The Royals Staffel 4 Folge 1 Stream
Ach du liebe Zeit, wo fangen wir nur an? Die vierte Staffel von The Royals! Und gleich in Folge 1 geht’s rund wie eine Queen, die versucht, mit dem Skateboard einen Ollie zu machen. (Bildliche Vorstellung erlaubt!) Wer die Serie kennt, weiß: Hier ist nichts normal, alles ist ein bisschen verrückt und dramatisch, und die Frage "Wer ist mit wem im Bett?" ist eigentlich der rote Faden durch die ganze Chose.
Wer herrscht jetzt eigentlich?
Direkt zu Beginn der Staffel 4 Folge 1, die man sich ja heutzutage ganz bequem per Stream reinziehen kann (Gott sei Dank, keine Wartezeiten mehr!), ist die Frage, wer denn nun wirklich den Thron besteigen wird. Liam? Cyrus? Oder vielleicht doch ein Überraschungskandidat, der aus der königlichen Mottenkiste gekrochen kommt? Die Antwort ist – wie so oft bei The Royals – kompliziert. Und voller Intrigen. Und Alkohol. Sehr viel Alkohol.
Eleanor: Zwischen Rebellion und Royals
Unsere geliebte Prinzessin Eleanor, gespielt von der fantastischen Alexandra Park, ist wie immer ein wandelndes Paradoxon. Auf der einen Seite die rebellische, tätowierte Prinzessin mit einem Hang zu Bad Boys, auf der anderen Seite das royale Blut, das einfach nicht lügen kann. In Folge 1 sehen wir, wie sie versucht, ihren Platz in dieser ganzen königlichen Suppe zu finden. Und natürlich, ob sie ihre Beziehung zu Jasper (aka dem Ex-Bodyguard, der ihr Herz gestohlen hat) aufrechterhalten kann. Ich meine, welcher Royal hat schon einen Ex-Bodyguard als festen Freund? Das schreit doch förmlich nach einem Skandal! Und Skandale sind ja bekanntlich das Lebenselixier der Serie.
Liebeschaos Deluxe
Apropos Beziehungen: Das Liebesleben der Royals ist so verworren wie ein Wollknäuel, mit dem eine Katze gespielt hat. Liam, der arme Kerl, der ständig zwischen Pflicht und seinen Gefühlen hin- und hergerissen ist. Cyrus, der König wider Willen (oder vielleicht doch nicht so wider Willen?), der versucht, seine Macht zu festigen, während er gleichzeitig seine ganz eigenen dunklen Geheimnisse hütet. Und dann ist da noch die Queen Mum, die eigentlich immer einen Plan hat, auch wenn wir Normalsterblichen ihn erst drei Staffeln später verstehen.
Die Dynamik zwischen den Charakteren ist einfach Gold wert. Da wird gelästert, intrigiert, geliebt und gehasst. Und das alles mit einem Augenzwinkern, das einem das Gefühl gibt, man würde gerade eine besonders schicke und teure Seifenoper schauen. Nur eben mit Kronen und noch mehr Champagner.
"Manchmal muss man einfach die Krone richten und weitermachen." – Ein Zitat, das wahrscheinlich irgendwann in der Serie gefallen ist. Oder zumindest so ähnlich.
Die Lachmuskeln werden trainiert
Was ich an The Royals besonders mag, ist der Humor. Auch wenn es vordergründig um Machtkämpfe und Intrigen geht, gibt es immer wieder diese herrlich absurden Momente, in denen man einfach laut auflachen muss. Sei es, wenn Cyrus mal wieder einen seiner legendären Ausraster hat, oder wenn Eleanor einen sarkastischen Kommentar abfeuert, der einfach perfekt sitzt. Die Serie nimmt sich selbst nicht zu ernst, und das macht sie so unterhaltsam.
Wo kann man die königliche Herrlichkeit streamen?
Die Frage ist natürlich: Wo kann man sich das Spektakel überhaupt ansehen? Die vierte Staffel von The Royals, inklusive der ersten Folge, lässt sich auf verschiedenen Streaming-Plattformen finden. Einfach mal googeln oder bei den üblichen Verdächtigen (Netflix, Amazon Prime Video usw.) vorbeischauen. Achtung: Kann süchtig machen!
Und wenn man schon dabei ist, kann man sich ja auch gleich die anderen Staffeln noch mal reinziehen. Dann ist man bestens vorbereitet für die nächste Überraschung, die The Royals garantiert in petto hat.
Fazit: Ein königlicher Spaß
Die erste Folge der vierten Staffel von The Royals ist ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht. Wer auf Dramatik, Intrigen, Humor und ein bisschen royalen Wahnsinn steht, ist hier genau richtig. Also, Popcorn raus, Füße hoch und ab in die Welt der britischen Königsfamilie. Aber Vorsicht: Nicht, dass ihr am Ende noch selbst anfangt, euch wie ein Royal zu benehmen.
Und denkt dran: It's good to be (bad)!
