Sugafari Laden Berlin Kuriose Süßigkeiten Aus Aller Welt
Okay, Leute, mal ehrlich: Berlin und Süßigkeiten? Da denkt man doch zuerst an Currywurst und Döner, oder? Aber halt! Es gibt da ein kleines, zuckersüßes Geheimnis, das ich euch verraten muss. Ein Ort, an dem die Kalorien keine Rolle spielen (zumindest, wenn man es sich schönredet).
Ich rede von den Läden, die sich "Kuriose Süßigkeiten Aus Aller Welt" auf die Fahnen geschrieben haben. Ihr wisst schon, diese kleinen Paradiese, in denen man plötzlich KitKat in Geschmacksrichtungen findet, von denen man nie wusste, dass sie existieren.
Der bunte Dschungel der Süßigkeiten
Betretet man so einen Laden, wird man erstmal erschlagen. Rosa, Gelb, Grün, alles blinkt und schreit "Kauf mich!". Japanische Mochi-Bällchen mit Erdbeergeschmack liegen neben amerikanischen Reese's Pieces in XL-Größe. Und dann diese Lollis! Riesengroß, in Regenbogenfarben, mit komischen Gesichtern drauf. Wer braucht so was? Ich, natürlich!
"Unpopuläre Meinung": Zu viel Auswahl ist doof
Aber jetzt kommt meine "unpopuläre Meinung": Manchmal ist das alles ein bisschen... too much. Ich meine, wer kann sich denn da noch entscheiden? Steht man da, wie ein Esel vor zwei Heuhaufen (oder eher 200 Schokoriegeln) und weiß nicht, was man zuerst probieren soll. Ist das wirklich ein Problem? Absolut! Das ist pure Qual!
Und dann diese Preise! Manchmal denkt man, man bezahlt Goldbarren, nicht Gummibärchen. Klar, die Sachen sind importiert und exotisch. Aber muss ein einzelner japanischer Kaugummi wirklich so viel kosten wie ein halber Döner?
Aber hey, ich will nicht nur meckern. Es gibt ja auch die positiven Seiten. Man entdeckt Sachen, von denen man nie geträumt hätte. Wer hätte gedacht, dass Lakritz mit Chili eine gute Idee ist? (Okay, vielleicht doch nicht so gut, aber zumindest interessant!).
Und mal ehrlich, es macht einfach Spaß, durch die Regale zu stöbern und sich von der bunten Vielfalt inspirieren zu lassen. Vielleicht findet man ja DAS ultimative Süßigkeitenerlebnis.
Die Suche nach dem heiligen Gral der Süßigkeiten
Meine persönliche Mission ist ja, die "perfekte" Süßigkeit zu finden. Ihr wisst schon, die, die einen sofort in die Kindheit zurückversetzt. Die, die so gut schmeckt, dass man am liebsten gleich noch eine Packung kaufen würde. Bis jetzt war ich noch nicht erfolgreich, aber ich gebe nicht auf!
"Die Suche nach der perfekten Süßigkeit ist wie die Suche nach dem Sinn des Lebens. Man weiß nie, wann man ihn findet, aber die Reise ist das Ziel."
Ich habe zum Beispiel mal einen Laden entdeckt, der schwedisches Fisch-Lakritz verkauft. Ja, richtig gelesen. Fisch-Lakritz. Ich muss sagen, es war... eine Erfahrung. Nicht unbedingt eine gute, aber definitiv eine, die man nicht vergisst.
Und dann gab es da noch diese koreanischen Honigkekse. Die waren so süß, dass mir fast die Zähne ausgefallen sind. Aber irgendwie hatte das auch was. Wie ein kleiner Zuckerschock für zwischendurch.
Berliner Süßigkeiten-Geheimtipps (oder auch nicht)
Es gibt so einige Läden in Berlin, die sich auf diese kuriosen Süßigkeiten spezialisiert haben. Ich werde jetzt keine Namen nennen, weil ich keine Werbung machen will. Aber googelt einfach mal "Süßigkeiten aus aller Welt Berlin". Ihr werdet überrascht sein, was es da alles gibt.
Aber Achtung! Nicht alles, was glänzt, ist Gold. Lest euch vorher am besten ein paar Bewertungen durch, bevor ihr euer hart verdientes Geld für irgendwelche dubiosen Zuckerbomben ausgibt. Sonst erlebt ihr vielleicht eine böse Überraschung.
Also, mein Fazit: Berlin ist definitiv eine Reise wert, wenn man auf der Suche nach außergewöhnlichen Süßigkeiten ist. Aber lasst euch nicht vom Hype blenden und überlegt euch gut, was ihr wirklich braucht. Und denkt daran: Auch die kurioseste Süßigkeit ist am Ende nur Zucker.
Und jetzt entschuldigt mich, ich muss noch meine Packung Pocky leer essen. Schließlich muss man ja auch mal seine Pflichten erfüllen, oder?
