Star Wars The Clone Wars Staffel 3 Folge 17
Hallo, Star Wars Fans! Habt ihr euch jemals gefragt, was passiert, wenn Jedi-Meister plötzlich... verschwinden? So richtig mit "Puff" und "weg"? Nun, schnallt euch an, denn wir reden über Star Wars: The Clone Wars, Staffel 3, Folge 17: "Geister von Mortis" – eine Episode, die so verrückt ist, dass sie selbst Yoda ein paar graue Haare mehr beschert hätte (wenn er denn noch mehr hätte!).
Stellt euch vor, ihr seid Anakin Skywalker, der Chosen One, und plötzlich bekommt ihr eine Art... kosmische Postkarte. Eine Nachricht von einem mysteriösen Planeten namens Mortis. Klingt nach Urlaub, oder? Falsch gedacht! Mortis ist eher wie ein Freizeitpark, der von einem total verrückten Familienclan betrieben wird. Ein Vater, eine Tochter und ein Sohn, alle mit Superkräften und einer ziemlich... unkonventionellen Familiendynamik.
Obi-Wan Kenobi ist natürlich auch dabei, weil ohne ihn würde Anakin wahrscheinlich die halbe Galaxis in Schutt und Asche legen. Und Ahsoka Tano, Anakins Padawan, darf auch nicht fehlen, denn irgendwer muss ja die weisen Sprüche von Obi-Wan kommentieren. Das Trio landet also auf Mortis, und ab da wird es erst richtig abgedreht.
Wir haben da den Vater, der im Grunde der Boss von Mortis ist. Er versucht, das Gleichgewicht der Macht zu halten. Stellt ihn euch vor wie einen sehr gestressten Hausmeister, der ständig hinter seinen Kindern herräumen muss, nur dass seine Kinder eben die Macht in Person sind. Und seine "Kehrbesen" sind Jedi-Meister!
Die Kinder des Vaters: Tag und Nacht der Macht
Die Tochter ist die Verkörperung der hellen Seite der Macht. Sie ist lieb, nett und hilft alten Damen über die Straße (wahrscheinlich mit Machtschubsern). Aber lasst euch nicht täuschen, auch sie hat es faustdick hinter den Ohren. Sie ist quasi das Einhorn, das überraschend gut im Schachspielen ist.
Und dann ist da der Sohn, die dunkle Seite der Macht in Persona. Er ist mürrisch, will die Weltherrschaft und hat wahrscheinlich auch bei jeder Familienfeier schlechte Laune. Er ist der Cousin, der immer über Politik streitet und am Ende den Braten anbrennen lässt.
Der Kampf um Anakins Seele
Der Sohn will Anakin auf seine Seite ziehen, weil... naja, wer will nicht den Chosen One in seinem Team haben? Anakin ist ja bekanntlich der Typ, der immer ein bisschen anfällig für die dunkle Seite ist, wie ein Junkie für die nächste Dosis. Es gibt da eine Szene, in der der Sohn Anakin eine Vision der Zukunft zeigt, in der er zum dunklen Lord wird. Das ist, als würde man ihm sagen: "Hey, du könntest mal ein richtig böser Typ werden! Denk mal drüber nach!"
Obi-Wan und Ahsoka versuchen natürlich, Anakin vor sich selbst zu retten. Es ist wie bei einem Roadtrip, bei dem der Fahrer (Anakin) ständig versucht, vom Kurs abzukommen, und die Beifahrer (Obi-Wan und Ahsoka) ihn immer wieder zurück auf die Straße lotsen müssen. Nur dass die Straße in diesem Fall das Schicksal der Galaxis ist.
„Ihr könnt eurem Schicksal nicht entgehen!“ – Irgendein Bösewicht (wahrscheinlich der Sohn)
Was "Geister von Mortis" so besonders macht, ist, dass sie die inneren Konflikte von Anakin auf eine fast schon surreale Weise darstellt. Es ist nicht nur ein Kampf gegen dunkle Sith-Lords, sondern auch ein Kampf gegen seine eigenen Dämonen. Es ist wie ein Psychothriller im Star Wars-Universum, nur mit mehr Laserschwertern.
Und das Ende? Nun, das müsst ihr schon selbst sehen! Aber so viel sei gesagt: Es ist ein Cliffhanger, der euch dazu bringt, die nächste Folge sofort anzuschauen. Und vielleicht auch, die ganze Serie noch einmal von vorne zu beginnen. Denn mal ehrlich, wer kann schon genug von Star Wars: The Clone Wars bekommen? Es ist wie Pizza. Selbst wenn sie nicht die beste ist, ist sie immer noch Pizza!
Also, worauf wartet ihr noch? Holt euch Popcorn, schaltet Star Wars: The Clone Wars ein und lasst euch von "Geister von Mortis" in eine andere Welt entführen! Und denkt daran: Möge die Macht mit euch sein… und passt auf eure Kinder auf, besonders wenn sie Superkräfte haben!
