Rise Of The Tomb Raider Ps4 Steuerung
Okay, Leute, mal ehrlich: Wir alle lieben Lara Croft, oder? Diese Powerfrau, die Gräber plündert, Rätsel löst und dabei noch verdammt cool aussieht. Aber Hand aufs Herz: Manchmal, nur ganz manchmal, wünscht man sich, die Steuerung in Rise of the Tomb Raider auf der PS4 wäre nicht ganz so… sagen wir mal… „herausfordernd“.
Kennt ihr das? Ihr steht am Abgrund einer gigantischen Schlucht, Lara ist bereit zum Sprung, ihr drückt den Knopf – und BAMM! Sie klammert sich nicht an den Felsvorsprung, sondern führt eine elegante (aber leider komplett nutzlose) Pirouette in die Tiefe auf. Oder ihr versucht, im Kampf elegant zwischen Deckungen hin und her zu huschen, aber Lara entscheidet, dass es ein guter Zeitpunkt wäre, stattdessen eine Rolle vorwärts zu machen. Und dann, natürlich, diese berühmt-berüchtigten Quick-Time-Events…
Der Tanz mit den Knöpfen
Die Steuerung in Rise of the Tomb Raider ist wie ein komplizierter Tanz. Manchmal fühlt man sich wie Fred Astaire, wie man elegant von einem Fels zum nächsten springt und Gegner mit Pfeil und Bogen ausschaltet. Aber dann, im nächsten Moment, verwandelt man sich in einen tollpatschigen Elefanten im Porzellanladen, der versehentlich Sprengfallen auslöst und sich selbst in die Luft jagt.
Lasst uns ehrlich sein: Die Belegung der Tasten ist… speziell. Es ist ein bisschen so, als hätte ein Team von Ingenieuren, ein Haufen Affen und ein Zufallszahlengenerator zusammengearbeitet, um die perfekte Steuerung zu entwerfen. Und das Ergebnis ist… nun ja, einzigartig.
Die Herausforderungen des Kletterns
Besonders beim Klettern zeigt sich die Eigenwilligkeit der Steuerung. Manchmal scheint Lara an Wänden zu kleben wie eine Fliege an Honig, während sie sich in anderen Momenten weigert, auch nur einen Zentimeter weiterzukommen. Ihr drückt verzweifelt den X-Button, brüllt innerlich „Kletter, verdammte Axt!“, aber Lara bleibt stur. Sie steht einfach da, als würde sie überlegen, ob sie sich nicht doch lieber ein Sonnenbad gönnen sollte.
Und dann sind da noch diese Stellen, wo man einen perfekten Sprung hinlegen muss, um einen Felsvorsprung zu erreichen. Ein falscher Tastendruck, ein minimaler Fehler in der Timing, und schon segelt Lara in die Tiefe. Manchmal fragt man sich, ob die Entwickler das absichtlich eingebaut haben, nur um uns zu quälen.
„Die Steuerung ist wie eine Diva. Manchmal funktioniert sie perfekt, und dann, ohne Vorwarnung, zickt sie rum.“ - Ein frustrierter Spieler
Der Kampf mit den Gegnern
Auch im Kampf kann die Steuerung zu einer echten Herausforderung werden. Ihr versucht, in Deckung zu gehen, aber Lara entscheidet, dass es ein besserer Zeitpunkt wäre, ihre Haare zu kämmen. Ihr wollt einen Gegner mit einem Stealth-Kill ausschalten, aber Lara entscheidet sich stattdessen für einen eleganten Salto Mortale, der euch sofort verrät.
Und die Schusswechsel! Manchmal fühlt man sich wie ein Scharfschütze ersten Ranges, wie man mit einem Kopfschuss nach dem anderen die Gegner ausschaltet. Aber dann, im nächsten Moment, zielt man gefühlt auf den Mond, während die Gegner um einen herumtanzen und einen mit Kugeln durchsieben.
Die Lösung: Übung, Geduld und ein Schuss Humor
Aber keine Sorge, liebe Tomb Raider-Fans! Auch wenn die Steuerung in Rise of the Tomb Raider auf der PS4 manchmal etwas… speziell ist, ist sie keineswegs unbezwingbar. Mit etwas Übung, Geduld und einem gesunden Schuss Humor kann man sie durchaus meistern.
Probiert verschiedene Einstellungen aus, experimentiert mit den Tastenbelegungen und versucht, euch an die Eigenheiten der Steuerung zu gewöhnen. Und vor allem: Lasst euch nicht entmutigen! Auch wenn Lara mal wieder in die Tiefe stürzt oder sich im Kampf in eine Pirouette verheddert, lacht einfach darüber. Schließlich ist Rise of the Tomb Raider ein fantastisches Spiel, das trotz seiner kleinen Macken jede Menge Spaß macht. Und hey, immerhin hat man eine tolle Ausrede, wenn man mal wieder versagt: "Die Steuerung war's!"
Also, schnappt euch euren Controller, stürzt euch ins Abenteuer und lasst euch von Lara Croft in eine Welt voller Gefahren, Rätsel und natürlich auch ein paar frustrierender Steuerungsmomente entführen. Viel Spaß!
