Scrubs Die Anfänger Staffel 3 Folge 6
Okay, Leute, mal ehrlich: Wer von euch liebt Scrubs auch so sehr wie ich? Die Serie ist einfach Kult. Und ich rede heute über eine ganz besondere Folge: Staffel 3, Folge 6! "Meine Mentorin und ihr Mentor".
Warum gerade diese Folge? Weil sie so typisch Scrubs ist. Sie ist lustig, sie ist traurig, sie ist ein bisschen verrückt, und sie ist vor allem echt. Und irgendwie schafft sie es, dass man über das Leben nachdenkt. Zwischen all den albernen Gags.
Dr. Cox, der Griesgram
Klar, Dr. Cox ist immer ein Highlight. Sein Sarkasmus ist einfach unschlagbar. In dieser Folge sehen wir ihn von einer etwas anderen Seite. Er hat Probleme. Und zwar nicht nur, weil er wieder mal John Dorian ärgern will.
Er trifft seinen alten Mentor, Dr. Benson. Das ist erstmal komisch, weil Cox ja eigentlich immer der Besserwisser ist. Aber Benson ist noch schlimmer! Er ist richtig gemein. Und trotzdem respektiert Cox ihn. Das ist schon interessant.
Man merkt, dass Cox auch mal jung war und dass er auch Vorbilder hatte. Vorbilder, die vielleicht nicht perfekt waren. Aber die ihn zu dem gemacht haben, was er heute ist. Ein zynischer, aber im Grunde guter Arzt.
"Das Leben ist nun mal nicht einfach", würde Dr. Cox wahrscheinlich sagen. (Aber nur, wenn er nicht gerade JD fertigmachen würde.)
Die Irrungen und Wirrungen der Liebe
Natürlich darf in Scrubs die Liebe nicht fehlen. JD und Elliot sind ja eh ein ewiges Hin und Her. Und in dieser Folge wird es wieder mal kompliziert. Elliot hat einen neuen Freund. Und JD? Der ist natürlich eifersüchtig.
Das ist so witzig, weil JD immer so tollpatschig ist. Er versucht, cool zu sein. Aber man sieht ihm einfach an, dass er Elliot zurück will. Und Elliot? Die ist auch nicht gerade die Meisterin der Klarheit. Typisch!
Aber genau das macht die Serie ja aus. Die Charaktere sind eben nicht perfekt. Sie machen Fehler. Sie sind unsicher. Und deshalb kann man sich so gut mit ihnen identifizieren.
Der Hausmeister, die Legende
Ach ja, und der Hausmeister! Was wäre Scrubs ohne ihn? Er treibt JD ja regelmäßig in den Wahnsinn. Und auch in dieser Folge hat er wieder einige fiese Tricks auf Lager.
Er ist einfach unberechenbar. Man weiß nie, was er als nächstes tun wird. Aber genau das macht ihn so unterhaltsam. Er ist das absolute Chaos. Und er bringt einen immer zum Lachen.
Manchmal fragt man sich ja schon, was in seinem Kopf vorgeht. Aber das ist wahrscheinlich besser so. Sonst würde die Magie ja verloren gehen.
Der Hausmeister ist einfach eine Ikone.
Die Moral von der Geschicht'?
Scrubs ist aber nicht nur lustig. Die Serie hat auch immer eine Botschaft. In dieser Folge geht es darum, dass man von seinen Mentoren lernen kann. Auch wenn sie vielleicht nicht perfekt sind.
Es geht darum, dass man sich selbst treu bleiben soll. Und dass man für seine Freunde da sein soll. Auch wenn es mal schwierig wird. Und es geht darum, dass das Leben nicht immer fair ist. Aber dass man trotzdem das Beste daraus machen kann.
Und das alles verpackt in einer Comedy-Serie? Genial! Das ist das Besondere an Scrubs. Sie bringt einen zum Lachen und zum Nachdenken. Gleichzeitig.
Also, wenn ihr die Folge noch nicht gesehen habt: Schaut sie euch unbedingt an! Ihr werdet es nicht bereuen. Und wenn ihr Scrubs schon kennt: Schaut sie euch einfach noch mal an. Sie ist einfach zeitlos gut.
Und denkt daran: Das Leben ist zu kurz für schlechte Serien. Also, ab mit euch vor den Fernseher und lasst euch von Scrubs verzaubern!
Ich sage nur: Scrubs für immer!
