Push Pull Trainingsplan Pdf
Ach, der Push Pull Trainingsplan. Klingt kompliziert, oder? Ist es aber nicht. Versprochen!
Das PDF-Dilemma
Mal ehrlich: Wer freut sich, wenn er ein PDF sieht? Außer vielleicht Steuerberater? Ich jedenfalls nicht. Besonders, wenn es um Trainingspläne geht. Plötzlich verwandelt sich das Smartphone in eine Briefmarke. Scrollen, zoomen, wieder scrollen. Macht Laune, oder?
Und dann diese Schriftarten! Hat eigentlich schon mal jemand ein gut lesbares Trainingsplan-PDF gesehen? Meistens sind es irgendwelche Mini-Schriften, die man nur mit Lupe entziffern kann. Ich schwöre, manche sind absichtlich so gestaltet, um uns zu quälen.
Mein "Geheimtipp": Abschreiben!
Ja, ihr habt richtig gelesen. Anstatt mir die Augen an einem PDF zu verderben, schreibe ich den Trainingsplan einfach ab. Auf ein Blatt Papier. Oldschool, ich weiß. Aber es funktioniert! Und es hat noch einen Vorteil: Ich präge mir die Übungen gleich besser ein.
Klar, das dauert ein bisschen. Aber hey, dafür habe ich danach ein gut leserliches Exemplar. Und wenn ich Bock habe, verziere ich es noch mit Glitzerstiften. Warum nicht? Hauptsache, es motiviert!
Push, Pull, Beine – Die heilige Dreifaltigkeit
Dieser Plan ist ja eigentlich ganz simpel. Push: Alles, was du wegdrückst. Pull: Alles, was du heranziehst. Und dann noch die Beine. Die sind einfach da. Und leiden.
Aber das Problem ist doch: Welche Übungen gehören wohin? Ist ein Dips jetzt Push oder doch irgendwie Pull? Und was zum Teufel ist ein „Face Pull“? Fragen über Fragen. Am Ende google ich sowieso alles. Und bin genauso schlau wie vorher.
Und dann die Wiederholungszahlen! 3 Sätze á 10-12 Wiederholungen. Klingt easy. Aber nach dem ersten Satz fühlt man sich, als hätte man gerade einen Marathon gelaufen. Und die Muskeln schreien nach Gnade. Aber nein, das PDF sagt 10-12. Also quält man sich weiter.
Die Sache mit dem "Progressive Overload"
Das steht ja in jedem Trainingsplan. "Progressive Overload". Bedeutet im Klartext: Mach's immer schwerer. Mehr Gewicht, mehr Wiederholungen, mehr Sätze. Tolle Idee. Aber mein Körper findet das nicht so toll. Der findet es doof.
Ich versuche das dann immer zu ignorieren. Aber irgendwann kommt der Punkt, wo ich einfach nicht mehr kann. Dann wird das Gewicht heimlich reduziert. Und das PDF schaut mich anklagend an. "Du Schummler!", scheint es zu sagen.
Die Sache mit der Flexibilität
Ein Trainingsplan ist ja schön und gut. Aber das Leben spielt manchmal anders. Plötzlich kommt was dazwischen. Ein Meeting, ein Geburtstag, eine Zombie-Apokalypse. Was dann?
Dann liegt der schöne Push Pull Trainingsplan im PDF-Format auf dem Smartphone und verstaubt. Und man geht stattdessen Pizza essen. Ist ja auch Sport. Für den Kiefer zumindest.
Mein "Unpopular Opinion": Hör auf deinen Körper!
Ja, ich weiß, das ist jetzt total uncool. Aber ich finde, man sollte nicht blind einem PDF folgen. Wenn der Körper sagt "Stopp!", dann sollte man auch stoppen. Oder zumindest eine Pause machen. Mit Pizza.
Denn was bringt der tollste Trainingsplan, wenn man sich verletzt? Gar nichts. Außer Schmerzen und einem schlechten Gewissen. Also, lieber mal einen Gang runterschalten. Und dem Körper zuhören. Der weiß meistens, was gut für einen ist.
Und wenn das PDF dann trotzdem anklagend schaut? Einfach ausdrucken und als Untersetzer für die Pizza verwenden. Problem gelöst!
Ich finde, man sollte sich nicht zu sehr von PDFs stressen lassen. Das Leben ist zu kurz, um sich über Schriftarten und Wiederholungszahlen zu ärgern.
Also, liebe Fitness-Junkies (und solche, die es werden wollen): Nehmt das Ganze nicht so ernst. Habt Spaß! Bewegt euch! Und ignoriert zur Not einfach das PDF. Euer Körper wird es euch danken.
Und wer weiß, vielleicht erfindet ja irgendwann jemand eine App, die Trainingspläne in leserlicher Schriftart darstellt. Bis dahin schreibe ich sie weiter ab. Mit Glitzerstiften. Verurteilt mich ruhig.
In diesem Sinne: Viel Spaß beim Training! Und lasst euch nicht von PDFs unterkriegen!
