The Witcher 3 Geister Der Vergangenheit
Okay, Leute, lasst uns mal ehrlich sein. Wir alle lieben The Witcher 3. Riesige Welt, coole Monster, Geralt ist einfach ein Badass. Aber reden wir mal über eine Quest, die, sagen wir mal, "interessant" ist: Geister der Vergangenheit. Also, die mit Margos komischem Sohn.
Ja, genau die. Ihr wisst schon, die, bei der man denkt: "Oh toll, wieder eine vermisste Person finden!" Als ob Geralt sonst nichts Besseres zu tun hätte, als Babysitter für verwirrte Teenager zu spielen. Aber hey, Hexer-Löhne zahlen sich nicht von selbst, oder?
Ich weiß, ich weiß, einige finden die Quest toll, wegen der Entscheidungen, die man treffen muss. "Moralische Ambivalenz!" Ja, ja. Aber ganz ehrlich? Ich fand's einfach nur... nervig. Und vielleicht ist das eine unpopuläre Meinung, aber ich stehe dazu.
Wer hat sich das ausgedacht?
Zuerstmal, der Junge selbst, Bart oder wie auch immer er hieß. Sorry, aber ich hatte wenig Mitleid. Er rennt weg, weil... seine Mutter ihm peinlich ist? Komm schon, Junge. Wach auf. Deine Mutter ist eine Hexe. Das ist doch viel cooler als jede peinliche Mama-Situation!
Und dann die Entscheidungen. Soll ich ihn decken? Soll ich seine Mutter informieren? Soll ich ihn der Wilden Jagd ausliefern? Äh, nein, letzte Option war ein Scherz. Aber trotzdem! Zu viele Möglichkeiten, zu wenig Freude. Ich wollte Monster schnetzeln, nicht über das Wohlergehen von pubertierenden Zauberern diskutieren.
Die "Moralische" Entscheidung
Angeblich soll diese Quest ja moralisch anspruchsvoll sein. Aber für mich war's eher ein "Wer ist am nervigsten?"-Wettbewerb. Und Bart hat haushoch gewonnen. Tut mir leid, Margo. Ich mag dich, aber dein Sohn? Nicht so mein Fall.
Und was passiert, wenn man ihn deckt? Er rennt trotzdem weg. Super. Zeitverschwendung. Man hätte auch einfach ein paar Ghule verprügeln können. Das wäre sinnvoller gewesen.
Ich meine, ich verstehe ja, was die Entwickler wollten. Sie wollten uns zeigen, dass Entscheidungen Konsequenzen haben. Aber in diesem Fall fühlte es sich eher nach "Entscheidungen haben nervige Konsequenzen" an.
Und mal ehrlich, die Belohnung? Ein paar lumpige Kronen und ein bisschen Erfahrung. Juhu. Ich hätte lieber eine neue Hexerklinge gefunden. Oder zumindest ein paar anständige Zutaten für Tränke. Aber nein, stattdessen gibt's moralische Dilemmas und einen nervigen Teenager.
Ich weiß, es ist vielleicht unfair. Aber ich finde, "Geister der Vergangenheit" ist eine der wenigen Quests in The Witcher 3, die ich am liebsten einfach überspringen würde. Aber hey, das ist nur meine Meinung. Vielleicht bin ich auch einfach zu abgestumpft, um mich für die Probleme eines kleinen Zauberers zu interessieren.
"Hexer sein ist halt nicht nur Monster töten. Manchmal muss man auch nervige Teenager retten." - Geralt (wahrscheinlich)
Also, was sagt ihr? Bin ich ein Monster, weil ich diese Quest nicht mag? Oder gibt es da draußen noch andere, die sich lieber auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren wollen: Monster, Wein und Yennefer (oder Triss, je nach Geschmack)?
Lasst es mich wissen! Vielleicht kann ich ja noch meine Meinung ändern. Aber im Moment stehe ich dazu: "Geister der Vergangenheit" ist eine Quest, die ich am liebsten in den Geistern der Vergangenheit lassen würde.
Und jetzt entschuldigt mich. Ich muss noch ein paar Monster schnetzeln. Das ist viel befriedigender.
