Secondary Sector Of An Economy
Okay, lasst uns ehrlich sein. Die Wirtschaft. Klingt erstmal...trocken, oder? Aber keine Sorge, wir tauchen nicht in irgendwelche staubigen Diagramme ein. Heute geht's um den Sekundären Sektor. Ja, genau, der! Klingt irgendwie nach Star Trek, ist aber viel bodenständiger.
Was zum Kuckuck ist der Sekundäre Sektor?
Stellt euch vor, ihr habt ein Feld voller Karotten. Das ist der primäre Sektor – Landwirtschaft, Bergbau, alles was direkt aus der Natur kommt. Nett, aber eine Karotte allein macht noch keinen Eintopf. Hier kommt der sekundäre Sektor ins Spiel. Der verwandelt diese Karotten in...
- ...eingemachtes Gemüse
- ...Karottensaft (igitt, aber okay)
- ...oder sogar in komische Karotten-Chips, die niemand wirklich mag.
Kurz gesagt: Der sekundäre Sektor ist Verarbeitung. Fabriken, Werkstätten, Bauarbeiter, alles, was Rohstoffe in etwas Neues verwandelt. Vom Baumstamm zum Stuhl, von Eisenerz zum Auto, von Wolle zum Pullover. Verstanden?
Meine (vielleicht unpopuläre) Meinung
Ich finde, der sekundäre Sektor kriegt viel zu wenig Liebe. Alle reden immer von hippen Start-ups im tertiären Sektor (Dienstleistungen) oder dem ach so wichtigen primären Sektor. Aber ohne den sekundären Sektor gäbe es keine Smartphones, keine Autos, keine Häuser...keine Zivilisation, wie wir sie kennen! Punkt.
Denkt mal drüber nach: Wer baut die Solarpaneele für die Energiewende? Der sekundäre Sektor! Wer stellt die Windräder her? Wieder der sekundäre Sektor! Wer baut überhaupt die ganzen schicken Büros, in denen die Leute im tertiären Sektor sitzen und überlegen, wie man die Welt rettet? Ihr ahnt es schon…
Ein kleines Gedankenspiel
Stellt euch vor, alle Bäcker, Schreiner, Mechaniker, Fabrikarbeiter würden einfach mal einen Tag blau machen. Chaos pur! Kein Brot, keine Möbel, keine reparierten Autos... Panik! Aber wenn alle Marketing-Gurus und App-Entwickler einen Tag Pause machen würden? Wahrscheinlich würde es kaum jemand merken. (Sorry, Leute, aber es ist so!)
Die Romantik des Handwerks (und der Fabrik?)
Ich weiß, Fabriken haben nicht gerade den besten Ruf. Lärm, Dreck, Fließbandarbeit. Aber es gibt auch eine gewisse Romantik darin, oder? Etwas zu erschaffen, etwas Greifbares herzustellen. Ein Auto zusammenzubauen, eine Brücke zu bauen, ein Haus zu zimmern. Das ist doch was!
Und denkt an die Handwerker! Der Schreiner, der mit Liebe zum Detail einen Schrank baut. Der Bäcker, der jeden Morgen frisches Brot backt. Der Klempner, der unseren Abfluss repariert (danke!). Das sind doch Helden des Alltags!
„Die Zukunft gehört nicht denen, die Produkte verkaufen, sondern denen, die sie herstellen.“ – Ein weiser Mann (oder eine weise Frau), dessen Namen ich vergessen habe
Also, was ist die Moral von der Geschicht'?
Der sekundäre Sektor ist vielleicht nicht der aufregendste, aber definitiv einer der wichtigsten Teile unserer Wirtschaft. Lasst uns also die Handwerker, Fabrikarbeiter und alle, die etwas erschaffen, wertschätzen. Und vielleicht sollten wir alle mal wieder etwas mit unseren eigenen Händen herstellen. Zumindest ein simples Vogelhäuschen. Oder einen Karotten-Eintopf (ok, vielleicht doch nicht). Hauptsache, wir erkennen die Bedeutung des sekundären Sektors an. Denn ohne ihn gäbe es…nichts zum Eintopf kochen!
Und noch was: Wenn ihr das nächste Mal durch ein Industriegebiet fahrt, denkt daran: Dort wird nicht nur gearbeitet, dort wird auch etwas geschaffen. Und das ist ziemlich cool, oder?
