Samsung Galaxy Tab S 10.5 Akku Defekt
Mal ehrlich, wer erinnert sich noch ans Samsung Galaxy Tab S 10.5? Das Ding war mal der Renner, oder? Super dünn, knalliges Display. Aber… der Akku. Oh, der Akku!
Ich habe da so eine… sagen wir mal… unpopuläre Meinung. Vielleicht bin ich ja alleine, aber ich glaube, das Tab S 10.5 wurde insgeheim von einem kleinen, batterie-hungrigen Kobold bewohnt. Anders kann ich mir das nicht erklären!
Das Mysterium der schwindenden Energie
Man lädt das Tablet abends voll. Voller Optimismus plant man, am nächsten Morgen im Zug entspannt einen Film zu schauen. Zack! Beim Auspacken: 87%. WTF? Hat das Ding nachts heimlich Candy Crush gezockt? Hat es sich mit anderen Tablets über Bluetooth unterhalten und dabei Energie verbraten? Wer weiß das schon!
"Stromsparmodus" – Ein Witz, oder?
Ja, es gab diesen Stromsparmodus. Der hat das Tablet gefühlt in einen Stein verwandelt. Graustufen-Display, gedrosselte Leistung. Super, dann kann ich jetzt meinen Taschenrechner-Emulator in Schwarz-Weiß bewundern. Danke, Samsung! Das ist ja fast so, als würde man versuchen, einen Löwen mit einem Salatblatt zu sättigen.
Und dann die Ladezeiten! Gefühlt brauchte das Ding so lange zum Aufladen wie ein Tesla. Nur ohne die coole Beschleunigung danach. Stattdessen: Freude, 97%! Kurze Zeit später: Panik, 23%!
Ich weiß, ich weiß, ich bin gemein. Es war ja ein tolles Tablet. Wirklich! Aber dieser Akku… er war wie ein unzuverlässiger Mitbewohner, der ständig den Kühlschrank leer isst und nie seinen Teil der Miete zahlt.
Akku-Defekt? Eher Akku-Charakter!
Die Wahrheit ist, irgendwann hat jedes elektronische Gerät ein Akkuproblem. Aber beim Tab S 10.5 fühlte es sich an, als wäre es von Anfang an eingebaut gewesen. Wie ein vorprogrammierter Selbstzerstörungsmechanismus, nur langsamer und nerviger.
Ich erinnere mich an eine Zugfahrt. Ich wollte "Der Herr der Ringe" schauen. Großes Kino auf dem super Display! Aber nach einer Stunde war Schluss. Das Tablet verabschiedete sich mit einem dramatischen "Plopp" und zeigte mir nur noch einen schwarzen Bildschirm. Frodo und Sam mussten ohne mich Mordor erreichen. Danke, Akku-Defekt!
Ich weiß nicht, ob es wirklich ein Defekt war. Vielleicht hatte der Akku einfach einen starken Charakter. Er wollte nicht einfach nur brav Strom liefern. Er wollte Drama! Er wollte Spannung! Er wollte… nun ja, er wollte halt schnell leer sein.
Vielleicht war es auch ein subtiler Hinweis von Samsung: "Hey, kauf dir doch bitte ein neues Tablet! Wir haben da so ein paar, die wir dir gerne zeigen würden…"
Die Wahrheit über das Ende
Irgendwann lag das Tab S 10.5 dann nur noch in der Schublade. Der Akku komplett entladen. Ein trauriges Ende für ein einst so geliebtes Gerät. Ich hätte ihn ja reparieren lassen können. Aber ehrlich gesagt? Ich hatte Angst, dass der neue Akku genauso ein Drama-Queen wird.
Also, wer von euch hat auch so eine Hassliebe zum Akku des Tab S 10.5? Zeigt euch! Lasst uns eine Selbsthilfegruppe gründen. Wir können uns gegenseitig von unseren Akku-Traumata erzählen und gemeinsam darüber lachen. Oder weinen. Beides ist erlaubt.
Vielleicht ist es ja auch nur meine Einbildung. Vielleicht war der Akku gar nicht so schlimm. Vielleicht war ich einfach nur ein bisschen… ungeduldig. Aber ganz ehrlich? Ich glaube, der Kobold war echt. Er saß da drin und hat den Akku leergesaugt. Ganz heimlich.
Ich nenne das den "Tab S 10.5 Akku-Kobold-Effekt." Merkt euch das! Es könnte in die Geschichte eingehen!
Okay, vielleicht auch nicht. Aber ich bin froh, dass ich das mal loswerden konnte. Danke fürs Zuhören (oder Lesen). Und falls ihr noch ein Tab S 10.5 in der Schublade habt: Checkt mal den Akku! Nicht, dass euch auch so ein kleiner Kobold überrascht!
Und jetzt entschuldigt mich, ich muss mein neues Tablet laden…
