourcenplanung, Risikomanagement. Alles schön bunt und ordentlich. Die Realität? Das Gantt-Chart wird spätestens nach zwei Wochen zur Makulatur. Die Ressourcen werden knapp. Und die Risiken, die wirklich eintreten, hat natürlich niemand auf dem Schirm gehabt.

Unpopuläre Meinung: Planung ist wichtig. Aber zu viel Planung ist wie zu viel Salz in der Suppe. Verdirbt alles. Ein bisschen Agilität, bitte! Lasst uns doch einfach mal machen!

Durchführung: Das Chaos bricht aus

Endlich! Es geht los! Die eigentliche Arbeit beginnt. Und mit ihr das große Chaos. Plötzlich gibt es Probleme, von denen niemand was wusste. Die Kommunikation stockt. Der Kaffee ist leer. Und irgendjemand hat vergessen, die Server zu aktualisieren.

Unpopuläre Meinung: Diese Phase ist die einzig wirklich wichtige. Hier entscheidet sich, ob das Projekt erfolgreich ist oder nicht. Die ganze Planung und Definition? Oft nur Beiwerk. Hauptsache, das Team funktioniert und kann improvisieren.

Steuerung: Feuerlöscher im Dauereinsatz

Jetzt wird gesteuert! Soll-Ist-Vergleich, Fortschrittskontrolle, Eskalationsmanagement. Man rennt von einem Meeting zum nächsten und versucht, die schlimmsten Brandherde zu löschen. Und fragt sich insgeheim, wie es so weit kommen konnte.

Unpopuläre Meinung: Steuerung ist wichtig. Aber wenn man ständig steuern muss, läuft schon irgendwas gewaltig schief. Vielleicht war die Planung doch nicht so toll. Oder das Team ist einfach nur schlecht zusammengesetzt. Egal, Hauptsache, man hat seinen Feuerlöscher dabei!

Abschluss: Hauptsache, es ist vorbei!

Das Projekt ist vorbei! Juhu! Jetzt noch einen Abschlussbericht schreiben, die Lessons Learned dokumentieren (die natürlich niemand liest) und sich auf das nächste Projekt vorbereiten. Und sich insgeheim wünschen, dass es dieses Mal etwas weniger chaotisch wird.

Unpopuläre Meinung: Der Abschluss ist die am meisten unterschätzte Phase. Hier hat man die Chance, wirklich was zu lernen. Aber meistens ist man einfach nur froh, dass es vorbei ist. Schade eigentlich.

Fazit: Die DIN 69901 – Freund oder Feind?

Die DIN 69901 ist wie eine Landkarte. Sie kann hilfreich sein, um sich zu orientieren. Aber man sollte sich nicht zu sehr darauf verlassen. Denn die Realität ist oft anders. Manchmal muss man einfach von der Straße abbiegen und seinen eigenen Weg finden.

Und vielleicht, ganz vielleicht, sollten wir Projektmanager einfach ein bisschen mehr Spaß an der Sache haben. Ein bisschen weniger Norm, ein bisschen mehr Bauchgefühl. Ein bisschen mehr Kaffee, ein bisschen weniger Meetings. Und vor allem: ein bisschen mehr Humor. Denn am Ende ist Projektmanagement doch nur ein Spiel. Ein Spiel, das man am besten mit einem Lächeln spielt.

Oder was meint ihr?

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