Sachen Die Man Nicht Googlen Sollte Liste
Hallo liebe Internet-Abenteurer! Seid ihr bereit für eine kleine Entdeckungsreise? Aber Achtung! Es gibt nämlich ein paar Ecken im Netz, in die man besser keinen Fuß setzt. Und damit meine ich natürlich: Google. Ja, richtig gehört! Es gibt eine (inoffizielle) Liste von Dingen, die man besser nicht googeln sollte. Und glaubt mir, ich spreche aus Erfahrung (hust!).
Die dunkle Seite der Suchmaschine – Eine Warnung vorab
Stellt euch vor, ihr sitzt gemütlich auf dem Sofa, es regnet draußen, und ihr habt plötzlich die glorreiche Idee, nach "blauen Waffeln" zu googeln. STOP! Tut es nicht! Ihr werdet es bereuen. Versprochen. Euer innerer Frieden wird für immer gestört sein. Euer Appetit auf Waffeln – dahin. Es gibt Dinge, die das Internet einfach nicht für uns bereithalten sollte.
Gruselgeschichten und medizinische Kuriositäten
Fangen wir mal mit den Klassikern an: Gruselgeschichten. Klar, wer liebt es nicht, sich ein bisschen zu gruseln? Aber wenn ihr nach Dingen wie "düstere Legenden aus [eure Stadt einfügen]" sucht, riskiert ihr, dass ihr die nächsten Nächte kein Auge zumacht. Oder noch schlimmer: Ihr glaubt plötzlich, dass euer Keller der Eingang zu einer Parallelwelt ist. Und das wollen wir ja nicht, oder?
Und dann gibt es noch den Bereich der medizinischen Kuriositäten. AUF KEINEN FALL solltet ihr eure Symptome googeln! Kopfschmerzen? Google sagt: Hirntumor. Juckende Füße? Google diagnostiziert sofort eine seltene tropische Krankheit, von der ihr noch nie gehört habt. Vertraut mir, geht lieber zum Arzt! Der hat wenigstens studiert (hoffentlich!). Googeln ist keine Diagnose, sondern der sichere Weg zur Hypochondrie.
Kriminelle Machenschaften und illegale Aktivitäten
Okay, hier wird's ernst. Googelt NIEMALS nach Anleitungen für illegale Aktivitäten! Braucht ihr wirklich eine Anleitung, um Bomben zu bauen? Oder um Drogen herzustellen? Oder um Banken auszurauben? (Frage für einen Freund...). Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, und eure IP-Adresse ist kein Mythos. Die Polizei freut sich bestimmt über euren Besuch… äh… eure Anfrage.
Und apropos kriminell: Googelt auch nicht nach "Wie hacke ich das Facebook-Konto meines Ex?". Erstens ist das moralisch verwerflich, und zweitens: Karma ist ein Boomerang. Und der kommt schneller zurück, als ihr "Passwort vergessen" tippen könnt.
Ekelhafte Bilder und verstörende Videos
Hier wird's wirklich unangenehm. Es gibt Bilder und Videos im Internet, die sind einfach nur... *würg*. Glaubt mir, ihr wollt nicht wissen, was "Trypophobie" ist, oder wie "Two Girls One Cup" ausgeht. Manchmal ist es besser, unwissend zu sein. Euer Gehirn wird es euch danken.
Und noch ein Tipp: Googelt NIEMALS nach "Maden im Käse". Ich wiederhole: NIEMALS! Sonst esst ihr nie wieder Käse. Und das wäre doch schade, oder?
Persönliche Informationen und peinliche Suchanfragen
Googelt niemals nach euch selbst! Ehrlich! Ihr werdet entweder feststellen, dass niemand euch kennt (was deprimierend ist), oder dass da peinliche Fotos von euch im Internet kursieren (noch deprimierender). Lasst die Vergangenheit ruhen und genießt die Gegenwart.
Und googelt auch nicht nach euren Ex-Freunden/-Freundinnen. Das bringt nichts als Herzschmerz. Und stalken ist sowieso out. Konzentriert euch lieber auf euch selbst und werdet der beste Mensch, der ihr sein könnt. Und wer weiß, vielleicht findet euch ja irgendwann jemand besser als Google.
Zu guter Letzt: Googelt NIEMALS nach "Wie werde ich berühmt?". Berühmt werden ist overrated. Seid lieber glücklich und zufrieden mit eurem Leben. Und wenn ihr doch berühmt werden wollt, dann bitte für etwas Gutes. Zum Beispiel, weil ihr die Welt gerettet habt. Oder zumindest den Müll richtig getrennt.
Merke: Nicht alles, was man googeln kann, sollte man auch googeln. Manchmal ist es besser, die Neugier zu zügeln und die Fantasie spielen zu lassen. Und wenn ihr doch googeln müsst, dann bitte mit Köpfchen! Und denkt daran: Das Internet vergisst nie. Also, seid vorsichtig, was ihr da so eintippt! Und jetzt: Viel Spaß beim Nicht-Googeln!
Also, liebe Leser, bleibt neugierig, aber auch vorsichtig! Und denkt immer daran: Das Internet ist ein Dschungel. Und in jedem Dschungel gibt es auch giftige Pflanzen. Also, passt auf, wo ihr hintretet! Eure mentale Gesundheit wird es euch danken!
