Star Wars The Clone Wars Anakin Dies
Okay, hört mal zu, Leute! Wir müssen mal über was ganz Wichtiges reden. Was Gigantisches. Was, wenn ich euch sage, Anakin Skywalker stirbt… in The Clone Wars? Ja, ihr habt richtig gelesen! Ich weiß, ich weiß. Atmet erstmal tief durch. Nehmt euch einen Keks. Vielleicht auch zwei. Das ist eine Menge zu verarbeiten.
Moment mal… Anakin? Tod? Aber…
Klar, ich hör euch schon. Ihr denkt: "Aber Moment! Anakin stirbt doch erst, wenn er zu Darth Vader wird und Luke ihm in 'Die Rückkehr der Jedi-Ritter' hilft, wieder gut zu werden!" Ja, stimmt. Aber denkt mal drüber nach. Der Anakin, den wir in den Clone Wars kennen und lieben, der Anakin, der witzige Sprüche klopft, Ahsoka neckt und heldenhaft Schlachten schlägt – ist der am Ende noch da?
Ich meine, klar, er steht am Ende der Serie noch. Physisch. Aber der Anakin, den wir kennen? Puff! Weg! So wie wenn man eine Tüte Chips öffnet und die plötzlich leer ist. Er ist einfach… anders.
Die dunkle Seite: Ein schleichender Tod
Denkt mal an die Momente in The Clone Wars, in denen die dunkle Seite anklopft. Jedes Mal, wenn Anakin wütend wird, wenn er die Kontrolle verliert, wenn er zu weit geht, stirbt ein kleines Stückchen vom "guten" Anakin. Das ist wie bei einem Jenga-Turm. Man zieht immer mehr Steine raus und irgendwann… Peng! Stürzt alles ein.
Und die Serie zeigt uns ja ganz deutlich, wie dieser Jenga-Turm immer wackeliger wird. Erinnern wir uns an all die Male, als er Count Dooku fast im Zorn getötet hätte? Oder an seine Besessenheit, Ahsoka zu beschützen? Das alles ist ein Zeichen. Ein riesengroßes, blinkendes Neonschild, das sagt: "Achtung! Hier stirbt gerade jemand!"
Man könnte sagen, dass Palpatine wie ein schlechter DJ ist, der immer lauter und lauter die Musik der dunklen Seite aufdreht. Und Anakin, der arme Kerl, kann einfach nicht widerstehen, mitzutanzen.
Es ist wie mit einem Lieblingspulli, der immer mehr Löcher bekommt. Irgendwann ist er nur noch ein Fetzen und man fragt sich: "War das wirklich mal mein Lieblingspulli?" Genauso ist es mit Anakin. Die dunkle Seite nagt und nagt an ihm, bis am Ende nur noch die leere Hülle von Darth Vader übrigbleibt.
Ahsoka: Das letzte Stückchen Anakin
Und dann kommt Ahsoka. Oh, Ahsoka. Sie ist wie das letzte Stückchen Kuchen, das man sich für den Schluss aufheben will. Aber dann kommt jemand und stibitzt es! Ihr Weggang ist der Nagel zum Sarg des Anakin, den wir kennen. Als sie geht, nimmt sie das letzte bisschen Hoffnung, das letzte bisschen Menschlichkeit mit sich.
Es ist, als ob man versucht, ein Puzzle zusammenzusetzen, aber ein entscheidendes Teil fehlt. Egal, wie sehr man sich anstrengt, das Bild wird nie vollständig sein. Und dieses fehlende Puzzleteil ist Ahsoka. Ihre Verbindung zu Anakin war so stark, dass ihr Verlust ihn endgültig in die Arme der dunklen Seite treibt.
„Ich bin kein Jedi.“ - Ahsoka Tano
Dieser Satz hallt in Anakins Kopf wider und zementiert seine Verzweiflung. Er hat das Gefühl, alles verloren zu haben: seinen Schüler, seinen Glauben, sich selbst.
Das Ende einer Ära
Also, ja, technisch gesehen stirbt Anakin Skywalker nicht physisch in The Clone Wars. Aber der Anakin, den wir lieben, stirbt. Er stirbt langsam, qualvoll und unaufhaltsam. Und das macht es so tragisch und so gut erzählt!
Wenn man die Serie aus diesem Blickwinkel betrachtet, ist sie noch viel trauriger, aber auch noch viel tiefgründiger. Es ist nicht nur eine coole Sci-Fi-Action-Show, sondern auch eine Geschichte über den Verlust der Unschuld, den Kampf gegen die eigenen Dämonen und die zerstörerische Kraft der dunklen Seite.
Also, das nächste Mal, wenn ihr The Clone Wars schaut, denkt daran: Ihr seht nicht nur eine Serie, ihr seht den langsamen Tod eines Helden. Und das ist, meine Freunde, ziemlich heftig!
Also, haltet eure Taschentücher bereit und macht euch auf eine emotionale Achterbahnfahrt gefasst. Denn der Untergang von Anakin Skywalker ist eine der tragischsten und fesselndsten Geschichten, die Star Wars zu bieten hat!
