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Sonnet 130 William Shakespeare


Sonnet 130 William Shakespeare

Okay, Leute, lasst uns über Liebe reden! Genauer gesagt, lasst uns über Shakespeares Sonett 130 reden. Und keine Sorge, wir brauchen keine Lateinkenntnisse oder einen Shakespeare-Experten, um dieses Gedicht zu verstehen. Es ist eigentlich ziemlich witzig und ehrlich gesagt, total relatable.

"My mistress' eyes are nothing like the sun" - Was zum...?

Der Kerl fängt also direkt mit einer Art verbalen Ohrfeige an. "Meine Geliebte hat keine Augen wie die Sonne." Moment mal, ist das ein Kompliment? Normalerweise würde man doch erwarten, dass ein Dichter die Augen seiner Liebsten mit der strahlenden Sonne vergleicht, oder? Shakespeare aber? Nope. Er geht den total anderen Weg. Er sagt im Grunde: "Ey, ihre Augen? Nicht so blendend, eher so...okay."

Weiter geht's: "Coral is far more red than her lips' red." Korallenrot? Viel roter als ihre Lippen? Also, entweder hatte seine Geliebte sehr blasse Lippen, oder Shakespeare war einfach nur... ehrlich. Stell dir vor, du bist beim Date und dein Date sagt: "Deine Lippen sind nicht so rot wie eine Tomate." Autsch!

Das Spiel mit den Klischees

Shakespeare demontiert hier die üblichen Liebesgedicht-Klischees. "If snow be white, why then her breasts are dun." Wenn Schnee weiß ist, warum sind ihre Brüste dann braungrau? Okay, das ist schon fast frech! Er spielt mit dem Idealbild der makellosen, schneeweißen Haut. Shakespeare sagt: "Leute, kommt mal klar, das ist doch unrealistisch!"

Und dann kommt der Hammer: "If hairs be wires, black wires grow on her head." Wenn Haare Drähte wären, dann wachsen schwarze Drähte auf ihrem Kopf. Also, kein goldener Engelskopf mit wallenden Locken. Eher so...Elektriker-Style. Er macht sich über die typischen Schönheitsideale lustig, wo das Haar immer golden und glänzend sein muss. Er sagt: "Meine Geliebte hat dunkle Haare, na und?"

Und was ist mit Rosen? "I have seen roses damasked, red and white, But no such roses see I in her cheeks." Er hat rote und weiße Rosen gesehen, aber keine solchen Rosen sieht er auf ihren Wangen. Also, keine rosigen Bäckchen, keine perfekte Porzellanhaut. Wahrscheinlich eher ein bisschen blass und... menschlich. Stell dir vor, du bist auf einem Date und dein Date sagt: "Deine Wangen sind nicht so rosig wie die eines Schweinchens." Nett, oder?

Apropos Duft: "And in some perfumes is there more delight Than in the breath that from my mistress reeks." Manche Parfums riechen besser als ihr Atem. Oh je! Das ist ja fast schon eine Beleidigung! Aber vielleicht wollte Shakespeare einfach nur betonen, dass seine Liebe nicht auf oberflächlichen Dingen basiert.

Die unerwartete Wendung

Aber jetzt kommt's! Nach all diesen "Nicht-Komplimenten" kommt die Wende. Und die ist genial! "I love to hear her speak, yet well I know That music hath a far more pleasing sound." Er liebt es, ihr zuzuhören, obwohl er weiß, dass Musik viel schöner klingt. Okay, ihre Stimme ist vielleicht nicht die einer Opernsängerin, aber er liebt es trotzdem, ihr zuzuhören. Das ist doch süß, oder?

Und dann, der Knaller: "I grant I never saw a goddess go; My mistress, when she walks, treads on the ground." Er hat noch nie eine Göttin gehen sehen; seine Geliebte geht auf dem Boden. Er sagt im Grunde: "Sie ist keine unerreichbare Göttin, sie ist ein Mensch wie du und ich."

"And yet, by heaven, I think my love as rare As any she belied with false compare."

Und das ist die Quintessenz des Ganzen: "Und doch, beim Himmel, ich glaube, meine Liebe ist so wertvoll wie jede, die mit falschen Vergleichen verleumdet wurde." BOOM! Das ist die Aussage! Er liebt sie genau so, wie sie ist, mit all ihren "Mängeln" und Eigenheiten. Er braucht keine übertriebenen Vergleiche oder unrealistischen Ideale, um seine Liebe zu beschreiben. Seine Liebe ist echt, authentisch und ungeschminkt.

Die Moral von der Geschicht'

Sonett 130 ist eine geniale Parodie auf die konventionellen Liebesgedichte seiner Zeit. Shakespeare zeigt uns, dass wahre Liebe nicht auf oberflächlichen Äußerlichkeiten basiert, sondern auf der Wertschätzung des Individuums mit all seinen Stärken und Schwächen. Es ist eine Hommage an die Realität und eine Absage an die unrealistischen Ideale. Und es ist eine Erinnerung daran, dass es okay ist, wenn unsere Lippen nicht so rot sind wie Korallen und unsere Wangen nicht so rosig wie Rosen. Denn echte Liebe sieht über diese Äußerlichkeiten hinweg.

Also, das nächste Mal, wenn dir jemand sagt, dass deine Augen nicht so strahlend sind wie die Sonne, denk an Sonett 130 und lächle einfach. Denn vielleicht bist du ja gerade jemandem total wichtig, genau so, wie du bist!

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