Studiengänge Uni Duisburg Essen
Okay, Leute, lasst uns ehrlich sein. Die Uni Duisburg-Essen, kurz UDE, hat Studiengänge. Viele Studiengänge. Und einige davon… naja, sind schon speziell, oder?
Die Klassiker: Irgendwie muss man ja sein Geld verdienen
Jura? Klar, wer will nicht später mal Paragraphen reiten. BWL? Immerhin lernt man, wie man Firmen jongliert (oder zumindest versucht, es zu lernen). Lehramt? Respekt an alle, die sich das antun! Ich persönlich hätte schon bei der ersten Horde pubertierender Teenager kapituliert. Aber hey, ohne Lehrer keine Bildung, also danke, liebe Lehramtsstudierende an der UDE!
Dann gibt’s da noch die ganzen Ingenieurswissenschaften. Brücken bauen, Autos designen, Roboter zum Leben erwecken – klingt alles super spannend. Aber mal ehrlich, wer von uns Normalsterblichen versteht wirklich, was die da den ganzen Tag machen? Hauptsache, die Brücken halten, oder?
Die Exoten: Wo ist hier der Sinn des Lebens?
Jetzt wird’s interessant. Die UDE hat nämlich auch Studiengänge, bei denen man sich fragt: Wer braucht das? Und wer studiert das überhaupt? Sprachwissenschaften? Ich liebe Sprachen, wirklich! Aber ob ich damit jemals meine Miete bezahlen könnte? Eher unwahrscheinlich.
Und was ist eigentlich mit Geisteswissenschaften? Philosophie? Großartig! Aber am Ende des Tages fragt man sich doch: "Kann ich das irgendwie in ein Tinder Profil einbauen, damit es wenigstens ein bisschen Eindruck macht?" Ich mein, "Kant gelesen" ist jetzt auch kein garantierter Eisbrecher.
Nicht zu vergessen die ganzen Fachbereiche, von denen ich noch nie gehört habe. Irgendwas mit Medien und Kommunikation? Irgendwas mit Sozialwissenschaften? Klingt alles wichtig, aber irgendwie auch… diffus. Sorry, liebe Studierende dieser Fächer, aber ich bin einfach zu dumm, um das zu verstehen.
Mein persönlicher Favorit (oder auch nicht)
Ich muss ja zugeben, ich bin ein bisschen neidisch auf alle, die etwas studieren, von dem sie wirklich begeistert sind. Egal, ob es nun "Management & Economics" oder "Gender Studies" ist. Aber manchmal frage ich mich schon, ob die Realität nicht doch ein bisschen härter ist, als die rosarote Brille, mit der man durchs Studium läuft.
Besonders lustig finde ich ja die Kombinationen. Was ist zum Beispiel "Wirtschaftschemie"? Braucht man das wirklich? Oder "Angewandte Informatik"? War Informatik vorher etwa nicht angewandt? Fragen über Fragen…
Aber hey, vielleicht ist es ja auch gerade das, was die UDE ausmacht. Die Vielfalt der Studiengänge. Für jeden Topf den passenden Deckel. Oder so ähnlich.
Die Wahrheit: Es kommt doch nur auf den Abschluss an
Am Ende des Tages ist es doch egal, was man studiert hat. Hauptsache, man hat einen Abschluss in der Tasche. Und dann heißt es: Ab in die Arbeitswelt. Und dann merkt man, dass das Studium doch irgendwie für die Tonne war. Oder zumindest, dass man 90% von dem, was man gelernt hat, nie wieder brauchen wird.
Aber hey, immerhin hat man während des Studiums jede Menge Partys gefeiert und neue Leute kennengelernt. Und das ist doch auch was wert, oder?
Also, liebe Studierende der UDE (und alle anderen): Studiert, was euch Spaß macht. Oder studiert, was euch am meisten Kohle verspricht. Oder studiert einfach irgendwas, damit eure Eltern zufrieden sind. Egal, wofür ihr euch entscheidet, Hauptsache, ihr habt eine gute Zeit. Denn das Leben ist zu kurz, um es mit einem langweiligen Studiengang zu verschwenden.
Und falls ihr euch immer noch fragt, was ihr studieren sollt: Werft eine Münze. Oder lasst das Schicksal entscheiden. Oder fragt einfach eure Oma. Die weiß es bestimmt am besten. Viel Glück! Und vergesst nicht: Das Studium ist nur ein Kapitel in eurem Leben. Danach kommt noch so viel mehr (hoffentlich was Besseres).
