Sims Free Play Fussball Spielen Beim Nachbarn
Ach, Sims FreePlay. Das Leben könnte so einfach sein. Haus bauen, Karriere machen, Babys kriegen. Aber nein! Da gibt es diese Sache… diese obsessive Sache…
Fussball beim Nachbarn: Eine heimliche Sucht
Ich gestehe: Ich bin süchtig danach, meine Sims zum Fussballspielen beim Nachbarn zu schicken. Ja, genau. Beim Nachbarn. Nicht im eigenen Garten. Nicht auf dem Fussballplatz. Beim Nachbarn. Irgendwie ist es spannender, oder?
Warum eigentlich? Eine unpopuläre Meinung
Warum machen wir das überhaupt? Ist es der Nervenkitzel, sich in fremdes Terrain zu wagen? Das Gefühl, etwas zu tun, was man vielleicht nicht sollte? Ich glaube, es ist ein bisschen von beidem.
Und mal ehrlich: Wer hat denn Platz für ein riesiges Fussballfeld im eigenen Sim-Garten? Da muss ja erstmal das neue Jacuzzi weichen. Und dafür ist nun wirklich keine Zeit, weil…
…ich muss ja meine Sims zum Nachbarn schicken, um Fussball zu spielen! Der Garten von Hans-Peter (mein Nachbar-Sim) hat nämlich zufällig die perfekte Grösse. Zufall? Ich glaube nicht!
Ich meine, was soll ich machen? Ich kann meine Sims doch nicht nicht Fussball spielen lassen. Das wäre ja fast schon Tierquälerei. (Keine Sorge, ich weiss, dass es nur Sims sind. Aber trotzdem!)
"Fussball beim Nachbarn? Das ist doch asozial!" - Sagt wahrscheinlich jemand, der noch nie Sims FreePlay gespielt hat.
Die geheimen Vorteile des Nachbarschafts-Fussballs
Es gibt da nämlich noch mehr als nur den Nervenkitzel. Denk mal drüber nach: Man lernt seine Nachbarn kennen! Oder zumindest deren Gärten. Man sieht, wie Brunhilde ihren Gartenzwerg dekoriert hat. Man entdeckt, dass Klaus-Dieter ein geheimes Trampolin im Hinterhof hat.
Und ganz wichtig: Man bekommt ständig diese "Freundschaft"-Quests. Spiele mit dem Nachbarn Fussball! Plötzlich ist man beliebt und die Sims-Beziehungen steigen ins Unermessliche. Ein bisschen wie im echten Leben, nur einfacher und ohne peinliche Smalltalk-Momente. Okay, fast ohne peinliche Smalltalk-Momente.
Stellt euch vor: "Hey Gudrun, wir haben gerade dein ganzes Gras plattgetrampelt, aber wir sind jetzt beste Freunde! Wollen wir ein Picknick?"
Die Wahrheit ist doch: Niemand will wirklich zugeben, dass er seine Sims zum Nachbarn schickt, um Fussball zu spielen. Es ist ein bisschen peinlich, ein bisschen kindisch, aber verdammt effektiv, um im Spiel voranzukommen.
Die Risiken und Nebenwirkungen
Natürlich gibt es auch Risiken. Was, wenn Uschi, die Nachbarin, sauer wird? Was, wenn sie plötzlich eine Mauer um ihren Garten baut? Was, wenn sie anfängt, ihre Sims mit Wasserpistolen zu bewerfen, wenn sie Fussball spielen?
Okay, das ist mir noch nie passiert. Aber man weiss ja nie! Die Sims-Welt ist unberechenbar.
Und dann ist da noch das schlechte Gewissen. Mache ich das Richtige? Bin ich ein guter Sim-Bürger? Oder bin ich ein rücksichtsloser Fussball-Rowdy, der die Nachbarschaft terrorisiert?
Nö. Ich bin ein schlauer Stratege, der die Ressourcen optimal nutzt. Und Fussball ist nun mal eine wertvolle Ressource. Besonders, wenn man ihn beim Nachbarn spielen kann.
Also, gesteht es! Wer von euch schickt seine Sims auch zum Fussballspielen zum Nachbarn? Seid ehrlich! Wir sind unter uns. Und wir haben alle eine Schwäche für virtuellen Nachbarschafts-Fussball.
Und falls ihr euch jetzt fragt, was ich als nächstes machen werde: Ich muss Kevin zum Nachbarn schicken. Der muss dringend seine Fussball-Skills verbessern. Und der Garten von Ingrid ist einfach perfekt dafür. Sorry, Ingrid!
